Pressemitteilungen der LpB
In diesem Bereich können Sie die aktuellen Pressemitteilungen nachlesen, die wir verschickt haben.
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Werner Fichter
Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Stafflenbergstraße 38 | 70184 Stuttgart
Telefon 0711.164099-63 oder -66 | Fax -77 | werner.fichter@lpb.bwl.de
Unsere aktuellen Pressemitteilungen:
Pressemitteilung Nr. 16-2013 vom 9. April 2013
„Deutschland & Europa“ – Zeitschrift für Gemeinschaftskunde, Geschichte, Deutsch, Geographie, Kunst und Wirtschaft
Bürgerbeteiligung in Deutschland und Europa
Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“, die bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt vorliegt, thematisiert Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Bürgerbeteiligung. Ein Beitrag zeichnet im Überblick „Entwicklungen der partizipativen Demokratie in Europa“ nach, ein geschichtlicher Abriss beleuchtet „Zivilgesellschaftliche Bewegungen in Deutschland und Europa von 1945 bis 1990“. Konkrete Maßnahmen werden vorgestellt, so die neugeschaffene „Europäische Bürgerinitiative“ oder die Ansätze der baden-württembergischen Landesregierung, deren Ziel die „Mitmachdemokratie“ ist. Schließlich nehmen die Bildungsforscher Klaus Hurrelmann und Jan Kercher in zwei Interviews zur Forderung Stellung, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken.
Die Zeitschrift „Deutschland & Europa“ erscheint bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zwei Mal jährlich und richtet sich vor allem an Lehrkräfte der weiterführenden Schulen. Den Aufsätzen ist in der Regel ein Materialienteil mit Zeitungsartikeln, Schaubildern oder historischen Dokumenten zum Thema angeschlossen. Die Reihe unterstützt den Unterricht zu aktuellen europapolitischen Fragen.
Das Heft ist kostenlos und kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
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Fax: 0711/164099-77
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Webshop: www.lpb-bw.de
Sendungen über 500 g gegen Versandkostenberechnung.
Über www.deutschlandundeuropa.de steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download mit zusätzlichen methodisch-didaktischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung bereit.
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 15-2013 vom 21. März 2013
Politik und Unterricht – Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung mit neuer Ausgabe
Kommunikation und Politik: Sprechen – verstehen - handeln
Die Zeitschrift „Politik & Unterricht“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist jetzt mit der Ausgabe „Kommunikation und Politik: Sprechen – verstehen - handeln“ erschienen. Für Lehrkräfte stellt das neue Heft Unterrichtsvorschläge sowie Texte und Materialien zur Verfügung, die sich mit dem Stellenwert von Sprache für das demokratische Zusammenleben auseinandersetzen. Drei Abschnitte widmen sich der Kommunikation im Alltag, der Bedeutung von Kommunikation für die Demokratie und dem Thema „Reden und Reden verstehen“. So kann erarbeitet und gezeigt werden, was eine gute Debatte ausmacht, wodurch sich die faire von der unfairen Argumentation unterscheidet und warum eine positive Streitkultur für die Demokratie wichtig ist.
Das Heft ist kostenlos und kann im Klassensatz bestellt werden bei:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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70184 Stuttgart
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Ab vier Exemplaren werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
Pressemitteilung Nr. 14-2013 vom 25. Februar 2013
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung
Jugendgemeinde - WAS?
Leitfaden Jugendgemeinderäte Baden-Württemberg
Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist ab sofort ein Leitfaden für Jugendgemeindräte im Internet abrufbar. Wer einen Jugendgemeinderat gründen will oder Anregungen für einen bestehenden Jugendgemeinderat sucht, findet hier Grundlageninformationen, Tipps und Erfahrungsberichte. Von der Wahl eines Jugendgemeinderats über die Erstellung einer Geschäftsordnung bis hin zum Projektmanagement – der Leitfaden thematisiert alles Wichtige rund um die politische Beteiligung im Jugendgemeinderat. Neun Kapitel umreißen auf 124 Seiten die wesentlichen Aspekte der Arbeit. Jedem Kapitel ist eine „Materialkiste“ zugeordnet, die Gesetzestexte und Informationen über rechtlichen Grundlagen, Statistiken, Moderationsregeln, Beispielanträge und vieles mehr enthält.
Der Leitfaden versteht sich als Ratgeber und Orientierungsangebot. Er richtet sich an Kommunen, an die Betreuer von Jugendgemeinderäten, an die Jugendlichen selbst und an alle, die sich für diese Form der politischen Beteiligung interessieren.
www.lpb-bw.de/jgr_leitfaden.html
Kontakt:
Angelika Barth, Fachreferentin Jugend und Politik
Landeszentrale für politische Bildung LpB)
Paulinenstr. 44-46, 70178 Stuttgart
Telefon: 0711.164099-22, Telefax:0711.164099-55
angelika.barth@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 13-2013 vom 20. Februar 2013
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Stadtbibliothek Stuttgart laden zu Podiumsgesprächen am 27. Februar, 9. April und 26. Juni 2013 in Stuttgart ein
Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte:
Gespräche über aktuelle Fragen zur Vergangenheit 2013
Die Aufarbeitung der Vergangenheit vollzieht sich im Diskurs. Diesen Prozess zeigt die Gesprächsreihe „Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte“ auf, zu der die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und die Stadtbibliothek Stuttgart auch in diesem Jahr gemeinsam einladen. Drei Podiumsgespräche am 27. Februar, 9. April und 26. Juni 2013 verhandeln aktuelle Fragen zum Umgang mit dem „Dritten Reich“, mit seinen Opfern, seinen Tätern und umstrittenen Akteuren.
„Zeitgeschichte samt Zigeunerklischee: die Sinti und Roma im ,Dritten Reich’“ lautet der Titel der Auftaktveranstaltung am 27. Februar 2013. Sabine Rosenberg, die Tochter des Auschwitz-Überlebenden und Sinto Otto Rosenberg, stellt die Lebenserinnerungen ihres Vaters vor. Lakonisch, einprägsam und bewegend berichtet „Das Brennglas“, aufgezeichnet von dem Schriftsteller Ulrich Enzensberger, von Rosenbergs Kindheit im „Zigeunerlager“ in Berlin-Marzahn und seiner Jugend in Auschwitz und Buchenwald. Warum fiel es im Nachkriegsdeutschland lange Zeit so schwer, die Vernichtung von rund 500.000 Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten anzuerkennen? Welche Rolle haben bei der Aufarbeitung der Geschichte die einschlägigen Zigeunerklischees gespielt? Wie steht es um die soziale und politische Lage der anerkannten Minderheit in Deutschland heute? Im Gespräch mit Sabine Rosenberg sind der Historiker und Archivoberrat Dr. Stephan M. Janker und Daniel Strauß, der Vorsitzende des baden-württembergischen Landesverbands Deutscher Sinti und Roma und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Antiziganismusforschung e.V.
Der zweite Abend am 9. April 2013 widmet sich dem „,Wüstenfuchs’ im Widerstreit: Generalfeldmarschall Rommel“. Es diskutieren Dr. Cornelia Hecht, Dr. Wolfgang Proske und Prof. Dr. Peter Steinbach. Alle drei Historiker haben sich intensiv und auf unterschiedliche Weise mit Rommel auseinandergesetzt.
Der dritte Abend stellt die „Rekonstruktion eines Raubzugs: die Zwangsarisierung von jüdischem Besitz“ in den Mittelpunkt. Zu diesem vergleichsweise neuen Forschungsthema sprechen Dr. Christiane Fritsche, die an dem wegweisenden Forschungsprojekt zur „Arisierung“ und „Wiedergutmachtung“ in Mannheim beteiligt war, und Dr. Anja Heuss, die als Provenienzforscherin für die Staatsgalerie Stuttgart sowie für das Württembergische Landesmuseum tätig ist.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19.30 Uhr und finden in der Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, statt.
Die Karten kosten je Podiumsgespräch 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, an der Abendkasse.
Kartenreservierung unter Telefon 0711.216-91100/-96527 oder karten.stadtbibliothek@stuttgart.de.
Einen Rückblick auf die bisherigen Vorträge der Gesprächsreihe „Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte“ mit Audiodateien finden sich unter www.gedenkstaetten-bw.de.
Weitere Informationen auch auf der Internetseite der Stadtbibliothek www.stuttgart.de/stadtbibliothek.
Pressemitteilung Nr. 12-2013 vom 6. Februar 2013
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg präsentiert Expertenempfehlungen
„Antisemitismus heute. Vorurteile im alten und neuen Gewand – was tun?“
Um antisemitischen Einstellungen zu begegnen, bedarf es gegenwartsbezogener Handlungsansätze, die Dialog und Auseinandersetzung statt belehrender und moralisierender Wissens- und Wertevermittlung fördern. Mit diesem Ergebnis ist am Dienstag in Bad Urach die Fachtagung „Antisemitismus heute. Vorurteile im alten und neuen Gewand – was tun?“, veranstaltet von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, zu Ende gegangen. Rund 80 Multiplikatoren aus Schulen, Projekten der Extremismusprävention, Gedenkstätten und anderen pädagogischen Einrichtungen erarbeiteten zwei Tage lang ein didaktisch-methodisches Instrumentarium zur Bekämpfung antisemitischer Einstellungen. Namhafte Experten aus der Fachwissenschaft und der Bildungsarbeit präsentierten aktuelle Erkenntnisse der theoretischen und empirischen Antisemitismusforschung.
„Die politische Bildungsarbeit zum Antisemitismus orientiert sich noch immer zu sehr am ,Dritten Reich’ und am Holocaust“, stellte Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber von der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl fest. Damit finde eine Fixierung auf besonders stark ausgeprägte und folgenreiche Formen der Judenfeindschaft statt. Zu dieser Feststellung kamen auch andere Experten und Teilnehmer der Fachtagung. Auch Prof. Dr. Albert Scherr, Leiter des Instituts für Sozialwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, problematisierte die Holocaust-Erziehung. Verbunden mit der moralischen Botschaft einer gesellschaftlich unerwünschten Judenfeindschaft lege diese auch Denkmuster nahe, denen zufolge Juden einer Sondergruppe angehörten. Der Mannheimer Historiker Prof. Dr. Peter Steinbach warb für einen Geschichtsunterricht, der auf die Vermittlung von historischen Kenntnissen und zugleich auf gegenwartsbezogene Handlungsorientierung ausgerichtet ist. Im historisch-politischen Unterricht ließen sich Probleme des Zusammenlebens wie beispielsweise die Erfahrung von Ausgrenzung thematisieren. Es gelte, die Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus als Chance zur kritischen Selbstbefragung zu begreifen.
Die Fachtagung sprach sich zugleich für gegenwartsbezogene Handlungsansätze aus, die Themen wie den Nahostkonflikt, Islamismus und auch die sich wandelnden Wahrnehmungen gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Bedingungen einbeziehen. Prof. Dr. Andreas Zick vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld stellte Forschungsergebnisse zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vor. Der Sozialpsychologe wies auf Einstellungsveränderungen hin, die eine antisemitische Haltung befördern können – wie etwa anwachsende Bedrohungsgefühle in der Mitte der Gesellschaft oder auch das um sich greifende Misstrauen gegen Politik und Demokratie. Je höher die Bildung sei, erklärte Zick, desto schwächer sei der Antisemitismus ausgeprägt. Doch auf emotionaler Ebene verschwinde dieser Effekt. „Die gut situierten Schichten stimmen in einem immer stärkeren Maße Vorurteilen zu.“
Besondere Herausforderungen ergeben sich aus den Bedingungen der Einwanderungsgesellschaft. In den heterogenen Schulklassen ist ein anderer Diskurs über Antisemitismus notwendig. „Der Nahostkonflikt dient vielen Jugendlichen als Projektionsfläche für eigene Diskriminierungserfahrungen“, stellte Dr. Jochen Müller vom Berliner Verein ufuq.de fest.
Aus dem Kreis der rund 80 Multiplikatoren, die an der Fachtagung teilnahmen, wurden u. a. die folgenden Empfehlungen formuliert:
Der Antisemitismus sollte auch in seinen aktuellen Ausprägungen stärker in den Bildungsplänen des Landes verankert werden – und dies auch in anderen Fächern als nur im Geschichteunterricht.
Im Sinne von Vielfalt, Toleranz und Multiperspektivität geht es auf allen Ebenen der pädagogischen Arbeit darum, jüdisches Leben in Deutschland und Europa in seiner Normalität darzustellen und zu behandeln. Es geht dabei um die stärkere Erinnerung an die gemeinsame christlich-jüdische Geschichte Europas statt einer reinen Fokussierung auf jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger als „Opfergruppe“.
Die Gedenkstättenlandschaft Baden-Württembergs ist von einer besonderen Vielfalt und Dezentralität geprägt. Diese gilt es zu bewahren und zu fördern, denn die Gedenkstätten im Land sind besondere außerschulische Lernorte, an denen sich Schülerinnen und Schüler ohne Leistungsdruck mit Themen wie dem Antisemitismus auseinandersetzen können.
Im Rahmen der politischen Bildungsarbeit ist eine nachhaltige Präventionsarbeit gegen antisemitische Einstellungen notwendig.
Um die Nachhaltigkeit der Veranstaltung zu sichern, sind zur Tagungsdokumentation Publikationen verschiedener Zeitschriftenredaktionen der Landeszentrale geplant. Die Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ wird die Ergebnisse der Fachtagung bündeln. Die Zeitschrift „Politik und Unterricht“ wird daran anknüpfen und didaktisch aufbereitete Handlungsansätze für eine rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsarbeit vorstellen.
Hintergrundinformation:
Die Fachtagung „Antisemitismus heute“ wurde von mehreren Fachbereichen der Landeszentrale gemeinsam vorbereitet, um das Thema aus einer interdisziplinären Perspektive zu beleuchten.
Das Projekt „Team meX. Mit Zivilcourage gegen Extremismus“ führt Projekttage für Jugendliche zur Extremismusprävention durch. Für Multiplikatoren werden Workshops und Vorträge zu den Themen Rechtsextremismus- und Islamismusprävention angeboten. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz durchgeführt und von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert.
Der Fachbereich Gedenkstättenarbeit unterstützt die vorwiegend ehrenamtlich geleistete Forschungs- und Vermittlungsarbeit an den Gedenkstätten in Baden-Württemberg. Er gibt Publikationen heraus, bietet Fortbildungen an und koordiniert die Fördermittel des Landes. Die Gedenkstätten haben sich als außerschulische Lernorte etabliert. Gut 40 Prozent der mehr als 220.000 Besucher sind Jugendliche.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Regina Bossert
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Tel. 0711.164099-81, Fax -77
regina.bossert@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 11-2013 vom 4. Februar 2013
Ministerin Katrin Altpeter eröffnet am 5. Februar 2013 Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
„Jungsein im Land. Geschichten und Erinnerungsstücke“
Sozialministerin Katrin Altpeter MdL und der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Lothar Frick, eröffnen am 5. Februar 2013 die Ausstellung „Jungsein im Land. Geschichten und Erinnerungsstücke“. Die Sammlung zeigt in 45 Porträts Menschen unterschiedlichen Alters und mit verschiedenen Hintergründen, die sich an ihre Jugend in Baden-Württemberg erinnern. So ist ein Kaleidoskop jugendlichen Lebens entstanden, das die Vielfalt des Landes zum Ausdruck bringt – in seinen Veränderungen über Generationen hinweg wie über das Beständige. Das subjektive Erleben und Erinnern, das die Porträtfotos, Erzählungen und Gegenstände vermitteln, blättert eine Landesgeschichte der etwas anderen Art auf. Dabei werden Schlaglichter auf die politischen Ereignisse, die kulturellen Veränderungen und die jugendliche Lebenswelten der einzelnen Jahrzehnte geworfen – von den 1950er Jahren bis heute.
Die Ausstellung „Jungsein im Land. Geschichten und Erinnerungsstücke“ ist zum Landesjubiläum 2012 „60 Jahre Baden-Württemberg“ bei der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Jugendpresse Baden-Württemberg entstanden. Sie ist bis 28. Februar 2013 montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren, Schellingstr. 15 in 70174 Stuttgart zu sehen.
Internet: www.lpb-bw.de/jungsein.html
Kontakt:
Angelika Barth, Fachreferentin Jugend und Politik
Dr. Iris Häuser, Fachreferentin Landeskunde
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Paulinenstr. 44-46
70178 Stuttgart
Pressemitteilung Nr. 10-2013 vom 24. Januar 2013
In der Reihe „Dokumentation“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg jetzt erschienen
Antiziganismus in Europa
Erscheinungsformen, Auswirkungen, Gegenstrategien
„Seit mehr als 600 Jahren sind Sinti und Roma ein Teil der baden-württembergischen Geschichte, Kultur und Gesellschaft“ und „dennoch werden sie aufgrund ihrer Abstammung auch heute noch bisweilen diskriminiert und in einigen europäischen Gesellschaften massiv ausgegrenzt“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seinem Grußwort zu einem international besetzten Kongress im vergangenen Jahr in Mannheim. Wissenschaftler und Fachleute aus verschiedenen europäischen Ländern, Landes-, Bundes- und Europapolitiker beratschlagten dort über „Antiziganismus“. Die 23-seitige Dokumentation dieses internationalen Symposiums vom 15. Mai 2012 verzeichnet Redebeiträge und Manuskripte der Teilnehmer. Sie wird dem Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg, Guido Wolf MdL, im Rahmen der zentralen Gedenkfeier an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2013 in Mannheim übergeben.
Die Dokumentation ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
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Pressemitteilung Nr. 09-2013 vom 23. Januar 2013
Brettspiel zur Bundestagswahl 2013
„Wahltag – wer überzeugt, regiert!“
Den Wahlkampf aus der Sicht von Politikerinnen und Politikern kennenlernen? Das neue Brettspiel der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ermöglicht das. Alle, die mitspielen, schlüpfen in die Rolle von Kandidatinnen und Kandidaten und kämpfen beherzt für ihre politischen Überzeugungen. Gefragt sind Sachwissen, gute Argumente, sicheres Auftreten und manchmal auch ein bisschen Glück. Sieger ist, wer am Wahltag die meisten Prozentpunkte gesammelt hat. Und wie in der Politik stellt sich dann die Frage: Alleinregieren möglich oder eine Koalition bilden – aber mit wem?
Das Spiel für 3 bis 6 Personen ab 14 Jahren eignet sich für den Einsatz im schulischen wie außerschulischen Unterricht und kann genauso in der Familie und im Freundeskreis gespielt werden. Es kostet 15,- Euro zzgl. Versand und ist ausschließlich erhältlich bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr., 38
70184 Stuttgart
Fax 0711.164099-77
marketing@lpb.bwl.de,
Internet www.lpb-bw.de/shop.
Pressemitteilung Nr. 08-2013 vom 22. Januar 2013
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und Volkshochschule Stuttgart laden zu Vortrag und Diskussion am 28. Januar 2013 in den Treffpunkt Rotebühlplatz ein
Zwei Jahre nach dem Regierungswechsel
Am 27. März 2011 gab es in Baden-Württemberg einen grundlegenden politischen Wechsel: Die schwarz-gelbe Regierung wurde durch Grün-Rot abgelöst. Was hat sich seit der Landtagswahl am 27. März 2011 im politischen Geschehen und in der Alltagspolitik verändert? Wie macht sich der Wechsel für die Bürgerinnen und Bürger bemerkbar? Welche Projekte sind für die neue Regierung wichtig, welchen politischen Gestaltungsspielraum hat die neue Regierung angesichts der notwendigen Haushaltssanierung noch? Hat die neue Opposition aus CDU und FDP schon ihre Rolle gefunden? Wo setzt die Opposition eigene Schwerpunkte in ihrer Politik?
Nach fast zwei Jahren Regierungswechsel zieht Prof. Dr. Frank Brettschneider von der Universität Hohenheim Bilanz. Anschließend diskutieren Vertreter der vier Landtagsfraktionen diese Bilanz – auf dem Podium und mit dem Publikum. Reiner Ruf, Leitender Redakteur der Stuttgarter Zeitung, moderiert den Abend. Aus den Landtagsfraktionen sind dabei: Volker Schebesta, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU, Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen, Claus Schmiedel, Fraktionsvorsitzender der SPD, Dr. Hans-Ulrich Rülke, Fraktionsvorsitzender der FDP.
Die Veranstaltung findet am Montag, den 28. Januar 2013 von 19 bis 20.30 Uhr im Treffpunkt Rotebühlplatz, Rotebühlstr. 28, 70173 Stuttgart, statt. Der Eintritt ist frei.
Pressemitteilung Nr. 07-2013 vom 22. Januar 2013
Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) in Kooperation mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW)
Antisemitische und nicht-antisemitische Israelkritik – zur Problematik der Unterscheidung
Wie lässt sich zwischen antisemitischer und nicht-antisemitischer Israelkritik unterscheiden? Dieser Frage geht Professor Dr. Armin Pfahl-Traughber in seinem Vortrag am 3. Februar 2013 nach. Bei der gemeinsamen Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung und der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) in Stuttgart untersucht der Politologe die Argumente in der Auseinandersetzung mit der israelischen Politik. Er analysiert verborgene Stereotype und nimmt Stellung zu problematischen historischen Vergleichen.
Armin Pfahl-Traughber ist Professor an der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl. Er gehört der Expertenkommission an, die im Auftrag des Deutschen Bundestags den Bericht „Antisemitismus in Deutschland – Erscheinungsformen, Bedingungen, Präventionsansätze“ erarbeitet hat.
Die Abendveranstaltung ist Auftakt zu der LpB-Fachtagung „Antisemitismus heute“, die vom 4. bis 5. Februar 2013 im LpB-Tagungszentrum Haus auf der Alb in Bad Urach stattfindet. Die Tagung vermittelt aktuelle wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus erster Hand. Experten stecken Handlungsfelder ab. Praktiker zeigen konkrete Handlungsoptionen auf. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind fachlich Interessierte aus der Extremismusprävention, den Gedenkstätten, Schulen, Hochschulen sowie anderen Bildungseinrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen.
Die Veranstaltung „Antisemitische und nicht-antisemitische Israelkritik – zur Problematik der Unterscheidung“ findet am 3. Februar 2013 um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), Hospitalstraße 36, 70174 Stuttgart statt. Der Eintritt ist frei.
Anmeldung unter www.irgw.de oder telefonisch unter 0711.228360. Bitte Ausweis mitbringen.
Pressemitteilung Nr. 06-2013 vom 17. Januar 2013
Grundlagenwissen zur Demokratie vermitteln
Poster-Set „Baustelle Demokratie“
Kenntnisse zu Demokratie und Diktatur vermitteln – das Poster-Set „Baustelle Demokratie“ kann dabei helfen. Entwickelt von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg stellt es wichtige Bausteine unseres Gemeinwesens bildlich dar und macht klar, warum Demokratie und Grundrechte wichtig sind. Das Set umfasst fünf identische Poster im A 1–Format. Die Poster zeigen auf der Vorderseite eine „Inselgeschichte“ in Comicform, auf der Rückseite Fotos, Symbole und eine „Baustelle“ zum Thema Demokratie. Ein doppelseitiges Hinweisblatt enthält zehn Ideen und Vorschläge für den Unterricht, die eine Fülle von Anregungen bieten. Für den Einsatz im Klassenzimmer ist das Poster-Set ebenso geeignet wie für die außerschulische politische Bildung.
Das Poster-Set kostet 6,- Euro zzgl. Versand. Es kann bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bestellt werden:
Landeszentrale für politische Bildung
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per Fax 0711.164099-77 oder E-Mail marketing@lpb.bwl.de.
Webshop www.lpb-bw.de/publikationen.html
Pressemitteilung Nr. 05-2013 vom 14. Januar 2013
Zum Jahresschwerpunkt 2013 „Politisch beteiligen!“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Neues Internetportal „Bürgerbeteiligung“
Viel Wissenswertes rund um das Thema Bürgerbeteiligung bietet ein neues Internetportal der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Unter www.buergerbeteiligung.lpb-bw.de kann es ab sofort abgerufen werden. Das Portal erläutert den vielschichtigen Begriff Bürgerbeteiligung und zeigt an Beispielen, wie Beteiligung über unterschiedliche Verfahren und Methoden vor Ort funktioniert und praktiziert wird: Querverweise führen zu Bürgerhaushalten verschiedener Städte, zu Bürgerräten, Bürgerversammlungen oder „Open-Space“-Konferenzen. Ebenso verzeichnet sind die Seiten „Volksabstimmung Stuttgart 21“ oder „Volksabstimmung in Baden-Württemberg“. Eine umfangreiche Literaturliste lädt alle, die sich vertiefend informieren wollen, zum Stöbern ein. Auch Unterrichtsmaterial steht über das Portal zur Verfügung. Der Bereich „Links“ stellt zahlreiche weitere, auch wissenschaftliche Angebote zur politischen Teilhabe vor.
Über die Veranstaltungen und Veröffentlichungen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg zum Thema informiert das Faltblatt „Jahresschwerpunkt 2013 – Politisch beteiligen!“, das bestellt werden kann bei der
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Pressemitteilung Nr. 04-2012 vom 10. Januar 2013
Aus der Reihe „Bausteine“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Staats- und Eurokrise.
Aktuelle Methoden zum Verhältnis von Politik und Wirtschaft
Eine Sammlung von Unterrichtsmethoden zur aktuellen Finanzsituation enthält der Band „Staats- und Eurokrise“, der bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt erschienen ist. Er ermöglicht die Konzeption und Gestaltung von Seminaren, Lehr- und Lerneinheiten für Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren. Die Methodenvorschläge dienen dazu, Wissen über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft zu vermitteln. Darüber hinaus sollen Grundlagen für Diskussionen geschaffen werden, die nach politischen Handlungsspielräumen und Zukunftsentwürfen in Zeiten scheinbar entfesselter Finanzmärkte fragen.
Der Band „Staats- und Eurokrise“ ist in der Reihe „Bausteine“ der Landeszentrale für politische Bildung erschienen. Alle vorgestellten Methoden enthalten Angaben zum Zeitaufwand, zur Eignung nach Alter und Gruppengröße sowie zum Materialbedarf.
Das Heft hat 72 Seiten und kostet 2,- Euro zzgl. Versand. Es kann bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bestellt werden:
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Pressemitteilung Nr. 03-2013 vom 9. Januar 2013
Gedenkstätten in Baden-Württemberg erinnern an die Errichtung der NS-Diktatur 1933 – Landeszentrale für politische Bildung bündelt das Veranstaltungsangebot
„Zerstörung der Demokratie“
80 Jahre nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 erinnern die Gedenkstätten in Baden-Württemberg an die Errichtung der NS-Diktatur. Einen Überblick über das landesweite Programm gibt das Faltblatt „Zerstörung der Demokratie“, das von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) herausgegeben wird.
Die Breite des Veranstaltungsangebots macht deutlich, dass der Beginn der NS-Herrschaft nicht nur Berlin, sondern ganz Deutschland erfasste, auch Baden, Württemberg und Hohenzollern. Die Gedenkstätten und ihre Kooperationspartner untersuchen die Anfänge der nationalsozialistischen Bewegung im unmittelbaren Umfeld vor Ort. Sie dokumentieren die Zerstörung der kommunalen Selbstverwaltung, informieren über die Gleichschaltung unterschiedlichster Lebensbereiche, inszenieren Lesungen anlässlich der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 und klären über den antisemitischen Aprilboykott sowie die bald darauf einsetzende sogenannte Arisierung des jüdischen Besitzes auf. Eine Gedenkfeier in Creglingen erinnert an erste Opfer eines Pogroms im März 1933.
Rund vierzig Veranstaltungen zeigen, welchen Dammbruch die Machtübergabe an Hitler auslöste. Zugleich wird vielerorts gefragt, weshalb die Erinnerung an die NS-Zeit auch 80 Jahre nach dem 30. Januar 1933 grundlegend für unser politisches Selbstverständnis bleibt.
Zum Auftakt des Angebots an den Gedenkstätten veranstalten LpB und LAGG gemeinsam mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg am 24. Januar 2013 in Stuttgart eine wissenschaftliche Tagung. Unter dem Titel „Hitler und seine Erben – 80 Jahre danach“ bietet sie Vorträge zu historischen und aktuellen Fragestellungen zu den Ausgrenzungsmechanismen der jeweiligen Zeit. Auch über das Programm dieser Tagung informiert das Faltblatt „Zerstörung der Demokratie“: Es kann bestellt werden bei:
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Pressemitteilung Nr. 02-2013 vom 9. Januar 2013
Zeitschrift "Politik & Unterricht" mit neuer Ausgabe
Muslime in Deutschland – Lebenswelten und Jugendkulturen
Der islamische Glauben und der Alltag muslimischer Jugendlicher stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „Politik & Unterricht“. Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist das Heft soeben erschienen. Vorgestellt werden die Kernelemente des Islam und die Vielfalt seiner Glaubensrichtungen. Vor allem die alltäglichen Erfahrungen muslimischer Jugendlicher kommen zur Sprache – im Positiven wie im Negativen. Schließlich werden auch Herausforderungen durch extremistische Randerscheinungen wie etwa die der Salafisten thematisiert.
Das neue Heft richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Fächer und Fächerverbünde um Politik, Geschichte, Religion und Ethik. Es bietet Unterrichtsvorschläge, Texte und Materialien, die sich an der pädagogischen Praxis orientieren und das gegenseitige Kennenlernen von Muslimen und Nichtmuslimen unterstützen. Die alltägliche Perspektive von Jugendlichen steht dabei im Vordergrund. Die Entwicklung des Kapitels „Muslimische Jugendkulturen“ in „Baustein C“ wurde von der Baden-Württemberg Stiftung unterstützt.
Das kostenlose Heft kann auch im Klassensatz bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 01-2013 vom 7. Januar 2013
Jetzt Projekte beantragen
Fördermittel für Gedenkstättenarbeit
Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bis zum 28. Februar 2013 Projektanträge für das laufende Jahr stellen. Über die Anträge entscheidet der Förderbeirat am 22. März 2013. Wie im Vorjahr trifft sich das paritätisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) besetzte Gremium zu dieser zweiten Sitzung, um die 2012 aufgestockten Landesfördermittel zu vergeben.
Vorrang haben pädagogische Angebote und Maßnahmen, die Zeitzeugenaussagen erfassen und sichern. Zu den weiteren Förderschwerpunkten im Jahr 2013 zählen die Forschung und Dokumentationen zu einzelnen Gedenkstätten, Projekte zur Vernetzung der Gedenkstätten sowie Übersetzungen von Texten, Publikationen und Dokumenten aus dem Deutschen. Zu den Voraussetzungen für die Bewilligung von Fördermitteln gehören der Bezug zur Gedenkstättenarbeit und die Trägerschaft durch eine Gedenkstätte.
Fördergrundsätze sowie Antragsformulare können abgerufen werden unter
www.gedenkstaetten-bw.de.
Die Unterlagen können auch angefordert werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung-Baden-Württemberg (LpB)
Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Telefon 0711.164099-31
Fax -55
christina.schneider@lpb.bwl.de.
Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
Pressemitteilung Nr. 43-2012 vom 14. Dezember 2012
Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ mit neuer Ausgabe
Armut
In Deutschland, einem zweifelsohne wohlhabenden Land, leben Menschen in Armut – und dies nicht nur nach Meinung von Wohlfahrtsorganisationen. Die Armuts- und Reichtumsberichte der Bundesregierung konstatieren Einkommensarmut und eine steigende Anzahl derer, die von Armutsrisiken betroffen sind. Armut ist jedoch ein relativer Begriff'und stets eine Frage der Definition. Die Definition von Armut ist letztlich politischer Natur. Dies hat zur Folge, dass die wissenschaftlichen und politischen Debatten um die Existenz und das Ausmaß von Armut kontrovers verlaufen. Dies spiegelt sich auch in den Beiträgen der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Der Bürger im Staat" wider, die jetzt erschienen ist. In den Aufsätzen werden verschiedene Bevölkerungsgruppen angesprochen, so z.B. „Armut im Alter“ oder das Problem der „Kinderarmut in Deutschland“. Auch die europäische Perspektive ist vertreten: Armutskonzepte und Strukturdaten stellt der Aufsatz „Armut in Europa“ vor.
Das kostenlose Heft kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Im Internet kann das Heft zudem unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden.
Pressemitteilung Nr. 42-2012 vom 10. Dezember 2012
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB):
„Du hast die Wahl in Wahlingen!“ – Ein Planspiel zur Kommunalpolitik
Tief in die Kommunalpolitik eintauchen, die Demokratie „vor Ort“ hautnah erleben und versuchen, Interessenkonflikte nach rechtlichen und politischen Spielregeln zu lösen. Mit dem Planspiel „Du hast die Wahl in Wahlingen!“ gelingt das. Das 80-seitige Heft dazu ist jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen. Es enthält nicht nur eine umfangreiche Materialiensammlung zur Simulation, sondern auch didaktisch-methodische und organisatorische Hinweise, die dafür sorgen, dass das Planspiel im Unterricht tatsächlich eingesetzt werden kann.
Die Landeszentrale für politische Bildung unterstützt mit diesem Angebot eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die wie kaum eine andere geeignet ist, politische Zusammenhänge zu vermitteln und das „Erlernen“ von Demokratie auf spielerische Weise zu ermöglichen. Die Gemeinde und die kommunalen Angelegenheiten mit ihrer unmittelbaren Bedeutung für das tägliche Leben sind dabei der Ausgangspunkt.
Das in der schulischen wie außerschulischen Bildungsarbeit erprobte Planspiel kann ab Klasse 8 an allen Schularten eingesetzt werden.
Das Heft kostet 2,- Euro und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 41-2012 vom 06. Dezember 2012
Jahresprogramm 2013 der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
Seminare und Bildungsreisen für jedermann
Seminare und Bildungsreisen für jedermann bietet die Landeszentrale für politische Bildung auch im Jahr 2013 wieder an. Das Angebot der überparteilichen Einrichtung reicht von kommunal- und landespolitischen Seminaren über landeskundliche Exkursionen bis zu Bildungsreisen in europäische Krisenzentren wie Athen oder Madrid. Das Schwerpunktthema der LpB lautet 2013 „Politisch beteiligen!“ und ist im Programm mit elf Veranstaltungen vertreten. Zudem steht die die politische Situation in Ländern wie Russland und China im Blickfeld der LpB. Traditionell steht eine Reise nach Israel und in die Palästinensergebiete auf dem Programm. Zu allen Veranstaltungen sind alle Menschen im Land – unabhängig von Alter, Bildung und Beruf - eingeladen.
Das Programmheft gibt es kostenlos bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstraße 38
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Das vollständige Angebot 2013 mit Anmeldemöglichkeit wird unter www.lpb-bw.de/veranstaltungen.html am Freitag 7. Dezember 2012 im Internet freigeschaltet.
Pressemitteilung Nr. 40-2012 vom 27. November 2012
Handreichung „mach´s klar!“ für den Politikunterricht
Deine Grundrechte – und wie sie dich schützen
Die Grundrechte stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „mach´s klar! Politik – einfach erklärt“. Vier Seiten stellen sie anschaulich vor und erklären, warum und wie sie schützen. Was passiert, wenn zwei Grundrechte in Konflikt miteinander geraten, zeigen verständliche Beispiele.
Die neue Ausgabe von „mach´s klar!“ ist jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen. Die Reihe richtet sich an Lehrende in Haupt-, Werkreal- und Realschulen und erläutert politische Themen stark vereinfacht. Sie unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Jede Ausgabe umfasst vier Seiten im A 4-Format, die auch als praktische Kopier- oder Folienvorlagen verwendbar sind.
Die Lernhilfe kann (auch als Klassensatz) bestellt werden bei der
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Sendungen ab 1 kg gegen Versandkostenberechnung.
Pressemitteilung Nr. 39-2012 vom 21. November 2012
„mach´s klar!“ – Politik einfach erklärt
Die Mächtigen der Republik - LobbyismusWie funktioniert Lobbyismus? Die Handreichung „mach’s klar“ zeigt auf vier Seiten, was unter Lobbyismus zu verstehen ist und wie man sich die Einflussnahme aus Unternehmen, Verbänden oder gesellschaftlichen Gruppen auf die Politik vorstellen kann. Zwei Beispiele ermöglichen Anschauungsunterricht. Ein kleines Glossar erklärt wichtige Begriffe.
"mach´s klar!" erscheint bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und richtet sich an Lehrende an Haupt-, Werkreal- und Realschulen. Vier Seiten, die als praktische Kopier- oder Folienvorlage verwendbar sind, erläutern in stark vereinfachter Form und anschaulich gestaltet das Thema. Die Reihe unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht.
Die Lernhilfe kann (auch als Klassensatz) bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 38-2012 vom 19. November 2012
Zeitschrift "Deutschland & Europa" mit neuer Ausgabe
USA, China und die EU – Systeme und ihre Zukunftsfähigkeit
Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist eine neue Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“ erschienen. Das Heft richtet den Blick auf die Großräume USA, China und Europa. Insgesamt acht Beiträge fragen nach der Zukunftsfähigkeit der politischen Systeme und nach wirtschaftlichen wie ökologischen Herausforderungen in diesen Großräumen. Dabei werden unterschiedliche Zukunftsprognosen zur Diskussion gestellt und auch nach der Vergleichbarkeit der Systeme gefragt. Ein Aufsatz behandelt in dieser Perspektive die Kulturen von China, den USA und der Europäischen Union.
Die Zeitschrift „Deutschland & Europa“ richtet sich vor allem an Lehrkräfte der weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg und soll den Unterricht zu aktuellen europapolitischen Fragen unterstützen. Sie erscheint zweimal jährlich.
Das Heft ist kostenlos und kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
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Über www.deutschlandundeuropa.de steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download mit zusätzlichen methodisch-didaktischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung bereit.
Pressemitteilung Nr. 37-2012 vom 12. November 2012
Neuer Methodenband für den Unterricht
Frauen und Männer – so oder anders!
Geschlechtergerechte Methoden für die Jugendbildung
Ein Gespür für Geschlechterfragen wecken, den Blick für Rollenzuschreibungen schärfen – dazu bietet der bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienene Band „Frauen und Männer – so oder anders!“ eine Fülle von Texten, Methoden und Unterrichtsvorschlägen. Lehrkräfte in Schule und offener Jugendbildung erhalten zahlreiche Anregungen, das klassische Querschnittsthema Chancengleichheit in unterschiedliche Fächer zu integrieren.
Vier Bausteine informieren über Vorurteile und Klischees, über die rechtliche und tatsächliche Entwicklung der Gleichberechtigung, über Gleichstellungsfragen in Alltag und Freizeit und über das Thema Arbeitswelt und Partnerschaft. Die methodischen Vorschläge helfen, stereotype Rollenbilder zu erkennen und deren Wirkung zu verstehen. So können Jungen und Mädchen zum Nachdenken darüber angeregt werden, ob sie gleiche Chancen haben.
Das Heft hat 85 Seiten und kostet 2,- Euro zzgl. Versand. Es kann bei der Landeszentrale für politische Bildung bestellt werden:
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Pressemitteilung Nr. 36-2012 vom 06. November 2012
Landeszentrale für politische Bildung startet E-Learning-Kurs mit Moschee-Besuch in Stuttgart-Feuerbach
Islam und muslimisches Leben in Baden-Württemberg
Wie sieht die Welt des Islam aus? Welche geschichtlichen, kulturellen und religiösen Grundlagen kennzeichnen ihn und wie wird er in der persönlichen Umgebung gelebt? Am Samstag, 10. November 2012, startet der Online-Kurs „Islam und muslimisches Leben in Baden-Württemberg“ mit einer Auftaktveranstaltung im Haus der Geschichte und einem anschließenden Besuch der Yeni-Camii-Moschee in Stuttgart-Feuerbach. Die Veranstaltung wird durch eine vierwöchige Online-Phase fortgesetzt, bei der die Teilnehmenden einzelne Themengebiete des Islam unter Anleitung einer Islam-Wissenschaftlerin bearbeiten und diskutieren. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und das Haus der Geschichte Baden-Württemberg bieten den E-Learning-Kurs gemeinsam an. Der Kurs ist ausgebucht.
Informationen unter www.elearning-politik.de/islam.html
Kontakt:
Susanne Meir, Fachreferentin E-Learning bei der LpB
Telefon 0711.164099-46 oder 0711.7824533.
Susanne.Meir@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 35-2012 vom 30. Oktober 2012
Didaktische Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Unterrichtsthema Staat und Gewalt – Kategoriale Zugänge und historische Beispiele
Wie kann man mit dem Thema Gewalt im historisch-politischen Unterricht angemessen umgehen? Dazu bietet der Band, der jetzt in der Didaktischen Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg erschienen ist, eine Fülle von Anregungen. 13 Aufsätze behandeln historische Beispiele und zeigen unterschiedliche methodische und didaktische Zugänge zu einem Thema auf, das vielschichtiger nicht sein könnte.
Der 350-seitige Sammelband geht auf Vorträge zurück, die auf der Tagung „Individuum und Macht – Im Spannungsfeld von Gewalt und Freiheit“ gehalten wurden. Diese Tagung fand 2011 im Rahmen der „34. Internationalen Lehrplan- und Lehrmittelgespräche“ statt und wurde von der Internationalen Gesellschaft für Geschichtsdidaktik und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam veranstaltet.
Das Buch kann für eine Schutzgebühr von 5,- Euro zzgl. Versand bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 34-2012 vom 30. Oktober 2012
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und das Deutsch-Amerikanische Zentrum/James-F.-Byrnes Institut (DAZ) veranstalten eine Wahlparty.
And the winner is ... US-amerikanische Wahlnacht im Haus des Landtags
Obama vs. Romney – in genau einer Woche entscheidet sich das Duell. Zur US-Präsidentschaftswahl veranstalten die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und das Deutsch-Amerikanische Zentrum/James-F.-Byrnes Institut (DAZ) in Stuttgart eine Wahlparty. Sie findet am Dienstag, den 6. November 2012, ab 18.30 Uhr im Haus des Landtags statt.
„Infotainment“ ist das Motto des Abends: Zunächst debattieren Schüler und Schülerinnen über den möglichen Wahlausgang im Plenum des Landtags. Anschließend führen Vertreter der Democrats Abroad und der Republicans Abroad sowie Henriette Rytz, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin, eine sicherlich hitzige Diskussion zum Thema des Abends. Moderiert wird das Ganze von SWR Chefredakteur des Hörfunks Baden-Baden, Arthur Landwehr. Im Foyer des Landtags sorgen Hot Dogs, Bagels und andere „Real American Snacks“ sowie Live-Musik der Bands No Better Question und Horse Mountain für die richtige Wahlkampfstimmung. Als besonderes Highlight sinniert Kabarettist Bernd Kohlhepp über die Wahlen in „Herr Hämmerle on the Elektschn“.
Nach dem offiziellen Ende der Wahlparty im Landtag findet im direkten Anschluss eine After Party im DAZ statt. Dort kann man die Wahlergebnisse bis in die frühen Morgenstunden verfolgen.
Die Wahlparty von LpB und DAZ findet statt in Zusammenarbeit mit der American Chamber of Commerce in Germany e.V. und der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V. Der Eintritt zur Wahlparty ist frei.
Die Veranstaltung ist ausgebucht, daher sind keine Anmeldungen mehr möglich. Nicht angemeldeten Besuchern kann leider kein Einlass gewährt werden.
„Und nun, Mr. President?“ Am Mittwoch, den 7. November, 2012 um 19.30 Uhr gibt es eine Wahlanalyse der Präsidentschaftswahl 2012 im Carl-Zeiss-Planetarium mit Dr. Martin A. Kilgus, SWR International, Prof. Dr. Greta Olson, Universität Gießen und Dr. Christoph Haas, Universität Freiburg. Der Eintritt ist ebenfalls frei.
Die LpB begleitet den Wahlkampf mit insgesamt 18 Veranstaltungen in ganz Baden-Württemberg. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.uswahl.lpb-bw.de
Pressemitteilung Nr. 33-2012 vom 10. Oktober 2012
Ab sofort bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Hotline zu den US-Wahlen
Caucus, Committee, Convention? Primaries, Presidential Candidates, Party finances? Bürgerinnen und Bürger fragen – wir antworten. Zu den amerikanischen Präsidentschafts- und Kongresswahlen am 6. November 2012 hat die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) ab sofort eine Hotline geschaltet, die rund um die Uhr über das Thema US-Wahlen informiert. Experten aus der Politikwissenschaft und der Amerikanistik werden von einem studentischen Rechercheteam unterstützt und stehen sieben Tage die Woche zur Verfügung. Sie beantworten auch die kniffligsten Fragen und können für Medienberichte mit Analysen und O-Tönen genutzt werden.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bietet die „US-Election-Hotline“ in Zusammenarbeit mit dem Seminar für wissenschaftliche Politik der Albert- Ludwigs-Universität Freiburg und dem Carl-Schurz-Haus/Deutsch-Amerikanisches Institut e.V. an. Die Hotline bleibt über die Wahl hinaus bis zum 9. November 2012 geschaltet.
Alle Fragen können telefonisch oder online gestellt werden: 0761/20773-55 oder freiburg@lpb.bwl.de.
Weitere Informationen unter: www.uswahl.lpb-bw.de/hotline_us-wahl.html.
Pressemitteilung Nr. 32-2012 vom 09. Oktober 2012
Nachbetrachtung zur Landtagswahl 2011 – Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuer Ausgabe von „Der Bürger im Staat“:
Der Machtwechsel. Das erste Jahr Grün-Rot
Eine Nachbetrachtung der baden-württembergischen Landtagwahl vom 27. März 2011 veröffentlicht jetzt die Landeszentrale für politische Bildung. Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ bietet zudem eine Bilanz der grün-roten Regierungsarbeit nach etwas mehr als einem Jahr. Unter Federführung der Freiburger Politikwissenschaftler Uwe Wagschal und Ulrich Eith ist mit 14 Beiträgen auf knapp 100 Seiten eine vielschichtige Wahlanalyse entstanden.
Dieter Roth, Mitbegründer der Forschungsgruppe Wahlen e. V. in Mannheim, geht den Gründen für den Wahlausgang nach. Der Beitrag von Joachim Behnke (Zeppelin-Universität Friedrichshafen) berücksichtigt dabei auch die institutionellen Besonderheiten und Einflüsse des Wahlsystems. Beleuchtet werden die Veränderungen der Parteien und der Parteienlandschaft. Wolfgang Jäger, ehemaliger Rektor der Universität Freiburg, fragt „Verliebt in die Krise?“ und nimmt das Verhältnis von Volksparteien und deutscher Politikwissenschaft unter die Lupe. Die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ist als das zentrale Ereignis im ersten grün-roten Regierungsjahr ebenfalls Gegenstand von Untersuchungen. Dabei geht es um das Abstimmungsverhalten oder die Auswirkungen des Ergebnisses. Der Aufsatz von Lothar Frick, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung und in den Monaten der Schlichtung zu Stuttgart 21 Büroleiter des Schlichters, Heiner Geißler, widmet sich der Frage, ob das Schlichtungsverfahren ein Vorbild für eine neue Bürgerbeteiligung sein kann.
Das Heft mit einer Bilanz des ersten Jahres der grün-roten Landesregierung richtet sich an das Fachpublikum und ebenso an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Das Heft ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Webshop: www.lpb-bw.de/shop. Im Internet kann es unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden.
Pressemitteilung Nr. 31-2012 vom 19. September 2012
Landeszentrale für politische Bildung mit neuem landeskundlichem Kartenspiel
Baden-Württemberg Quartett
48 Karten mit typischen Bildmotiven aus je vier Städten der 12 Regionen des Landes – das Baden-Württemberg Quartett der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) lädt zur unterhaltsamen Landeskunde ein. Zahlen zu Einwohnern, Fläche, Wahlbeteiligung, Wasserverbrauch oder Feinstaubbelastung eröffnen interessante Vergleiche und ermöglichen ein spielerisches Kennenlernen Baden-Württembergs. In der beliebten Form des Quartetts eignen sich die Karten für alle ab 10 Jahren. Ein Kartenspiel kostet 4,50 EUR zzgl. Versand und ist erhältlich bei der
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Pressemitteilung Nr. 30-2012 vom 13. September 2012
Landeszentrale für politische Bildung (LpB) veröffentlicht landeskundlichen Methodenband für Grundschulen
Baden Württemberg. Methoden und Materialien zur Landeskunde
Was ist der Landtag und was tun die Abgeordneten? Welche Aufgaben hat die Landesregierung? Was ist der Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur? Diese und andere Fragen können mit dem neuen landeskundlichen Methoden- und Materialienband der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) beantwortet werden. Das Heft ist in der LpB-Reihe „Bausteine“ erschienen. Die Schülerinnen und Schüler steigen mit ihm an konkreten Beispielen und mit altersgerechten Methoden in die Landeskunde, die Landesgeschichte und die Landespolitik ein. Die neue Veröffentlichung richtet sich an Lehrkräfte der Klassen 3 bis 6 und schließt eine Lücke im bisherigen Angebot zur politischen Bildung. Alle Methoden sind praxiserprobt und können sofort im Unterricht eingesetzt werden.
Das Heft kostet 2,- Euro zzgl. Versand und kann bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bestellt werden:
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Pressemitteilung Nr. 29-2012 vom 13. September 2012
Internetportal der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut Ludwigsburg (dfi)
Charles de Gaulles Ludwigsburger „Rede an die deutsche Jugend“ vom September 1962
Mit einem neuen Internetportal erinnert die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) an die Rede des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Ludwigsburger Schlosshof vor 50 Jahren. Die Rede vom 9. September 1962 war ein Meilenstein in den deutsch-französischen Beziehungen und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag (Elysée-Vertrag). Sie kann über das Portal im Wortlaut nachgelesen, gehört oder als Video angesehen werden.
Das Portal informiert darüber hinaus über de Gaulle und die geschichtlichen wie politischen Hintergründe seines mit Begeisterung aufgenommenen Auftritts in Ludwigsburg. Es zeichnet die Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich in ihrer historischen Entwicklung nach, stellt politische Höhen und Tiefen des Verhältnisses in der Zeit nach Adenauer dar und erläutert die Bedeutung der deutsch-französischen Beziehungen für die europäische Integration.
Ein Abschnitt des Portals stellt Verwendungsmöglichkeiten im schulischen wie außerschulischen Unterricht vor. Mit einem „WebQuest“, das didaktisch erläutert wird, steht ein Lernangebot in der Grundkurs- wie auch Neigungskurs-Version zur Verfügung. Hinweise auf Materialien für den Französisch- und den Geschichtsunterricht sowie weiterführende Links zum Thema ergänzen das Dossier.
Das Internetportal „De Gaulle-Rede 1962“ ist in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg entstanden. Es kann ab sofort im Internet unter www.degaulle.lpb-bw.de abgerufen werden.
Pressemitteilung Nr. 28-2012 vom 12. September 2012
„Politik und Unterricht“ – Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuer Ausgabe zu den US-Präsidentschaftswahlen
Die Vereinigten Staaten von Amerika – Politik und Gesellschaft
Zur „heißen Phase“ im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf ist bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die Ausgabe „Die Vereinigten Staaten von Amerika – Politik und Gesellschaft“ der didaktischen Zeitschrift „Politik und Unterricht“ erschienen. Sie enthält eine altersgerechte Einführung in das politische System und das recht eigenwillige amerikanische Wahlsystem. Der zweite Abschnitt richtet den Blick auf das gesellschaftliche Leben in den USA – von der Bedeutung der Religion bis hin zu umstrittenen Themen wie der Todesstrafe. Schließlich wird nach der weltpolitischen Bedeutung der Präsidentschaftswahlen gefragt. Zu diesen Themen bietet die Zeitschrift Unterrichtsvorschläge sowie Texte und Materialien mit weiterführenden Arbeitsaufträgen und Online-Recherchen. Lehrkräften stehen damit zahlreiche Anregungen für einen methodisch abwechslungsreichen wie auch am aktuellen Geschehen orientierten Unterricht zur Verfügung.
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Pressemitteilung Nr. 27-2012 vom 6. August 2012
Internetseiten der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) vernetzen Lern- und Gedenkorte in Baden-Württemberg
Gedenkstättenportal ausgebaut
Das Internetportal www.gedenkstaetten-bw.de der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bündelt Informationen zu den Gedenkstätten im Land. Nun ist es weiter ausgebaut worden.
Es ermöglicht einen Überblick über die Einrichtungen, die mit ihrer Arbeit am authentischen historischen Ort an Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Menschen unter der nationalsozialistischen Herrschaft, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage erinnern.
Das Gedenkstättenportal lädt zur Spurensuche ein, vermittelt Geschichte mit regionalem Bezug und gibt Anregungen für Exkursionen. Adressen, Öffnungszeiten und Führungen sind verzeichnet. Das Portal dokumentiert außerdem Reden, Landtagsanfragen und -debatten zur Erinnerungskultur im Südwesten und weist auf Veranstaltungen hin. So kann die Broschüre zum „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur“ am 2. September 2012, die ein umfangreiches Veranstaltungsangebot enthält, heruntergeladen werden.
Eigene Seiten geben Einblicke in die Wanderausstellung zu Georg Elser, die unter dem Titel „Ich habe den Krieg verhindern wollen“ an Elsers Attentat auf Hitler vom 8. November 1939 erinnert. Die Seiten informieren über den Aufbau der Präsentation und erläutern die Bedingungen, zu denen sie von Schulen, Volkshochschulen, Bücherei oder Behörden entliehen werden kann. Zugleich wird auf weitere Ausstellungen im Verleih verwiesen.
Die Veröffentlichungen der Landeszentrale zur Erinnerungskultur wie zur pädagogischen Vermittlungsarbeit an Gedenkstätten werden vorgestellt, Literaturlisten runden das Angebot ab. Das Portal stellt außerdem den Kontakt zur Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) her. Anträge auf Gedenkstättenförderung im Jahr 2013 samt neu gefassten Erläuterungen können abgerufen werden.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Fachbereich Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Tel. 0711.164099-30/31
www.gedenkstaetten-bw.de
Pressemitteilung Nr. 26-2012 vom 9. Juli 2012
Jetzt Anträge für das Jahr 2013 stellen
Fördermittel für Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg
Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) Projektmittel für das Jahr 2013 beantragen.
Bis zum 30. September 2012 müssen die Anträge beim Fachbereich Gedenkstättenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritätisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) besetzt ist, entscheidet am 16. November 2012.
Zu den aktuellen Förderschwerpunkten zählen pädagogische und didaktische Angebote sowie Maßnahmen, die Zeitzeugenaussagen erfassen und sichern. Vorrang haben außerdem Vorhaben der Forschung und Dokumentation an den einzelnen Gedenkstätten, Projekte der Vernetzung der Gedenkstätten sowie Übersetzungsarbeiten. Der Bezug zur Gedenkstättenarbeit zählt zu den grundsätzlichen Voraussetzungen für die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat.
Die Fördergrundsätze und die Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de oder auch angefordert werden bei:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31, Fax -55,
christina.schneider@lpb.bwl.de
Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich
Pressemitteilung Nr. 25-2012 vom 4. Juli 2012
Broschüre informiert über Veranstaltungen in Baden-Württemberg und im Elsass:
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, 2. September 2012 – Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung
Der erste Sonntag im September steht auch in diesem Jahr europaweit im Zeichen der jüdischen Kultur. In 28 Ländern öffnen sich am 2. September 2012 die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur: an 46 Orten in Baden-Württemberg und in 32 Kommunen im Elsass finden Veranstaltungen statt. Eine zweisprachige Broschüre, herausgegeben unter anderen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), bündelt dieses Programm. Motto dieses Jahres ist „Der jüdische Witz“. Europaweit werden sich viele Veranstalter mit dem Esprit des jüdischen Humors befassen.
Das Programm im Elsass und in Baden-Württemberg verweist auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens. Diesem Anliegen widmen sich am 2. September zahlreiche Veranstaltungen. Vielerorts können ehemalige und auch aktive Synagogen besichtigt werden, so etwa in Stuttgart oder Ulm. In Lesungen, Kabarettvorstellungen und Karikaturenausstellungen geht es zudem um die Besonderheiten des jüdischen Witzes.
Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur setzt sich seit mehr als zehn Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement. Die Koordination und Organisation der Programme erfolgte durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.
Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur steht im Internet unter www.gedenkstaetten-bw.de.
Die zweisprachige Broschüre mit allen Veranstaltungen im Elsass und in Baden-Württemberg kann angefordert werden bei:
FUTURA Marketing- und Vertriebsservice GmbH
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E-Mail: adressen@futura-marketing.eu.
Programm Baden-Württemberg
Pressemitteilung Nr. 24-2012 vom 25. Juni 2012
Erste Zusammenarbeit zwischen der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und der Hochschule der Medien (HdM)
„Wie Geschichte erlebbar gemacht wird“
Studierende drehen Film über die Gedenkstättenarbeit
Warum engagieren sich junge Menschen ehrenamtlich, um der Opfer der NS-Gewaltherrschaft zu gedenken? Wie führen Gedenkstätten in Baden-Württemberg die nachwachsenden Generationen an die Geschichte heran? Vier Studierende der Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien in Stuttgart beschreiben dies in einem Film.
In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung erstellten sie im Rahmen der Lehrveranstaltung „Videoproduktion“ innerhalb von drei Monaten einen Film über die Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg. Im Mittelpunkt des etwa zehnminütigen Beitrags steht die pädagogische Vermittlungsarbeit der zumeist ehrenamtlichen Mitarbeiter an den Gedenkstätten.
Anhand von vier Beispielen dokumentieren die Studenten die Breite der historisch-politischen Bildungsarbeit von Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen. Sie recherchierten dafür an der Gedenkstätte Grafeneck für die Opfer der NS-„Euthanasie“, die 300 bis 400 Besuchergruppen im Jahr betreut, darunter viele Schulklassen. Sie begleiteten einen Stadtrundgang von „Lernort Gedenkstätte“, bei dem Jugendliche den Weg der Deportation jüdischer Bürger aus Stuttgart nachvollziehen. Sie interviewten einen Zeitzeugen in Münsingen-Buttenhausen, der sich seit vielen Jahrzehnten für den Erhalt des jüdischen Friedhofs einsetzt. Und sie beobachteten, wie Firmlinge von ehrenamtlichen Mitarbeitern der KZ-Gedenkstätte Vaihingen/Enz an die Geschichte des Orts herangeführt wurden: Die Annäherung der Jugendlichen ging mit gärtnerischer Arbeit auf dem KZ-Friedhof einher.
Das Filmteam setzte sich intensiv mit der Arbeit an den Gedenkstätten auseinander. „Mich hat beeindruckt, mit welcher Hingabe die ehrenamtlichen Mitarbeiter und die Jugendlichen sich dieser Aufgabe widmen“, erklärt der am Filmprojekt beteiligte Student Anton Sendler.
„Die Studierenden haben die scheinbar sperrige und unbequeme Thematik angenommen. Sie haben sich von der vielfältigen pädagogischen Vermittlungsarbeit der Gedenkstätten begeistern lassen. Das war die Voraussetzung für die filmisch gelungene Umsetzung“, bilanziert der betreuende Professor des Filmprojektes, Stephan Ferdinand, die Arbeit der Studierenden. Sibylle Thelen vom Fachbereich Gedenkstättenarbeit bei der Landeszentrale für politische Bildung hat die inhaltliche Auseinandersetzung der Studierenden mit den Lern- und Gedenkorten in Baden-Württemberg begleitet. Die mehr als sechzig Gedenkstätten im Südwesten erinnern an die Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Menschen unter der nationalsozialistischen Herrschaft, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage, und halten ausgelöschtes jüdisches Leben im Bewusstsein.
Das Filmprojekt ist die erste Zusammenarbeit zwischen der Landeszentrale für politische Bildung und der Hochschule der Medien. Für die Studierenden der Medienwirtschaft ist es das einzige Filmprojekt, das sie im Laufe ihres Studiums umsetzen. Dabei arbeiten sie als Videojournalisten: Sie entwickeln das Konzept, führen die Recherchen durch und setzen dann mit Kamera und der sogenannten Postproduktion (Schnitt, Effekte) auch praktisch um. Beteiligt waren unter anderem Janine Hendel (6.Semster), Anton Sendler (6.Semester) und Jan Zschiesche (7. Semester). HdM-Kameraexpertin Sarah Simon hat sie technisch begleitet.
„Die Filme im Studiengang Medienwirtschaft werden grundsätzlich für Praxispartner aus dem Non-Profit-Bereich erstellt, damit der Realitätsbezug bei Recherche und Umsetzung möglichst hoch ist“, erläutert Prof. Stephan Ferdinand. Die Studierenden erhalten mit dem Thema zugleich die Aufgabe, sich in ein fachfremdes Gebiet einzuarbeiten um es dann in Filmsprache für ein bestimmtes Zielpublikum zu übersetzen. Die kritische Auseinandersetzung mit den Inhalten ist zentraler Bestandteil des Lernprozesses. Die Studierenden erfahren durch diesen redaktionellen Anlass, dass die Qualität des Medienproduktes "Film" vor allem vom Inhalt abhängt. Die Suche nach der richtigen Geschichte steht dabei im Mittelpunkt.
Der etwa zehnminütige Film wird am 28. Juni 2012 bei der MediaNight an der Hochschule der Medien der Öffentlichkeit präsentiert. Danach wird er auf dem Gedenkstättenportal der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung eingestellt.
Weitere Informationen finden sich auf www.gedenkstaetten-bw.de sowie www.hdm-stuttgart.de
Kontakte:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Sibylle Thelen, Abteilungsleiterin, Fachbereich Gedenkstätten LpB
Paulinenstr. 44-46
70178 Stuttgart
Tel. 0711.164099-30, Fax - 55
sibylle.thelen@lpb.bwl.de
Hochschule der Medien
Kerstin Lauer, Pressestelle
Nobelstr. 10
70569 Stuttgart
Tel. 0711.8923-2020, Fax – 2024
presse@hdm-stuttgart.de
Pressemitteilung Nr. 23-2012 vom 20.06.2012
Festveranstaltung am 22. Juni 2012 um 16 Uhr im Stuttgarter Rathaus
40 Jahre Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
„Mehr direkte Demokratie gegen politische Frustrationen?“ – der Festvortrag des Freiburger Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Ulrich Eith steht im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens auf Freitag, 22. Juni 2012, um 16 Uhr in das Stuttgarter Rathaus einlädt. Dabei wird nicht vorrangig ein Blick auf die langjährige überparteiliche Arbeit der Landezentrale geworfen, sondern vor allem nach der weiteren Entwicklung der Demokratie und den Herausforderungen für die politische Bildung gefragt.
Im Anschluss an die Begrüßung seitens der Bürgermeisterin der Stadt Stuttgart, Dr. Susanne Eisenmann, und ein Grußwort des Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg, Guido Wolf MdL, wird der Staatssekretär im Staatsministerium, Klaus-Peter Murawski, „Die neue Bürgergesellschaft“ thematisieren. Lothar Frick, der Direktor der LpB, fragt in seinem Redebeitrag: „Politische Bildung – ein Auslaufmodell?“. Das Schlusswort spricht der Vorsitzende des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Christoph Bayer MdL. Ein Bläserensemble des Musikvereins Freudenstein e.V. umrahmt die Veranstaltung musikalisch.
Anmeldung bitte per E-Mail an lpb-geburtstag@lpb.bwl.de unter Angabe Ihres Namens und der Anschrift oder telefonisch unter 0711.164099-61.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Ulrike Hirsch
Stafflenbergstraße 38
70184 Stuttgart
Telefon:0711.164099-61
Telefax:0711.164099-77
ulrike.hirsch@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 22-2012 vom 22.05.2012
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuer Ausgabe von „Der Bürger im Staat“
Proteste und Potentaten – Die arabische Welt im Wandel
Mit den Umbrüchen in der arabischen Welt setzt sich das neue Heft der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ auseinander, das bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) jetzt erschienen ist. Elf Beiträge gehen unter anderem auf die gegenwärtige Situation in Ägypten, Libyen, Syrien, Tunesien oder dem Jemen ein. Ebenso wird die westliche Außenpolitik kritisch erörtert und auch nach den Perspektiven einer glaubwürdigen EU-Mittelmeerpolitik gefragt.
Die neue Ausgabe von „Der Bürger im Staat“ richtet sich an das Fachpublikum und ist gleichermaßen für interessierte Bürgerinnen und Bürger geeignet, sich einen fundierten Überblick über die aktuelle politische Lage in der arabischen Welt zu verschaffen.
Das kostenlose Heft kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Im Internet kann das Heft zudem unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden.
Kontakt:
Werner Fichter, Leiter der Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Stafflenbergstraße 38
70184 Stuttgart
Telefon 0711.164099-63 oder -66 | Fax 0711.164099-77 |
werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 21-2012 vom 21.05.2012
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lädt am 24. Mai 2012 auf dem Rastatter Marktplatz ein
Das Grundgesetz hat Geburtstag. Feiern Sie mit!
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lädt am Donnerstag, 24. Mai von 10 bis 14 Uhr auf den Rastatter Marktplatz ein. Mit einem bunten Programm und Informationsständen erinnert sie so an den 23. Mai 1949 - den Tag, an dem das Grundgesetz verkündet und die Bundesrepublik Deutschland damit gegründet wurde. Das Datum ist für die Landeszentrale für politische Bildung Anlass, die Verfassung und die demokratische Tradition, die sich mit ihr verbindet, ins Bewusstsein zu rufen.
Grundgesetz-Quiz, Kanzler-Memory, Großpuzzle Baden-Württemberg – diese und andere Spiele laden vor dem Historischen Rathaus zum Mitmachen ein. Für Kinder gibt es eine kleine Überraschung. Daneben stehen vielfältige Informationen der Landeszentrale für politische Bildung zur Verfügung. Ab 10 Uhr tritt die Klasse 8e des Ludwig-Wilhelm-Gymnasiums zum Spiel „Rund ums Grundgesetz - Wissen, Engagement und Teamgeist“ an, die Klasse 6c umrahmt das Programm um 11.20 Uhr musikalisch. Eine weitere künstlerische Einlage erwartet die Besucher gegen 12.30 Uhr.
Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch wird bereits um 8.30 Uhr im Rathaus etwa 50 Schülerinnen und Schüler der August-Renner-Realschule begrüßen. Der Ratssaal steht anschließend den Klassen 9a und 9e für das Planspiel „Bundestag macht Schule“ zur Verfügung.
Kuchen, Waffeln und Obstsalat werden im Förderverkauf durch das Ludwig-Wilhelm-Gymnasium angeboten. Die Veranstaltung „Das Grundgesetz hat Geburtstag. Feiern Sie mit!“ findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Rastatt statt; die „Alfred Ritter GmbH“ unterstützt die Aktion mit Schokolade.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Sabina Wilhelm
Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart
Tel. 0711.164099-62, Fax -77
sabina.wilhelm@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 20-2012 vom 08.05.2012
Kongress am 11. Mai 2012 im Stuttgarter Rathaus
Europa in der Schule – Perspektiven eines modernen Europaunterrichts
Die Frage, wie europäische Themen und Perspektiven stärker und nachhaltiger an baden-württembergischen Schulen verankert werden können, steht im Mittelpunkt des Kongresses „Europa in der Schule“, zu dem die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, die Stadt Stuttgart und das Europazentrum Baden-Württemberg einladen. Dabei soll eine kritische Zwischenbilanz der bisher geleisteten Umsetzung der europäischen Dimension im Unterricht vorgenommen werden und ebenso praxisnahe Impulse für didaktisch-methodische Ansätze zur europäischen Bildung in den einzelnen Schularten gegeben werden.
Einführend sprechen die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster, und der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Lothar Frick. Prof. Dr. Hans-Jürgen Bieling wird dann über die „Europäische Integration: Integrationsfortschritte, Bedrohungen und Perspektiven“ einen Vortrag halten. An der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft der EU und ihre Präsenz in der Schule“ nehmen u. a. Dr. Reinhard Löffler, MdL, Heide Rühle, MdEP, Michael Theurer, MdB, und Peter Hofelich, MdL und Vorsitzender des Europaausschusses des Landtags, teil.
Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.lpb-bw.de/europa_in_der_schule.html
Kontakte:
Anmeldungen unter europa@km.kv.bwl.de
Postalische Anmeldungen bzw. Rückfragen an:
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Europareferat
Postfach 10 34 42
70029 Stuttgart
Siegmut.Keller@km.kv.bwl.de
Rückfragen an die LpB unter: Babara.Bollinger@lpb.bwl.de
Lehrgangsleitung: Siegmut Keller, StD, KM, Stefan Häßler, ORR, KM, Jürgen Kalb, StD, LpB
Pressemitteilung Nr. 19-2012 vom 24.04.2012
Ausstellungseröffnung am 26. April 2012 in Esslingen
„Jungsein im Land. Geschichten und Erinnerungsstücke“
Wanderausstellung der Landeszentrale für politische Bildung zum Jubiläum „60 Jahre Baden-Württemberg“
Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger, der Direktor des Amtsgerichts Esslingen, Dr. Ulrich Groß, und Lothar Frick, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, eröffnen am Donnerstag, 26. April 2012 die Ausstellung „Jungsein im Land“, die bis zum 25. Mai 2012 im Foyer des Amtsgerichts Esslingen zu sehen sein wird.
Die Ausstellung zeigt eine Sammlung von Geschichten und Erinnerungsstücken aus 60 Jahren „Jungsein“ in Baden-Württemberg. 45 Porträts zeigen Menschen unterschiedlichen Alters mit verschiedenen Hintergründen, die sich an ihre Jugend in Baden-Württemberg erinnern. Die Ausstellung ist ein Kaleidoskop jugendlichen Lebens, das die Vielfalt des Landes zum Ausdruck bringt – in seinen Veränderungen über Generationen hinweg wie über das Beständige. Das subjektive Erleben und Erinnern, das die Porträtfotos, Erzählungen und Gegenstände vermitteln, lässt so eine Landesgeschichte der etwas anderen Art entstehen. Dabei werden Schlaglichter auf die politischen Ereignisse, die kulturellen Veränderungen und die jugendliche Lebenswelten der einzelnen Jahrzehnte geworfen – von den 1950er Jahren bis heute.
So ist zu erfahren, dass Frank Elstner unter einem Decknamen Theater spielte und Eberhard Giengers Karriere zum Olympischen Medaillengewinner beim Schulsonderturnen begann. Ursula Cantieni berichtet, warum sie sich vom Stuttgarter Fernsehturm abseilen ließ, Rola El-Halabi schildert ihren Weg zur Boxweltmeisterin und Florian Weber begründet, warum er der Waldorfschule den Rücken kehrte: er wollte endlich Noten haben.
Die Ausstellung „Jungsein im Land. Geschichten und Erinnerungsstücke“ ist zum Landesjubiläum 2012 bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Jugendpresse Baden-Württemberg entstanden. Junge Menschen haben jung gewesene und jung gebliebene Menschen befragt und porträtiert und so authentische Lebensbilder im Spiegel von 60 Jahren baden-württembergischer Geschichte festgehalten.
Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 26. April 2012 um 18 Uhr im Foyer des Amtgerichts Esslingen, Ritterstr. 8, 73728 Esslingen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Eröffnung werden einige der Porträtierten anwesend sein. Die Sammlung ist bis zum 25. Mai 2012 von montags bis freitags, jeweils von 8 bis 16 Uhr, zu sehen; für Gruppen ab 15 Personen wird um telefonische Anmeldung unter 0711 / 3962-135 bzw. -136 gebeten.
Pressemitteilung Nr. 18-2012 vom 16.04.2012
Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) soeben erschienen
Sozialpolitik im Kaiserreich – Planspiel zur Entstehung des ersten Krankenversicherungsgesetzes in Deutschland
Umfangreiche Materialien und Erläuterungen enthält das Heft zum Planspiel “Sozialpolitik im Kaiserreich“, das soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist. Für Lehrkräfte, insbesondere der gymnasialen Oberstufe, steht damit eine Simulation für die Unterrichtspraxis zur Verfügung, die geeignet ist, den konfliktreichen Entstehungsprozess um das erste Krankenversicherungsgesetz in Deutschland verständlich zu machen. Die unterschiedlichen sozialen Kräfte im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, die im politischen Kampf um das Gesetz exemplarisch hervortreten, lassen sich durch die Methode des Planspiels gut nachvollziehen.
Das 75-seitige Heft bietet Materialien, die alle im Unterricht erprobt worden sind und sich in einem überschaubaren Zeitrahmen einsetzen lassen. Es informiert über Ablauf und Organisationsprinzipien eines Planspiels und gibt didaktische Hinweise. Eine historische Einführung erläutert das Thema. Das Planspiel „Sozialpolitik im Kaiserreich“ richtet sich an Lehrkräfte in den Fächern Geschichte, Wirtschaft, Gemeinschaftskunde sowie Religionslehre und kann auch im fächerübergreifenden wie fächerverbindenden Unterricht verwendet werden.
Das Heft kostet 2,- EUR zzgl. Versand und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 17-2012 vom 10.04.2012
Mal- und Spielbuch für Kindergarten- und Grundschulkinder
Mit „Leo und Grundula“ unterwegs in Baden-Württemberg
Löwe Leo und seine Freundin Grundula, die beiden Hauptfiguren im Mal- und Spielbuch der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), nehmen Kinder auf eine lustige bildliche Reise durch Baden-Württemberg mit: fantasievolle Motive des Graphikers Jakob Appel laden zum Ausmalen ein und spannende Rätselaufgaben vermitteln auf spielerische Weise viel Wissenswertes über das Land. Das Mal- und Spielbuch bietet darüber hinaus Eltern, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrkräften zahlreiche Anknüpfungspunkte, um landeskundliche Themen zu vertiefen.
Das Malbuch im DIN-A 4-Format ist kostenlos und umfasst 20 illustrierte, teils farbige Seiten. Es kann gegen einen Versandkostenbeitrag zwischen 1,64 EUR (1 Exemplar) und 7,- EUR (30 Exemplare) bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 16-2012 vom 02.04.2012
60 Jahre Baden-Württemberg – Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neu aufgelegtem Faltblatt zur Gründungsgeschichte
Die Entstehung des Landes Baden-Württemberg
Die schwierigen Bedingungen der Entstehung des Landes Baden-Württemberg vor rund 60 Jahren zeichnet ein Faltblatt nach, das bei der Landeszentrale für politische Bildung jetzt erschienen ist. Verständlich formuliert und mit zeitgenössischen Bildern versehen, schildert es Voraussetzungen, Begleitumstände und einzelne Schritte der Gründung: den unbefriedigenden Zuschnitt der Besatzungszonen, die Bildung der Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und (Süd-)Baden, die Vorbehalte im badischen Landesteil oder die Rolle des Grundgesetzes bei der Neugliederung. Kurz gefasste Abschnitte gehen auf die zähen Verhandlungen zur Südwestfrage und den langandauernden Streit um den Auszählungsmodus der Volksabstimmung vom Dezember 1951 ein, die schließlich zur Gründung des Landes am 25. April 1952 führte.
Das bebilderte Faltblatt kann kostenlos angefordert werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 15-2012 vom 26.03.2012
"mach´s klar!": Unterrichtsblätter der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) für die Haupt-, Werkreal- und Realschule
Politik einfach erklärt: „Soziale Netzwerke“
Mit den Vor- und Nachteilen von Sozialen Netzwerken im Internet beschäftigt sich die neue Ausgabe von "mach´s klar!", die vor wenigen Tagen bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist. Auf vier anschaulich gestalteten Seiten wird gezeigt, warum die Netzwerke bei Schülerinnen und Schülern so beliebt sind, andererseits aber auch Gefahren für Jugendliche von ihnen ausgehen können. Ein Glossar erklärt Begriffe wie Cybermobbing, APP oder „Recht am eigenen Bild“.
"mach´s klar!" richtet sich an Lehrende an Haupt-, Werkreal- und Realschulen. Einzelne Seiten lassen sich als Kopiervorlage einsetzen und unterstützen als praktische Grundlage für eine komplette Schulstunde den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht.
Die Lernhilfe kann (auch als Klassensatz) bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/machs-klar.html.
Sendungen ab 1 kg gegen Versandkostenberechnung.
Pressemitteilung Nr. 14-2012 vom 22.03.2012
"Deutschland & Europa" – Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe
Der Euro und die Schuldenkrise in Europa
"Der Euro und die Schuldenkrise in Europa" lautet der Titel der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland und Europa“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Wissenschaftler und Didaktiker der politischen Bildung beleuchten in neun Beiträgen dieses aktuelle Thema und informieren über Hintergründe aus ökonomischer, politischer, geschichtlicher und wirtschaftgeographischer Sicht. Dabei geht es auch um die Frage, ob sich die Europäische Union in einer ökonomischen oder bereits politischen Krise befindet. Neben den fachkundigen Aufsätzen enthält das Heft umfangreiche Materialien, die sich für den Unterricht in den entsprechenden Fächern und Fächerverbünden an weiterführenden Schulen eignen.
Das Heft ist kostenlos und kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77,
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Webshop: www.lpb-bw.de
Sendungen über 1 kg gegen Versandkostenberechnung.
Über www.deutschlandundeuropa.de steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download mit zusätzlichen methodisch-didaktischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung bereit.
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 13-2012 vom 21.03.2012
"mach´s klar!": Unterrichtsblätter der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) für die Haupt-, Werkreal- und Realschule
Politik einfach erklärt: "Die Mächtigen der Republik"
Die fünf höchsten Staatsämter Deutschlands stellt die neue Ausgabe von "mach´s klar!" vor. Unter dem Titel "Die Mächtigen der Republik" ist sie bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg jetzt erschienen.
Über einen spielerischen Zugang und in elementarisierter Form geht die vierseitige Broschüre auf Amt und Aufgaben von Bundespräsident, Bundestagspräsident, Kanzler, Bundesratspräsident und des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts ein. Ihre jeweilige Bedeutung im Staatsaufbau und die Frage, wie und von wem sie gewählt werden, zeigt ein Schaubild, das die Schülerinnen und Schüler selbst bearbeiten können.
"mach´s klar!" richtet sich an Lehrende an Haupt-, Werkreal- und Realschulen und unterstützt mit praktischen Kopiervorlagen und sofort einsetzbaren Arbeitsblättern den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Die Unterrichtshilfe erscheint in unregelmäßiger Folge.
Die Lernhilfe kann (auch als Klassensatz) bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 12-2012 vom15.03.2012
Ministerpräsident Winfried Kretschmann nimmt Jubiläumsband „Baden-württembergische Erinnerungsorte“ der Landeszentrale für politische Bildung zum 60-jährigen Bestehen des Landes entgegen.
Ministerpräsident Kretschmann:
„Ein Blick in das kollektive Gedächtnis unseres Landes.“
Im Stuttgarter Landtag hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Donnerstag (15. März 2012) im Rahmen eines Fototermins das Buch „Baden-württembergische Erinnerungsorte“ entgegengenommen. Der Band, den die Landeszentrale für politische Bildung anlässlich des Landesjubiläums 2012 veröffentlicht hat, bringt den Leserinnen und Lesern in 51 Beiträgen die Geschichte des Südweststaates auf unterhaltsame Weise näher. Namhafte Autorinnen und Autoren spannen mit ihren Erzählungen den Bogen von den ersten Schritten des jungen Baden-Württembergs bis in die Gegenwart.
„Das Motto des diesjährigen Landesjubiläums lautet 'Wir feiern in die Zukunft rein!'“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Zum 60-jährigen Bestehen unseres Landes stellen wir uns also vor allem die Frage, wie Baden-Württemberg in Zukunft aussehen soll. Der Jubiläumsband der Landeszentrale für politische Bildung bietet uns aber eine ganz besondere Möglichkeit auf die vielfältige und bewegte Geschichte unseres Landes zurückzublicken. Er zeigt die große Vielfalt an historischen, kulturellen und wirtschaftlichen Traditionen, die dem heutigen Baden-Württemberg sein Gesicht geben. Mit den Erinnerungsorten macht der Jubiläumsband auf beeindruckende und lehrreiche Weise die kulturelle Identität der Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger begreifbar. Sozusagen ein Blick in das kollektive Gedächtnis unseres Landes.“
Lothar Frick, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, überreichte den vor kurzem erschienenen Band an den Ministerpräsidenten: „Wir präsentieren Geschichte, aus der in unserem Land in vielen Fällen Zukunft geworden ist. Die Geschichte von heute ist die Zukunft von gestern. Es schadet nie, wenn man sie kennt, denn es ist wie beim Autofahren: Der Blick in den Rückspiegel hilft dabei, besser vorwärts zu kommen.“
51 Orte und Ereignisse zur jüngeren Geschichte des Südwestens – der Jubiläumsband, herausgegeben von den landeskundlichen Experten und Historikern Reinhold Weber, Peter Steinbach und Hans-Georg Wehling , enthält 51 Beiträge, die über historische Orte und Vorgänge, politische Ereignisse, symbolische Begriffe und Sinnbilder berichten, die im kollektiven Gedächtnis verankert sind und die Identität der Menschen im Land prägen. Ob es um den zivilen Widerstand in den 70er-Jahren in Wyhl, den Pietismus in Württemberg, die Badische Verfassung von 1818 oder um die Frage geht, was Stammheim zu „Stammheim“ macht - auf 616 Seiten erzählen namhafte Autorinnen und Autoren südwestdeutsche Landesgeschichte spannend und lebendig. Der Bogen spannt sich dabei über alle Regionen Baden-Württembergs. Mit 510 meist farbigen Abbildungen ist das Buch anschaulich gestaltet und lädt neben der vertiefenden Lektüre auch zum kurzweiligen Blättern ein.
Zu den Herausgebern:
- Dr. Reinhold Weber verantwortet bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die wissenschaftliche Buchreihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“. Er ist Lehrbeauftragter am Seminar für Zeitgeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen und Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
- Prof. Dr. Peter Steinbach, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und Leiter der dort angesiedelten Forschungsstelle „Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten“. Seit 1989 ist er wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin.
- Prof. Dr. Hans-Georg Wehling war bis 2003 Leiter der Abteilung Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und ist Begründer der wissenschaftlichen Buchreihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“. Er ist Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen.
Das Buch kann zum Preis von 19,50 EUR (zzgl. 5,50 EUR Versand) bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bestellt werden.
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Pressemitteilung Nr. 11-2012 vom 05.03.2012
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Stadtbibliothek Stuttgart laden zu Podiumsgesprächen am 28. März, 18. April und 26. Juni 2012 in Stuttgart ein
Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte: Gespräche über aktuelle Fragen zur Vergangenheit
In Deutschland hat sich eine lebendige Erinnerungskultur etabliert. Ihrem Wandel und den Kontroversen über sie spürt die Gesprächsreihe „Erinnerungskultur – Erinnerungskonflikte“ nach. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und die Stadtbibliothek Stuttgart laden gemeinsam dazu ein. Drei Podiumsgespräche am 28. März, 18. April und 26. Juni 2012 führen Schriftsteller und Künstler sowie Wissenschaftler und Praktiker aus den Gedenkstätten zusammen. Gemeinsam stellen sie sich aktuellen Fragen zum Umgang mit dem „Dritten Reich“ und der Shoah.
„Warum Rituale allein nicht genügen“ lautet der Titel der Auftaktveranstaltung am 28. März 2012, bei der die Berliner Schriftstellerin Iris Hanika ihren Roman „Das Eigentliche“ präsentiert. Mit der Autorin diskutieren der Mannheimer Historiker Prof. Dr. Peter Steinbach und Thomas Stöckle, Leiter der Gedenkstätte Grafeneck für die Opfer der NS-„Euthanasie“, über Rituale und Erkenntnisgewinne des Erinnerns. Der zweite Abend am 18. April 2012 fragt danach „Wie die Einwanderungsgesellschaft ihre Geschichtsbilder verhandelt“. Vorgestellt wird das Projekt „Was geht mich eure Geschichte an?“ des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg in Ulm. Mit dessen Leiterin, Nicola Wenge, debattieren die Stuttgarter Künstlerin Ülkü Süngün, die sich in ihrer Arbeit mit der nationalsozialistischen Zeit befasst, und der Kölner Schriftsteller Dogan Akhanli, der den türkischen Blick auf die Vergangenheit untersucht - über den Ansatz der europäischen Erinnerungskultur. Davon, dass Bürger sich mit Recherchen vor Ort die Vergangenheit aneignen, handelt der dritte Abend mit dem Titel „Was lokale Geschichtsforschung bewegt“ am 26. Juni 2012. Der Schöpfer der Stolpersteine, der Künstler Gunter Demnig, erzählt von seinem Werk und Netzwerk. Er spricht mit Elke Martin, Mitglied der Stolpersteine Stuttgart, und der Schriftstellerin Uta-Maria Heim, deren neuester Kriminalroman „Feierabend“ sich um verdrängte Familiengeschichte, einen Stolperstein und die Wirkungskraft von Opfergeschichten rankt.
Die Veranstaltungen finden am 28. März 2012, 18. April 2012 und 26. Juni 2012 jeweils um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänder Platz 1, statt. Die Karten kosten je Podiumsgespräch 5 Euro, ermäßigt 3 Euro, an der Abendkasse. Kartenreservierung unter Telefon 0711.216-91100/-96527 oder karten.stadtbibliothek@stuttgart.de. Weitere Informationen finden sich auf www.gedenkstaetten-bw.de und auf der Internetseite der Stadtbibliothek www.stuttgart.de/stadtbibliothek.
Pressemitteilung Nr. 10-2012 vom 01.03.2012
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) veröffentlicht neues Lese- und Arbeitsheft zur nationalsozialistischen Geschichte: Lernen mit regionalem Bezug
Unternehmen Wüste – das südwürttembergische Ölschieferprojekt und seine sieben Konzentrationslager
„Wir sind gezeichnet fürs Leben, an Leib und Seele“ – so der Titel des gemeinsam von den Gedenkstätten in Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) herausgegebenen Heftes, das in der LpB-Reihe „Materialien“ ab sofort erhältlich ist.
Die Veröffentlichung führt insbesondere Jugendliche an die Geschichte des südwürttembergischen Ölschieferprojektes mit Decknamen „Wüste“ heran: mehr als 12.000 KZ-Häftlinge wurden in der Endphase des Zweiten Weltkriegs beim Abbau und der Verschwelung des ölhaltigen Gesteins zu Treibstoff ausgebeutet, Tausende von Männern starben aufgrund der katastrophalen Verhältnisse in den Lagern und Ölschieferwerken.
Autorinnen und Autoren des Vereins KZ-Gedenkstätte Bisingen und der Initiative Gedenkstätte Eckerwald e.V. haben historische Quellen für das neue Heft didaktisch aufbereitet. Sie informieren über Opfer und Täter sowie über das System der Konzentrationslager mit den Außenlagern, die bis nach Südwürttemberg reichten und in denen sich die Situation in der letzten Kriegsphase durch kriegswichtige Rüstungsprojekte noch verschärfte. Die Publikation lädt zugleich zur Spurensuche an den Standorten der jeweiligen Lager ein und greift auch Schwierigkeiten der Erinnerungsarbeit an diesen Orten auf.
Die Trägervereine der Gedenkstätten in Baden-Württemberg und die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) kommen mit der Reihe „Materialien“ der in den Bildungsplänen des Landes Baden-Württemberg formulierten Aufforderung nach, Angebote mit regionalem Bezug an außerschulischen Lernorten zu entwickeln.
Erschienen sind in der Reihe „Materialien“ u.a. folgende Hefte: "Wohin bringt ihr uns?" - Grafeneck 1940. NS-"Euthanasie" im deutschen Südwesten (Stuttgart 2011), "Ich weiß nicht, ob wir nochmals schreiben können" - Die Deportation der badischen und saarpfälzer Juden in das Internierungslager Gurs in den Pyrenäen (Stuttgart 2010), 'Evakuiert' und 'Unbekannt verzogen' - Die Deportation der Juden aus Württemberg und Hohenzollern 1941 bis 1945 (Stuttgart 2008)
Die Hefte sind kostenlos und können bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711.164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Pressemitteilung Nr. 09-2012 vom 16.02.2012
60 Jahre Baden-Württemberg: Landeszentrale für politische Bildung (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“
Alltag zwischen Schweizerhilfe und Backfischball – Baden-Württemberg im Jahr 1952
Zum 60-jährigen Bestehen Baden-Württembergs bietet die neue Ausgabe von „Politik & Unterricht“, die bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) jetzt erschienen ist, einen Blick auf das Gründungsjahr 1952. Nicht die oft erzählte Entstehungsgeschichte Baden-Württembergs steht dabei im Vordergrund, sondern die Lebenswirklichkeit der Menschen zwischen der Not der Nachkriegsjahre und dem einsetzenden „Wirtschaftswunder“. Die Quellen- und Materialsammlung, die das Heft enthält, orientiert sich an den Themen Familie, Freizeit sowie Schule/Ausbildung und stellt durchgängig alltags-, lokal- oder regionalgeschichtliche Bezüge her. Für Lehrerinnen und Lehrer steht damit eine Fundgrube an zeitgenössischen Texten und Bildern zur Verfügung, die das Verständnis für die Bedingungen der Zeit vertiefen können und ebenso zum Vergleich zwischen dem Leben heutiger Jugendlicher und dem ihrer Großelterngeneration anregen
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de herunter geladen werden. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden; Sendungen ab 1 kg gegen Versandkostenberechnung.
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Pressemitteilung Nr. 08-2012 vom 8.02.2012
Bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) zum Jubiläum "60 Jahre Baden-Württemberg" erschienen
Baden-württembergische Erinnerungsorte
51 Orte und Ereignisse zur jüngeren Geschichte des Südwestens – „Baden-württembergische Erinnerungsorte“ heißt der Jubiläumsband, der bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum 60. Geburtstag des Landes soeben erschienen ist.
51 Beiträge berichten über historische Orte und Vorgänge, politische Ereignisse, symbolische Begriffe und Sinnbilder, die im geschichtlichen Gedächtnis verankert sind und die die Identität der Menschen im Land prägen.
Ob es um den zivilen Widerstand in den 70er Jahren in Wyhl, den Pietismus in Württemberg, die Badische Verfassung von 1818 oder um die Frage geht, was Stammheim zu „Stammheim“ macht - auf 616 Seiten erzählen namhafte Autorinnen und Autoren südwestdeutsche Landesgeschichte spannend und lebendig.
Mit 510 meist farbigen Abbildungen ist das Buch anschaulich gestaltet und lädt neben der vertiefenden Lektüre auch zum kurzweiligen Blättern ein.
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- Dr. Reinhold Weber verantwortet bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die wissenschaftliche Buchreihe Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs. Er ist Lehrbeauftragter am Seminar für Zeitgeschichte der Eberhard Karls Universität Tübingen und Mitglied der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg.
- Prof. Dr. Peter Steinbach, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Mannheim und Leiter der dort angesiedelten Forschungsstelle „Widerstand gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten“. Seit 1989 ist er wissenschaftlicher Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Berlin.
- Prof. Dr. Hans-Georg Wehling war bis 2003 Leiter der Abteilung Publikationen der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und ist Begründer der wissenschaftlichen Buchreihe Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs. Er ist Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen.
Kontakt bei Fragen zum Buch:
Dr. Reinhold Weber, LpB, Telefon 0711.164099-42, reinhold.weber@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 07-2012 vom 27.01.2012
Gedenkstätten-Guide stellt 68 Einrichtungen vor
Gedenkstätten in Baden-Württemberg
Wie lebendig die Gedenkstättenlandschaft in Baden-Württemberg ist, zeigt die aktualisierte Auflage der Broschüre „Gedenkstätten in Baden-Württemberg“. Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) gibt sie in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg (LAGG) heraus.
Auf 92 Seiten stellt das Heft 68 Gedenk- und Lernorte sowie Museen in Text und Bild vor. Viele dieser Orte erinnern an Unterdrückung und Verfolgung, an Mord und Vernichtung, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage im Nationalsozialismus. Die historischen, politischen und topografischen Zusammenhänge und Bedingungen der Zeit treten damit authentisch hervor.
Ergänzt wird der Überblick durch Gedenkorte und Museen, die die Demokratiegeschichte des Landes abbilden. So werden auch Einrichtungen präsentiert, die an Theodor Heuss (in Brackenheim und Stuttgart), an Friedrich Ebert (in Heidelberg) oder an die Versammlung der „Entschiedenen Verfassungsfreunde“ im Jahr 1847 im Offenburger „Salmen“ erinnern.
Die Broschüre lädt zur aktiven Spurensuche ein. Sie gibt Anregungen für Exkursionen, nennt Ansprechpartner, Adressen und Öffnungszeiten. Außerdem informiert sie über pädagogische Betreuung, didaktische Materialien und Literatur. Mit Blick auf die Funktion der Gedenkstätten als außerschulische Lernorte ist die Publikation für Lehrerinnen und Lehrer eine wichtige Arbeitshilfe.
Die 5. aktualisierte und erweiterte Auflage von „Gedenkstätten in Baden-Württemberg“ ist kostenlos erhältlich bei der
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Bei Bestellungen ab 6 Exemplaren werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.
Pressemitteilung Nr. 06-2012 vom 24.01.2012
Zwei neue landeskundliche Lernspiele der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Zum Landesjubiläum: Baden-Württemberg Memory und Mini-Puzzle
Zum 60. Geburtstag von Baden-Württemberg hat die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) ein neues Baden-Württemberg Memory herausgebracht. Das Lern- und Gedächtnisspiel besteht aus 52 Bildpaaren, auf denen alle Land- und Stadtkreise vertreten sind. Die Motive spiegeln die Vielfalt des Landes wider: reizvolle Landschaften, beeindruckende Bauwerke, historische Kulturdenkmäler und moderne Industriearchitektur. Die Spielanleitung erklärt alle Bilder, wichtige Daten zu den Landkreisen wie Fläche, Einwohnerzahl und Sitz der Kreisverwaltung kommen hinzu. So können Jung und Alt mit dem Memory-Spiel auf unterhaltsame Weise das Land kennen lernen und sich zu Ausflügen anregen lassen. Das Spiel eignet sich für 2 bis 8 Spieler ab 8 Jahren und kostet 12,50 Euro zzgl Versand (6,12 Euro).
Auch das beliebte Mini-Puzzle Baden-Württemberg hat die LpB neu aufgelegt. Mit ihm kann man das Land aus 54 Teilen zu einer physischen Landkarte (13 x 20 cm) zusammensetzen, auf der Kreisgrenzen und -städte eingezeichnet sind. Das Mini-Puzzle gibt es in Gebinden von 20, 30, 40 oder 50 Stück. Die Gebindepreise liegen zwischen 16,- und 25,- Euro (zzgl. Versand).
Beide Spiele sind erhältlich bei der
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Pressemitteilung Nr. 05-2012 vom 23.01.2012
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung
Gegenwärtige Fragen und künftige Herausforderungen in der Kommunalpolitik des Landes und darüber hinaus greift das Buch „Die Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung“ auf, das soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist. 13 Beiträge namhafter Autorinnen und Autoren bieten eine breite thematische Vielfalt. Der Bogen spannt sich von der Frage nach mehr direkter Demokratie in der Gemeinde bis hin zur Erörterung des Einflusses der Europäischen Union auf die Kommunalpolitik. Jeweils eigene Aufsätze behandeln die Stellung von Gemeinderäten, die des Bürgermeisters und die des Landrats. Ebenso werden die kommunalen Aufgaben und ihre Entwicklung sowie die Gemeindefinanzen in den Blick genommen.
Das Buch richtet sich an alle, die in der Kommunalpolitik tätig sind, ob im Gemeinderat oder in der Verwaltung. Für interessierte Bürgerinnen und Bürger bietet es einen guten Überblick über die Grundlagen politischer Gestaltung „vor Ort“. Die Aufsatzsammlung ist als Band 39 in der Reihe „Schriften zur politischen Landeskunde Baden-Württembergs“ erschienen, die von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) herausgegeben wird.
Das Buch ist für 6,50 EUR (zzgl. Versand) erhältlich bei der
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Pressemitteilung Nr. 04-2012 vom 20.01.2012
„Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit Angeboten für Jugendliche und Lehrkräfte
Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Islamismus wird fortgeführt
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet auch im Jahr 2012 Veranstaltungen zur Rechtsextremismus- und Islamismusprävention an. Die Weiterführung des Projekts „Team meX. Mit Zivilcourage gegen Extremismus“ wurde von der Baden-Württemberg Stiftung für ein weiteres Jahr finanziell gesichert. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Landesamt für Verfassungsschutz durchgeführt.
Lehrkräfte an Schulen und in der außerschulischen Jugend- und Bildungsarbeit können damit ab sofort für ihre Klassen und Gruppen Projekttage zur Rechtsextremismusprävention buchen. Das Planspiel „Wer gewinnt in Wirlingen?“ führt Sechst- und Siebtklässler spielerisch an die Entstehung von Feindbildern und Diskriminierung heran. Beim Projekttag „Soundcheck“ erfahren Jugendliche ab der achten Klasse mehr über Propagandainstrumente rechtsextremistischer Gruppierungen und können sich mit einem zivilcouragierten Umgang mit rechtsradikalem Gedankengut in Schule, Freundeskreis oder Kommune auseinandersetzen.
Schulen, Verwaltungen und Einrichtungen der Jugendarbeit werden Vorträge und ganztägige Seminare zur Extremismusprävention angeboten; so ist neben einem „Argumentationstraining gegen rechtsextremistische Sprüche und Stammtischparolen“ auch die Fortbildung „Jugendszenen zwischen Islam und Islamismus“ wieder buchbar. Bei dieser ganztägigen Veranstaltung erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in muslimische Jugendkulturen in Deutschland und setzen sich mit den Grenzverläufen zwischen Islam und Islamismus auseinander. Die Förderung durch die Baden-Württemberg Stiftung ermöglicht eine kostenlose Teilnahme an allen Veranstaltungen.
Neben diesen bewährten Angeboten sind auch Neuheiten geplant. Die Internetseite wird um die Rubrik „Islamismusprävention“ erweitert; ebenso sollen in diesem Themenfeld Veranstaltungen für Jugendliche entwickelt werden. Bei der Arbeit gegen Rechtsextremismus sollen innovative Veranstaltungsformate neue Zielgruppen ansprechen. Geplant ist außerdem, Informations- und Unterrichtsmaterialien herauszugeben.
Mehr über die Angebote des Projektes „Team meX. Mit Zivilcourage gegen Extremismus“ sowie Hinweise zur Veranstaltungsbuchung unter
www.team-mex.de.
Pressemitteilung Nr. 03-2012 vom 17.01.2012
Jetzt Projekte beantragen:
Fördermittel für Gedenkstättenarbeit
Einrichtungen in Baden-Württemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bis 29. Februar 2012 Projektanträge für das laufende Jahr stellen. Da die Fördermittel für 2012 erhöht werden sollen, ist eine zweite Antragsrunde möglich. Über die Anträge entscheidet der Förderbeirat am 16. März 2012.
Vorrang haben pädagogische Angebote und Maßnahmen, die Zeitzeugenaussagen erfassen und sichern. Zu den weiteren Förderschwerpunkten im Jahr 2012 zählen die Forschung und Dokumentationen zu einzelnen Gedenkstätten, Projekte zur Vernetzung der Gedenkstätten sowie Übersetzungen von Texten, Publikationen und Dokumenten aus dem Deutschen. Zu den Voraussetzungen für die Bewilligung von Fördermitteln gehören der Bezug zu Gedenkstättenarbeit und die Trägerschaft durch eine Gedenkstätte.
Fördergrundsätze sowie Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de
Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:
Landeszentrale für politische Bildung-Baden-Württemberg
Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31, Fax -55,
christina.schneider@lpb.bwl.de
Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
Pressemitteilung Nr. 02-2012 vom 16.01.2012
Bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ab sofort als Neuauflage erhältlich
Kursbuch „miteinander leben“ – Unterrichtsmaterial für Orientierungs- und Sprachkurse
Eine Fülle von Materialien und Anregungen für die Bildungsarbeit in Orientierungs- und Sprachkursen bietet die Neuauflage von „miteinander leben“, die bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) soeben erschienen ist. Das Lehrbuch orientiert sich an der Lebenswelt von Migrantinnen und Migranten und ermöglicht auf 211 Seiten vielfältige Zugänge, sich mit den Themen der Kurse vertraut zu machen.
Drei große Kapitel informieren über Politik in der Demokratie, über die deutsche Geschichte seit 1933 und über das Zusammenleben in der Gesellschaft. Das „Kursbuch“ ist mit über 200 Fotos, Grafiken und Zeichnungen anschaulich gestaltet. Motivierende Methoden, verständliche Texte und interessante Fallbeispiele wollen die Menschen neugierig machen und dafür sorgen, dass Lernen und Unterrichten im Kurs Spaß macht. Pflichtinhalte und Wahlthemen sind gekennzeichnet und ermöglichen so ein effektives Arbeiten. Zu allen Fragen und Aufgaben gibt es ausführliche Lösungshinweise. Der Test zum Orientierungskurs ist als Beilage enthalten.
Das Kursbuch „miteinander leben“ richtet sich an Lehrkräfte und Teilnehmende von Orientierungs- und Sprachkursen. Erwartungen und Wünsche aus der bestehenden Kurspraxis sind in die Neuauflage eingeflossen. Es ist davon auszugehen, dass auch die Neuauflage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wieder als Lehrwerk offiziell anerkannt wird.
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Einführungspreis bis 29.2.2012: 8,- Euro (danach 9,- Euro) zzgl. 5,50 Euro Versand.
Pressemitteilung Nr. 01-2012 vom 11.01.2012
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe von „Der Bürger im Staat“
Radikalisierung und Terrorismus im Westen
Mit Radikalisierungstendenzen und Terrorismus in westeuropäischen Staaten setzt sich die neue Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ auseinander, die ab sofort bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erhältlich ist. Die einführende Betrachtung wendet sich den Einflüssen und langfristigen Trends des weltweiten Terrorismus zu und stellt die Frage, welche Rolle die Religion dabei tatsächlich spielt. Dem Schlüsselbegriff vom „homegrown terrorism“ ist ein eigener Aufsatz gewidmet. Länderberichte zur Situation in Dänemark, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien und Österreich konzentrieren sich auf Möglichkeiten und Maßnahmen der Vorbeugung und nehmen dabei auch die jeweiligen Radikalisierungsprozesse und terroristischen Aktivitäten in den Blick.
Die Beiträge gehen auf eine Fachtagung zurück, die das Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen im September 2010 veranstaltet hat. Das Heft „Radikalisierung und Terrorismus im Westen“ wendet sich an das Fachpublikum und ebenso an interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Das Heft ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 52-2011 vom 15.12.2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit breit gefächertem Programm
Politische Bildung zum Landesjubiläum 2012
Über das Angebot der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) zum 60-jährigen Bestehen Baden-Württembergs informiert eine Broschüre, die ab sofort erhältlich ist. Ob Seminare oder Stadtführungen, Ausstellungen, Internetportale oder spannende Spiele zur Politik – auf 16 Seiten wird ein breit gefächertes Programm vorgestellt. Die Veröffentlichungen reichen vom großzügig bebilderten Jubiläumsband bis zum kurz gefassten Faltblatt über Baden-Württemberg.
Die Broschüre „Landesjubiläum 2012“ kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 51-2011 vom 15.12.2011
Jahresprogramm 2012 der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
Seminare und Bildungsreisen für politisch Interessierte
Seminare und Bildungsreisen für jedermann bietet die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) auch im kommenden Jahr an. Ihr Angebot reicht von Besuchen im Regierungspräsidium Stuttgart und im Staatsministerium Baden-Württemberg bis hin zur Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main oder im Europäischen Parlament in Straßburg. Im Landesjubiläumsjahr 2012 sind landespolitische Themen gut vertreten, aber auch internationale Themen kommen zur Sprache. Bildungsreisen führen nach Zürich, Prag, Moskau und St. Petersburg; traditionell steht eine Israelreise auf dem Programm. Teilnehmen können alle unabhängig von Alter oder Beruf.
Das Programmheft gibt es kostenlos bei der
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Das vollständige Angebot mit Anmeldemöglichkeit findet man auch im Internet unter www.lpb-bw.de/veranstaltungen.html.
Pressemitteilung Nr. 50-2011 vom 13.12.2011
Politik einfach erklärt
Spielend die EU verstehen
Zu einer Reise in Europa lädt die neue Ausgabe der Reihe „mach´s klar!“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein. Im Spiel erfahren Schülerinnen und Schüler Wissenswertes über Politik und Wirtschaft in der Europäischen Union; Geographie und Kultur kommen dabei nicht zu kurz. „mach´s klar!“ erläutert Politik anschaulich und in einfacher Sprache. Die Vorlage besteht aus einem Spielfeld und einem Glossar für wichtige Begriffe. Das unregelmäßig erscheinende Unterrichtsmedium soll den Politikunterricht in Hauptschulen, Werkrealschulen und Realschulen unterstützen. Für Lehrkräfte steht die Veröffentlichung im Internet zum Download bereit: www.lpb-bw.de/machs-klar.html. Eine Druckversion wird in begrenzter Auflage an die Schulen in Baden-Württemberg geliefert.
Zur Anforderung eines gedruckten Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: michael.lebisch@lpb.bwl.de.
Pressemitteilung Nr. 49-2011 vom 01.12.2011
Mit Löwe Leo kindgerecht durchs Ländle
Ein Malbuch nimmt Groß und Klein mit auf eine Reise durch Baden-Württemberg
Am Dienstag, 6. Dezember 2011 überreichte der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), Lothar Frick, im Kinderhaus Klex in Kirchheim am Neckar das erste Exemplar des druckfrischen Malbuches an Bürgermeister Uwe Seibold Mit dem Malbuch erweitert die Landeszentrale ihre Produktpalette um ein eigens für Kindergarten- und Grundschulkinder entwickeltes Angebot.
Der Anlass für die Veröffentlichung ist der sechzigste Geburtstag des Landes im nächsten Jahr. An der Entstehung des Malbuches waren die Klex-Kinder als fachkundige Tester und Berater beteiligt. Die Hauptfiguren des Buches sind Leo Löwe und seine Freundin Grundula (von Grundgesetz). Sie erklären den Kindern spielerisch Wissenswertes über das Land Baden-Württemberg. Die Kinder können die Malbuchseiten selbstständig ausmalen; gleichzeitig gibt es genügend Raum für die eigene Kreativität. Erzieherinnen und Lehrerinnen sowie Eltern oder Großeltern finden darüber hinaus Anknüpfungspunkte zur Vertiefung einzelner Themen. Die fantasievollen Zeichnungen des Malbuchs stammen von Jakob Appel.
Das Malbuch „Leo und Grundula“ gibt es bei der Landeszentrale für politische Bildung als Einzelexemplar (1,- EUR zzgl. Versand) oder in Gebinden von 20, 30 oder 50 Stück.
Mehr im Internet: www.lpb-bw.de/shop.
Pressemitteilung Nr. 48-2011 vom 25.11.2011
Mit Löwe Leo kindgerecht durchs „Ländle“– Malbuch nimmt Groß und Klein mit auf eine (Bildungs-)Reise durch Baden-Württemberg
Mit einem Malbuch erweitert die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ihre Produktpalette um ein eigens auf Kindergarten und Grundschule zugeschnittenes Angebot.
Die Hauptfiguren Leo Löwe und seine Freundin Grundula aus Bonn bringen Kindern Baden-Württemberg spielerisch näher. Landeskundliche Themen rund um das Bundesland wurden so bildlich umgesetzt, dass die Kinder das Malbuch einerseits selbstständig entdecken können, es zugleich aber auch Raum für die eigene Kreativität sowie Anknüpfungspunkte für die Vertiefung verschiedener Themen durch Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrerinnen und Lehrer bietet.
Neben Geografie und politischer Landeskunde kommen natürlich auch Themen wie Sehenswürdigkeiten oder leckere Spezialitäten nicht zu kurz. Durch die fantasievollen Illustrationen des Grafikers Jakob Appel, begeistern „Leo und Grundula“ nicht nur Kinder.
Das Malbuch „Leo und Grundula - Eine Reise durch Baden-Württemberg“ ist ab sofort erhältlich. Es kostet im Einzelversand 1.- Euro zzgl. Versandkosten und ermäßigt bei Sammelbestellungen
20 Stück: 10 Euro zzgl. Versand
40 Stück: 20 Euro zzgl. Versand
50 Stück: 25 Euro zzgl. Versand.
Das Malbuch kann bestellt werden bei:
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Pressemitteilung Nr. 47-2011 vom 25.11.2011
Christoph Bayer ist neuer Kuratoriumsvorsitzender der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) - Katrin Schütz wurde zur Stellvertreterin gewählt
Neuer Kuratoriumsvorsitzender der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist der südbadische SPD-Abgeordnete Christoph Bayer (Wahlkreis Breisgau). Zu seiner Stellvertreterin wurde Katrin Schütz (CDU) aus Karlsruhe gewählt. In der konstituierenden Sitzung des Gremiums wurden beide Abgeordnete für die laufende Legislaturperiode des Landtags einstimmig (bei eigener Enthaltung) in ihre Ämter gewählt.
Das Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg sichert die Überparteilichkeit der Institution und legt deren Arbeitsschwerpunkte mit fest. 17 Landtagsabgeordnete und sieben weitere Sachverständige aus politischen Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg gehören dem Gremium an. Sie werden vom Ministerpräsidenten im Einvernehmen mit dem Landtag ernannt.
Eine vollständige Liste der Mitglieder des Kuratoriums finden Sie unter www.lpb-bw.de/kuratorium.html
Pressemitteilung Nr. 46-2011 vom 11.11.2011
Das Landeskunde-Spiel für die ganze Familie
Suchen Sie Buchen!
„Suchen Sie Buchen!“ heißt das neue Spiel der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. In Kooperation mit dem Stuttgarter KOSMOS-Verlag und Autor Günter Burkhardt entstand anlässlich des 60-jährigen Landesjubiläums, das im nächsten Jahr gefeiert wird, dieses Landeskunde-Spiel. Spielprinzip ist, Orte, Sehenswürdigkeiten und Gebiete auf einer Baden-Württemberg-Karte möglichst exakt zu verorten. So muss man nicht nur Buchen suchen, sondern beispielsweise auch Bad Liebenzell, Tettnang und die Wimsener Höhle. Dabei braucht man neben Wissen auch Strategie und Glück – denn wer zu hoch pokert, verliert am Ende alles. Das Spiel ist für alle ab 10 Jahren geeignet und kann von zwei bis fünf Personen gespielt werden.
„Suchen Sie Buchen“ ist zum Einführungspreis von 15 Euro zzgl. Versandkosten (6,12 Euro bei einem Spiel) bis zum 6. Dezember 2011 erhältlich, danach für 17,50 Euro zzgl. Versandkosten bei der
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Pressemitteilung Nr. 45-2011 vom 09.11.2011
Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert über Gedenkveranstaltungen zum 1. Dezember 1941
Vor 70 Jahren: Beginn der Deportationen aus Württemberg und Hohenzollern
Ein Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) informiert über Gedenkveranstaltungen an 17 verschiedenen Orten im Land, die an den 1. Dezember 1941 erinnern. Dieser Tag, an dem der erste Deportationszug den Stuttgarter Nordbahnhof in Richtung des Lagers Jungfernhof bei Riga verließ, markiert den Beginn des Holocaust für die jüdische Bevölkerung aus Württemberg und Hohenzollern.
Die Veranstaltungen umfassen Vorträge, Lesungen, Stadtführungen sowie Ausstellungseröffnungen und finden in Bad Rappenau, Blaustein-Herrlingen, Crailsheim, Creglingen, Dörzbach-Hohebach, Esslingen, Haigerloch, Hechingen, Leutkirch, Öhringen, Reutlingen, Rexingen, Rottenburg am Neckar-Baisingen, Stuttgart, Talheim im Kreis Heilbronn, Ulm und Waiblingen statt.
Das Faltblatt kann aus dem Internet heruntergeladen werden: www.gedenkstaetten-bw.de/deportation_riga.html.
Bestellungen der Druckfassung sind zu richten an die
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Informationen zur Gedenkfeier am 1. Dezember 2011 in der Landeshauptstadt Stutgart und zum anschließenden landesweiten Fachtag „Zeitgemäße Bildungskonzepte zum Nationalsozialismus“ für Pädagoginnen und Pädagogen am 2. Dezember finden sich hier:
www.gedenkstaetten-bw.de/deportation_riga.html
Pressemitteilung Nr. 44-2011 vom 09.11.2011
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Politische Partizipation in Europa
Neun Beiträge zur politischen Beteiligung in Europa umfasst die neue Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“, die bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) soeben erschienen ist. Die Bandbreite der Themen ist groß. Neben der Vorstellung von aktuellen demokratietheoretischen Debatten zur Partizipation wird ein vergleichender Blick auf Erfahrungen mit der direkten Demokratie in Deutschland und der Schweiz geworfen. Zwei Aufsätze fragen nach den politischen Veränderungen durch den Schlichtungsprozess im Konflikt um „Stuttgart 21“. Die Parteienlandschaft in Europa kommt ebenso zur Sprache wie der soziale Wandel und sein Einfluss auf die politische Beteiligung. Ein Beitrag beschäftigt sich unter diesem Aspekt mit den Jugendprotesten im Frankreich des 21. Jahrhunderts.
Die Reihe „Deutschland & Europa“ erscheint zwei Mal jährlich und richtet sich vor allem an Lehrkräfte der weiterführenden Schulen. Sie soll den Unterricht zu aktuellen europapolitischen Fragen unterstützen und zur sachlichen Diskussion der Themen beitragen.
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Über www.deutschlandundeuropa.de steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download mit zusätzlichen methodisch-didaktischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung bereit.
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 43-2011 vom 13.10.2011
„mach´s klar!“ – Unterrichtsmedium der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zu aktuellen Themen:
Bürgerbeteiligung – einfach erklärt!
„Bürgerbeteiligung“ heißt die neue Ausgabe von „mach´s klar!“, einem Angebot der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum Grundlagenwissen. Auf vier Seiten im A 4- Format sind die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengefasst und durch übersichtliche Graphiken veranschaulicht. Ein Glossar erläutert schwierige Begriffe wie „Bürgerinitiative“ oder „Repräsentative Demokratie“.
„mach´s klar!“ erscheint in unregelmäßiger Folge und richtet sich vor allem an Lehrkräfte in Haupt-, Werkreal- und Realschulen. Der am aktuellen Geschehen orientierte Politikunterricht soll damit unterstützt und erleichtert werden. Die genannten Schularten im Land werden direkt mit Druckexemplaren versorgt. Wer darüber hinaus Interesse hat, kann „mach´s klar!“ aus dem Internet herunterladen: www.lpb-bw.de/publikationen.html (Suchwort: „klar“).
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: michael.lebisch@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 42-2011 vom 6.10.2011
Neues Groß- und Gruppenpuzzle erschienen
Baden-Württemberg-Puzzle
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (lpb) hat ein neues Großpuzzle zu Baden-Württemberg veröffentlicht. Die physische Karte des Bundeslandes zeigt die größten Städte, Flüsse sowie das Höhenrelief und eröffnet vielfältige Lern- und Einsatzmöglichkeiten. Ein zusätzlicher Lerneffekt entsteht durch die entlang der Grenzen der Stadt- und Landkreise gestanzten Puzzleteile. Das Puzzle vermittelt nicht nur Grundkenntnisse über die Geografie Baden-Württembergs, sondern kann auch als gruppendynamische Methode in der schulischen und außerschulischen Bildung genutzt werden. Das Puzzle ist sowohl für den Einsatz im Kindergarten als auch für Jugendgruppen und für die Seniorenarbeit geeignet. Ausgelegt ist das Puzzle 90 cm breit und 120 cm hoch.
Das Puzzle kann bis zum 6.12.2011 zum Einführungspreis von 20.- Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden bei:
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Pressemitteilung Nr. 41-2011 vom 26.09.2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg stellen vor
Neue Internetseite gegen Rechtsextremismus: www.team-mex.de
Das neue Internetportal, das die Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz entwickelt hat, informiert umfassend über die Themen Rechtsextremismus und Rechtsextremismusprävention. Die nicht leicht zu durchschauenden Strukturen und Organisationen, auf die sich der moderne Rechtsextremismus stützt, und auf deren Kenntnis eine wirkungsvolle Präventionsarbeit angewiesen ist, werden so verständlicher. Neben aktuellen Zahlen und längerfristigen Trends rechtsextremistischer Aktivitäten in Baden-Württemberg und Deutschland gibt die Seite Einblicke in die Codes und „Styles“ der Neonazi- und Skinhead-Szenen und geht auf rechtsextremistische Parteien ein. Eigene Kapitel widmen sich der rechtsextremistischen Musikszene und den Aktivitäten rechtsextremistischer Gruppierungen im Internet. Literaturhinweise und weiterführende Links ergänzen das Internetangebot.
Die Seite www.team-mex.de richtet sich an alle am Thema Interessierten und ermöglicht insbesondere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der schulischen und außerschulischen Jugend- und Bildungsarbeit vertiefende Recherchen.
Das Internetportal wurde im Rahmen des Projektes „Team meX. Mit Zivilcourage gegen Extremismus“ der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz erstellt. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Förderung der Baden-Württemberg Stiftung.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Projekt Extremismusprävention
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70184 Stuttgart
Tel.: 0711.164099-81/-82
Fax: 0711.164099-77
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Pressemitteilung Nr. 40-2011 vom 22.09.2011
Neues Themenheft der Zeitschrift "Der Bürger im Staat“ von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag
Das neue Heft der von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) herausgegebenen Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ nimmt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um Gewaltsituationen im öffentlichen Raum und an Schulen die Frage nach dem gesellschaftlichen Umgang mit Gewalt auf. Die Grundlagen zivilcouragierten Handelns werden beleuchtet und der weite Begriff der Zivilcourage auch in seinen Facetten jenseits von Gewalt diskutiert. Ein Beitrag stellt Jesus Christus als Beispiel praktizierter Zivilcourage vor. Mit den Schwierigkeiten und Erfolgschancen von mutigem Handeln in sozialen Gruppen, in Institutionen oder am Arbeitsplatz beschäftigen sich mehrere Beiträge und gehen auch auf Widersprüche ein. Schließlich wird der Begriff des zivilen Ungehorsams unter festgelegten Voraussetzungen als vitales Element moderner Demokratien vorgestellt. Perspektiven für couragiertes Handeln, die in einigen Aufsätzen entwickelt werden, runden das neue Heft ab.
„Aufrechter Gang: Zivilcourage im Alltag“ vereint akademische mit eher persönlich gehaltenen Beiträgen und wendet sich an alle, die sich in der schulischen wie außerschulischen Bildung mit dem Thema beschäftigen. Ebenso richtet es sich an die interessierte Öffentlichkeit.
Das Heft ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
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Im Internet kann es unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden.
Pressemitteilung Nr. 39-2011 vom 14.09.2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“
Integrationsland Deutschland – Vielfalt leben und gestalten
Dem „Integrationsland Deutschland“ ist die neue Ausgabe von „Politik & Unterricht“, der Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), gewidmet. Das Heft präsentiert in didaktisch aufbereiteter Form das Politikfeld Integration in seiner ganzen Breite – angefangen von der Frage, was Integration eigentlich ist, bis hin zu den jüngsten Debatten über Einwanderung oder den Islam. Ein eigener Baustein beschreibt den „Stuttgarter Weg“ als Integrationsmodell in einer Großstadt. Die im Heft enthaltenen Materialien und weiterführenden Arbeitsaufträge bieten Lehrerinnen und Lehrern zahlreiche Vorschläge, um zu einer drängenden gesellschaftlichen Gegenwartsfrage methodisch ansprechenden Unterricht gestalten zu können.
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de herunter geladen werden. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden; Sendungen ab 1 kg gegen Versandkostenberechnung.
Bestelladresse:
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Pressemitteilung Nr. 38-2011 vom 12.09.2011
Neues Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
125 Jahre Automobil - Bertha Benz
Auf die Frau hinter der automobilen Revolution, Bertha Benz, geht ein Faltblatt ein, das soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist. Im 125. Jahr der Erfindung des Automobils würdigt es die Leistung der Ehefrau von Carl Benz, dem Pionier der Motorisierung. Geschildert wird, wie sie die Ideen ihres oft zweifelnden Mannes aufgenommen und ihn bei der Verwirklichung seiner Erfindung entscheidend unterstützt hat. Ein Abschnitt zeichnet ihre unerschrockene historische „Probefahrt“ von Mannheim nach Pforzheim nach, mit der sie im August 1888 bewies, dass der Motorwagen funktioniert und lange Strecken zurücklegen kann.
Das bebilderte Faltblatt „Bertha Benz“ kann kostenlos angefordert werden bei der
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Fax: 0711/164099-77,
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Internet: www.lpb-bw.de/faltblaetter.html.
Dort kann es auch herunter geladen werden.
Pressemitteilung Nr. 37-2011 vom 30.08.2011
In der Trägerschaft der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und des Diakonischen Werkes Württemberg
180 junge Menschen starten am 1. September ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)
Von der Gemüse- und Obsternte über die Führung durch Naturschutzgebiete bis hin zur Montage von Solaranlagen: 180 junge Menschen in Baden-Württemberg engagieren sich ab 1. September ein Jahr lang in ökologisch-nachhaltigen Arbeitsfeldern. Bei dem freiwilligen Bildungsjahr auf Biobauernhöfen oder in Bildungseinrichtungen, in Naturschutzzentren oder bei Naturschutzverbänden, bei Umweltbehörden oder in Unternehmen können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vielfältigen Tätigkeiten nachgehen und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten erproben. Die Betreuung gewährleisten die Mitarbeitenden an den Einsatzstellen vor Ort und die Träger des freiwilligen Jahres: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) und das Diakonische Werk Württemberg. In ergänzenden Begleitseminaren, die die Träger organisieren, setzen sich die Teilnehmenden mit aktuellen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinander. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist für die hochwertige Betreuung wiederholt mit dem „Gütesiegel für Qualität in Freiwilligendiensten“ (QUIFD) ausgezeichnet worden.
Das FÖJ wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend finanziert. Deutschlandweit stehen über 2000 Plätze zur Verfügung.
Mehr Informationen unter www.foej-bw.de.
Pressemitteilung Nr. 36-2011 vom 24.08.2011
Förderung kann noch bis 30.September beantragt werden
Gedenkstättenarbeit in Baden-Württemberg
Baden-Württembergische Einrichtungen, die mit ihrer Arbeit an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können für ihre Projekte eine Förderung bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (lpb) beantragen. Förderschwerpunkte für 2012 sind neben der Forschung zu einzelnen Gedenkstätten, Dokumentationen der Gedenkstättenarbeit, Projekte zur Vernetzung der Gedenkstätten sowie Übersetzungen von Texten, Publikationen und Dokumenten. Vorrangig gefördert werden Projekte, die sich mit der Erfassung und Sicherung von Zeitzeugenaussagen beschäftigen sowie Projekte für Kinder und Jugendliche.
Anträge auf Förderung können noch bis zum 30. September 2011 bei der Landeszentrale für politische Bildung gestellt werden. Die Förderung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG).
Die Fördergrundsätze sowie Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de
Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:
Landeszentrale für politische Bildung
Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31, Fax -55,
christina.schneider@lpb.bwl.de
Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
Pressemitteilung Nr. 35-2011 vom 22.08.2011
Neues bei der Landeszentrale für politische Bildung
„Das ist doch…!“ – Das Ministerpräsidenten-Spiel
In der Reihe „Das ist doch…!“ hat die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein Ministerpräsidenten-Spiel veröffentlicht. Ziel des Spiels ist es, den Porträts der bisherigen Amtsinhaber die richtigen Namen, Parteien und Amtszeiten zuzuordnen. Das im nächsten Jahr anstehende 60-jährige Jubiläum des Landes lädt ebenso zu einem Rückblick auf die Landesgeschichte ein wie die Tatsache, dass sich erstmals ein Grüner unter den Regierungschefs befindet. Geeignet ist das Spiel besonders für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Aber auch im privaten Bereich kann das Spiel für erhellende Momente sorgen. Das Ministerpräsidentenspiel gibt es bis zum 3. Oktober 2011 zum Einführungspreis von 6 Euro zzgl. Versand, danach für 8.- Euro zzgl. Versand.
Ebenfalls erhältlich sind die Spiel-Varianten „Bundeskanzler“ und „Bundespräsidenten“.
Das Spiel kann bestellt werden bei der
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Fax: 0711/164099-77
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Pressemitteilung Nr. 34-2011 vom 02.08.2011
Broschüre bündelt Veranstaltungstermine in mehr als 70 Orten in Baden-Württemberg und im Elsass
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am 4. September 2011
„Erbe und Modernität“ – unter dieser Überschrift laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen auf beiden Seiten des Rheins zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur ein. Eine zweisprachige Broschüre, herausgegeben unter anderen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), informiert über das vielfältige wie umfangreiche Programm. In über 70 Orten in Baden-Württemberg und im Elsass können ehemalige oder auch aktive Synagogen und Gedenkstätten besichtigt werden. Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Podiumsdiskussionen runden das Programm ab.
Der erste Sonntag im September steht seit mehr als zehn Jahren im Zeichen der jüdischen Kultur. Nicht nur in Baden-Württemberg und im Elsass, in insgesamt 30 Ländern öffnen sich die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur gibt Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich mit der Geschichte des europäischen Judentums, seiner Bräuche und Traditionen vertraut zu machen. Viele Ehrenamtliche in den Gemeinden vor Ort ermöglichen das. Die Koordination und Organisation des Programms in Baden-Württemberg und im Elsass erfolgt durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB).
Das Programm für den „Europäischen Tag der Jüdischen Kultur“ am Sonntag, den 4. September 2011 steht zum Herunterladen im Internet unter www.gedenkstaetten-bw.de bereit.
Die gedruckte Fassung der zweisprachigen Broschüre kann angefordert werden bei: FUTURA Marketing- und Vertriebsservice GmbH, Robert-Bosch-Straße 48-50, D-88 353 Kisslegg. Telefon: 01805 – 55 66 90.
adressen@futura-kisslegg.de
Kontakt:
Sibylle Thelen
Abteilungsleiterin Demokratisches Engagement / FB Gedenkstättenarbeit
Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart
Telefon:0711.164099-30,
Telefax:0711.164099-55
sibylle.thelen@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 33-2011 vom 20.07.2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Verlag Herder Freiburg mit neuem Angebot für die Grundschule
Voll in Ordnung – unsere Grundrechte. Grundrechtefibel für Kinder ab 8 Jahren
„Voll in Ordnung – unsere Grundrechte“, so heißt die gemeinsam mit dem Verlag Herder entwickelte neue Veröffentlichung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Erstmals liegt damit eine Fibel zu den Grundrechten für Kinder im Grundschulalter vor. Mit unterhaltsamen Geschichten rund um Menschenwürde, Freiheit und Gleichheit vermittelt die Autorin Christine Merz anschaulich Artikel 1 bis 19 des Grundgesetzes und ihre Bedeutung. Ein Glossar erklärt wichtige Begriffe altersgerecht. Nicht als klassisches Schulbuch, sondern als Lesebuch zum Nachschlagen konzipiert, eignet sich die Fibel für den Unterricht in der dritten und vierten Klasse, aber auch zur selbstständigen oder durch die Eltern begleiteten Lektüre.
Gefördert wurde die Erstellung durch die Baden-Württemberg Stiftung. Außerdem wird durch die Stiftung die kostenlose Verteilung der Fibel an die Schülerinnen und Schüler der dritten Grundschulklassen im Land ermöglicht. Die Sparkassen in Baden-Württemberg unterstützen das Buch ebenfalls finanziell. Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat die Entwicklung der Grundrechtefibel begleitet.
Für die Verwendung in der Schule hat die Landeszentrale für politische Bildung zusätzlich eine Handreichung für Lehrkräfte entwickelt. Sie fasst wichtige Aspekte jedes Grundrechtes zusammen und gibt Anregungen zur Unterrichtsgestaltung. Zahlreiche kopierfähige Materialien enthalten Aufgaben, Rätsel und Spiele zum Thema.
Die Fibel „Voll in Ordnung – unsere Grundrechte“ und die „Lehrerhandreichung zur Grundrechtefibel“ sind kostenlos und können im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung (www.lpb-bw.de/publikationen.html) bestellt werden. Über www.grundrechtefibel.de stehen sie zum Herunterladen bereit.
Für Rezensionsexemplare wenden Sie sich bitte an die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; ebenso dann, wenn Sie Interesse haben, an einer Unterrichtsstunde teilzunehmen, in der die Grundrechtefibel eingesetzt wird.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Grundrechtefibel und Extremismusprävention
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Pressemitteilung Nr. 32-2011 vom 18. Juli 2011
Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Zum 150. Geburtstag von Robert Bosch
Leben und Leistung von Robert Bosch würdigt ein Faltblatt, das bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) erschienen ist. Es stellt seine Ideen und politischen Überzeugungen vor und zeichnet wichtige Stationen seines Lebens nach. Zeitgenössische Abbildungen zeigen den Begründer eines Weltkonzerns und eines sozial verpflichteten Unternehmers, dessen Orientierung an Gerechtigkeit, humanen Arbeitsbedingungen und Sozialfürsorge ihm den Beinamen der „Rote Bosch“ eintrugen. Kurze Texte gehen auf sein Engagement für die junge Weimarer Demokratie und die Völkerverständigung zwischen Frankreich und Deutschland ein; ebenso wird seine Gegnerschaft zu Hitler beleuchtet.
Das kostenlose Faltblatt zum 150. Geburtstag von Robert Bosch (geb. 23. September 1861) wurde von der Robert Bosch Stiftung gefördert und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 31-2011 vom 14. Juli 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit ungewöhnlichem „Bildungsüberfall“ am 18. Juli 2011 in Freiburg
„Wenn der Milchmann zweimal klingelt“ – Demokratie beginnt an der Haustür„Wenn es morgens um sechs an meiner Tür läutet, und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe“ – dieses Zitat des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill, das auf die menschenverachtenden Unterdrückungsapparate in Diktaturen hinweist, ist Anlass für die LpB-Außenstelle Freiburg, am 18. Juli 2011 eine außergewöhnliche Bildungsaktion zu starten.
Im Freiburger Stadtteil Weingarten läuten ab sechs Uhr morgens freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LpB an den Haustüren und versuchen so, auf die zur Selbstverständlichkeit gewordene Demokratie hinzuweisen. Die Werte von Freiheit und Sicherheit und ganz konkret das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung, das Artikel 13 des Grundgesetzes garantiert, sollen so verdeutlicht werden.
Der bewusst provozierende „Bildungsüberfall“ der LpB-Außenstelle Freiburg findet in einem Stadtteil statt, der eine sehr niedrige Wahlbeteiligung und einen hohen Anteil von Bürgerinnen und Bürgern aufweist, die sich der etablierten Politik gegenüber distanziert verhalten. Bei der Haustür-Aktion erhalten sie eine informative Frühstückstüte und eine Packung Frischmilch, die von der Firma Schwarzwaldmilch kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Mehr zur Aktion hier: www.lpb-freiburg.de
Kontakt:
Dr. Michael Wehner, Leiter der Außenstelle Freiburg
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Bertoldstraße 55, 79098 Freiburg i. Br.
Telefon 0761.20773-77,
michael.wehner@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 30-2011 vom 6. Juni 2011
Global Eyes
Internet-Plattform für Globales Lernen
Gemeinsam mit Einrichtungen aus dem Landesarbeitskreis Schule für Eine Welt Baden-Württemberg hat die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) "Global Eyes" entwickelt. "Global Eyes" ist eine Plattform für Globales Lernen mit Fotos und Geschichten von Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Sie zeigen, wie sie leben, lernen und arbeiten, was sie gemeinsam haben und was sie unterscheidet. Für Lehrende und Lernende ist Global Eyes ein modernes globales Klassenzimmer: Sie können nach Ländern, Themen, und Schlagworten recherchieren, Alben anlegen, Präsentationen illustrieren und Ideen für den Unterricht finden.
Pressemitteilung Nr. 29-2011 vom 24. Mai 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“
Raumbilder für das Land – Regionen, Orte und Bauten im ländlichen Raum
Das neue Heft der LpB-Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ geht in sechs fachkundigen Beiträgen auf die Herausforderungen und Perspektiven für die ländlichen Räume ein und fragt auch nach der Politik für diese Regionen. Aktuelle Entwicklungen und Trends bei infrastrukturellen Aspekten werden – gegliedert nach den drei Schwerpunkten Regionen, Bauten, Orte – vorgestellt und anhand einiger Beispiele aus der Praxis verdeutlicht.
Das Heft geht auf die Tagung „Raumbilder für das Land. Planerische Impulse für Bauten, Orte und Regionen“ zurück, die am 7. und 8. Oktober 2010 in Eberbach in Zusammenarbeit mit der Akademie Ländlicher Raum, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg stattgefunden hat. Es richtet sich insbesondere an Stadt-, Regional- und Landesplaner, Architekten sowie Geographen, ebenso jedoch an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Das neue Heft kann im Internet unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 28-2011 vom 17. Mai 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Nemetschek-Stiftung München laden ein
Grundgesetz-Geburtstag mit Eröffnung des „Walk of Liberty“ am 23. Mai 2011 in Stuttgart
Zum Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai laden die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und die Nemetschek-Stiftung München auf den Stuttgarter Schlossplatz ein. Um 13 Uhr wird am Musikpavillon der „Walk of Liberty“ eröffnet. Die sich weitgehend selbsterklärende Installation mit einer 2,50 Meter hohen Fotowand macht die bürgerlichen Freiheitsrechte mitten in der Fußgängerzone erlebbar. Sieben Bodensterne und sieben Stelen veranschaulichen die Freiheitsrechte des Grundgesetzes und die unvermeidlichen Spannungen, die bei ihrer Ausübung im Alltag entstehen. Außerdem gibt es Spiele und Mitmach-Aktionen für Jung und Alt, viele Informationen und Gespräche zum Grundgesetz und auch ein Gläschen Sekt. Die „School of Rock“, Schulband der Bodelschwingh-Schule Stuttgart-Vaihingen, sorgt für die musikalische Umrahmung. Die Veranstaltung wird von „Ritter Sport“ mit Schokolade unterstützt.
Der Grundgesetz-Geburtstag mit dem „Walk of Liberty“ findet am Montag, 23. Mai 2011 von 13 bis 17 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz rund um den Musikpavillon statt. Anschließend ist die Installation „Walk of Liberty“ noch für zwei weitere Tage, bis einschließlich 25. Mai 2011, von jeweils 10 bis 18 Uhr dort zu sehen.
Eröffnungsrundgang für die Presse
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu einem Eröffnungsrundgang eingeladen: Treffpunkt Montag, 23. Mai 2011, 13:00 Uhr am Musikpavillon gegenüber dem Königsbau.
Als Ansprechpersonen erwarten Sie: Dr. Michael Wehner (LpB), Silke Zimmermann (Nemetschek-Stiftung), Werner Fichter (LpB), Ulrike Grillo (PRpetuum).
Hintergrund:
Der „Walk of Liberty“ vermittelt politische Bildungsinhalte auf ungewöhnliche Weise. Sieben sternförmige Bodenaufkleber symbolisieren je ein bürgerliches Freiheitsrecht. Jeder Stern verweist zugleich auf eine von sieben Stelen, die grafisch und mit wenigen Worten einen überraschenden Alltagsbezug herstellen. Schon von Weitem machen eine überdimensionale Fotowand und hunderte schwebende Luftballons auf die Aktion aufmerksam; Wellenbrecher lenken Passanten zum „Walk of Liberty“; Störaktionen provozieren spontane Handlungen; mobile Interventionsteams fiktiver Bundesbehörden verursachen abseits der Aktionsfläche irritierende Eindrücke von staatlicher Willkür. „Fühlboxen“ machen Freiheitsrechte im Wortsinn greifbar; „Malen nach Zahlen“ veranschaulicht das Thema auch für Kinder. Und für Fragen und Diskussionen stehen speziell geschulte politische Bildner bereit.
Die im Grundgesetz verankerten Bürger- und Freiheitsrechte sind die Basis unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Bei der Ausübung der gesetzlich garantierten Freiheit (engl. liberty) können Spannungen und Konflikte zwischen einzelnen Bürgern entstehen. In der Folge kann dies dazu führen, dass der Einzelne Einschränkungen seiner „persönlichen Freiheit“ in Kauf nehmen muss. Deshalb illustriert der „Walk of Liberty“ die Spannungsverhältnisse, die zwischen verschiedenen Rechten sowie zwischen Freiheitsausübung und -einschränkung der Bürger entstehen können.
Kontakt: marketing@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 27 vom 12. Mai 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuem Unterrichtsmedium „mach´s klar!“
Landtag und Landesregierung – einfach erklärt
Zum erstmaligen Zusammentreten des neuen Landtags ist bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die Ausgabe „Landtag und Landesregierung“ des neuen Unterrichtsmediums „mach’s klar!“ erschienen. Vier Seiten im DIN-A4-Format führen in elementarisierter und stark visualisierter Form in die Aufgaben der Volksvertretung und der Landesregierung ein. Eine praktische Kopiervorlage mit Aufgaben, eine Lösungsskizze und bei Bedarf einsetzbare zusätzliche Informationen sollen dabei helfen, eine Unterrichtsstunde im Fach Politik ansprechend zu gestalten. Schwierige Begriffe erklärt ein Glossar.
„mach´s klar!“ ist ein neuer „Basiswissen- und Aktualitätendienst“ der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer an Haupt-, Werkreal- und Realschulen in Baden-Württemberg. Der aktualitätsbezogene Politikunterricht für Schülerinnen und Schüler, die mit bisherigen Angeboten nur schwer erreicht werden, soll damit erleichtert werden.
Über www.lpb-bw.de/lernmedien.html steht das Unterrichtsmaterial zum kostenlosen Download bereit.
Zur Anforderung eines gedruckten Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: marketing@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 26-2011 vom 03. Mai 2011
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Weltweite Ernährungskrisen – Ursachen und Konsequenzen
Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtsvorschläge und eine umfangreiche Materialienauswahl, um das Thema Hunger und Mangelernährung im Politikunterricht methodisch vielfältig aufzubereiten. Drei „Bausteine“ geben einen Überblick über Ernährungskrisen, gehen deren Ursachen und Gründen nach, indem sie am Beispiel des weltweiten Fleischkonsums den Zusammenhang von Lebensmittelproduktion und Versorgungslage aufzeigen und beschäftigen sich schließlich mit den Auswirkungen von Nahrungsmittelkrisen auch für die Industriestaaten.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) legt damit erneut ein Heft zur Vorbereitung und Gestaltung des Politikunterrichts und des Unterrichts in den thematisch angrenzenden Fächerverbünden vor, das der berechtigten Forderung nach Aktualität und Problemorientierung beim schulischen Lernen in besonderer Weise nachkommt.
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen werden. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 25-2011 vom 26. April 2011
Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden-Württemberg und Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Die zwölf Regionalverbände zeigen Profil
Karlsruhe/Stuttgart. Vom Klimaschutz bis zur Siedlungsentwicklung, von der Einzelhandelssteuerung bis zum Flächenmanagement: Die Aufgabenpalette der Regionalverbände ist breit. „Wir wollen den Beitrag der Regionen für eine nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung Baden-Württembergs deutlicher machen“, sagen Verbandsdirektor Dr. Gerd Hager (Mittlerer Oberrhein) und Regionaldirektorin Jeannette Wopperer (Stuttgart).
Deshalb haben die zwölf Regionalverbände gemeinsam mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein Informationsheft herausgebracht. Unter dem Titel „Stadt, Land im Fluss“ stellen sie auf rund siebzig Seiten „ihre“ Regionen mit typischen Handlungsfeldern vor. Die Regionalverbände haben zentrale Zukunftsthemen, wie Klimawandel oder demografische Entwicklung, früh aufgegriffen. „Mit der Broschüre wird unsere Arbeit für die Öffentlichkeit noch greifbarer und verständlicher“, sind sich die beiden Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände sicher.
In dem reich bebilderten Heft werden die Aufgaben und Organisation der Regionalverbände allgemeinverständlich erläutert. In einem Gastbeitrag beleuchtet der Tübinger Politikwissenschaftler Professor Dr. Hans-Georg Wehling, was sich hinter einer „Region“ verbirgt. Konkrete Antworten darauf geben Kurz-Porträts der jeweiligen Regionen, bevor das Tätigkeitsfeld der Regionalverbände an konkreten Beispielen dargestellt wird.
Die Broschüre kann bei der Landeszentrale für politische Bildung und den jeweiligen Regionalverbänden angefordert werden.
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Hintergrund:
Die zwölf baden-württembergischen Regionalverbände arbeiten seit über 30 Jahren in der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände zusammen. Die Geschäftsstelle ist beim Verband Region Stuttgart angesiedelt. Geschäftsführer und Sprecher ist seit 2009 Verbandsdirektor Dr. Gerd Hager vom Regionalverband Mittlerer Oberrhein. Stellvertreterin ist die Regionaldirektorin Jeannette Wopperer vom Verband Region Stuttgart.
Ziel der Arbeitsgruppe ist es unter anderem, die Interessen der Regionen und Verbände gemeinsam gegenüber Land und Bund zu vertreten, Positionen zu Landesplanungen und Gesetzgebungsverfahren zu artikulieren und den fachlichen Dialog untereinander zu pflegen. Letzteres wird jeweils in Facharbeitskreisen vorbereitet bzw. vertieft, u.a. zu den Bereichen GeoInformationsSysteme, Landschaftsplanung, Öffentlichkeitsarbeit, Siedlungsplanung, Verkehr und Verwaltung.
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Pressemitteilung Nr. 24-2011 vom 12. April 2011
Aktuell bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB):
Energie- und Klimapolitik in Europa
„Energie und Klimapolitik in Europa“ heißt die neueste Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg. Fachkundige Beiträge beschäftigen sich mit der aktuellen Diskussion zur Atomkraft, mit der Zukunft der regenerativen Energien oder mit den Erfahrungen im Emissionshandel. Ein Aufsatz zur „Energiepolitik in Europa nach 1945“ bietet, durch viele zeitgenössische Bilder ergänzt, einen thematischen Überblick bis in die Gegenwart. Ein kritischer Blick gilt der Energie- und Klimapolitik Russlands, das sich im Erdgasmarkt zum Hauptlieferanten Europas entwickelt hat. Gefragt wird schließlich auch, ob die Forderungen nach Energiesicherheit einerseits und Klimaschutzzielen andererseits in nicht zu unterschätzenden Zielkonflikten miteinander stehen.
Das neue Themenheft unterstützt insbesondere den aktualitätsbezogenen Unterricht an den weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Ausgewählte Materialien wie Zeitungskommentare, Graphiken und Textauszüge aus wissenschaftlichen Untersuchungen bieten Lehrenden zahlreiche Anregungen, um die notwendigen Diskussionen auf sachlicher Basis zu ermöglichen.
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Über www.deutschlandundeuropa.de steht die Zeitschrift zum kostenlosen Download mit zusätzlichen methodisch-didaktischen Hinweisen für die Unterrichtsgestaltung bereit.
Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 23-2011 vom 06.April 2011
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
„Wohin bringt ihr uns?“ – Materialien zur nationalsozialistischen „Euthanasie“ im deutschen Südwesten
Der 48-seitige neue Materialienband der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erinnert an die geschichtlichen Ereignisse der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde in der als „Pflegeanstalt“ verschleierten Einrichtung Grafeneck auf der Schwäbischen Alb in den Jahren 1939 bis 1941. Die Dokumentation beinhaltet sorgfältig zusammengestellte Quellentexte und Arbeitsblätter, die pädagogische Zugänge zum Thema eröffnen. Ein kurzer Beitrag gibt einen geschichtlichen Überblick über „70 Jahre `Euthanasie´-Verbrechen“. Schließlich werden die heutige Gedenkstätte und das Dokumentationszentrum Grafeneck vorgestellt sowie auf weiterführende Literatur und Medien verwiesen.
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Pressemitteilung Nr. 22-2011 vom 28. März 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Katholisches Bildungwerk Stuttgart laden ein:
Der Konflikt um Stuttgart 21 – wie er Politik und Zivilgesellschaft herausfordern und weiterbringen kann
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und das Katholische Bildungswerk Stuttgart laden unter dem Titel "Lernprozess Demokratie" gemeinsam zu einer Diskussionsveranstaltung am 30. März 2011 ein. Was ist aus den Ereignissen um den Stuttgarter Hauptbahnhof zu lernen? Kann dieser Konflikt das politische Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der Jugendlichen, fördern und die demokratische Kultur weiterbringen? Und wie kann die politische Bildung in ihrer Praxis daran anknüpfen?
Diese und andere Fragen werden Dr. h.c. Siegfried Schiele, ehemaliger Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Professor Dr. Hans-Georg Wehling, Universität Tübingen, beleuchten. Lothar Frick, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung und während der Schlichtung „Stuttgart 21“ Büroleiter von Dr. Heiner Geißler, wird dann über seine Erfahrungen im Schlichtungsprozess berichten. Bei der sich anschließenden Podiumsdiskussion soll vor allem nach Konzepten und Schlussfolgerungen für die Praxis der politischen Bildung gefragt werden. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Schule und der Politik werden dazu Stellung beziehen.
Die Veranstaltung findet am
Mittwoch, 30. März 2011 um 17 Uhr im
Haus der Katholischen Kirche,
Königstr. 7
70173 Stuttgart
statt.
Anmeldung bitte telefonisch oder per E-Mail an das Katholische Bildungswerk Stuttgart e.V., Königstr. 7, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-7050600 bzw. info@kbw-stuttgart.de.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.
Pressemitteilung Nr. 21-2011 vom 14. März 2011
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung
Bundeskanzler-Spiel und Bundespräsidenten-Spiel
Unter dem Titel „Das ist doch …“ hat die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein Bundeskanzler- und ein Bundespräsidenten-Spiel veröffentlicht. Ziel der beiden Spiele ist es, den Porträts der bisherigen Amtsinhaber die richtigen Namen, Amtszeiten und Parteien zuzuordnen. Gedacht sind die Spiele hauptsächlich für den schulischen und außerschulischen Unterricht. Sie können aber auch im privaten Kreis für generationenübergreifende „Aha-Erlebnisse“ sorgen. Eine dritte Ausgabe zu den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg wird im Laufe des Jahres erscheinen. Die Spiele gibt es bis Ostern zum Einführungspreis von 6,- Euro/Stück zzgl. Versandkosten, danach für 8,- Euro. Bestellungen an:
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Pressemitteilung Nr. 20-2011 vom 10. März 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg mit neuer Planspiel-Dokumentation
Ostralien – Schule als Staat
Die Dokumentation „Ostralien – Schule als Staat“, die in der Reihe „Bausteine“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist, stellt ein Planspiel zur DDR vor, das vom Heidehof-Gymnasium in Stuttgart erarbeitet und durchgeführt wurde. Es verdeutlicht das Leben unter den Bedingungen einer Diktatur und weist den Schülerinnen und Schülern dabei eine aktive Rolle zu. Das Verständnis für politische Zusammenhänge, Entscheidungen und deren Auswirkungen in einem diktatorischen System wird so über den handlungsorientierten Ansatz des Konzeptes „Schule als Staat“ vertieft. Der 86-seitige Baustein informiert Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler höherer Klassen und alle Interessierten über Erfahrungen mit einer attraktiven Unterrichtsmethode, die geeignet ist, sich mit einem anspruchsvollen und sperrigen Thema auseinanderzusetzen.
Das kostenlose Heft kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
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Pressemitteilung Nr. 19-2011 vom 24. Februar 2011
Was auf den Nägeln brennt nun auf die Ohren
Musik-CD mit preisgekrönten Songs des Schülerwettbewerbs des Landtags von Baden-Württemberg
Der Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg präsentiert zum ersten Mal eine Musik-CD mit zwölf Songs, die in den Wettbewerben der vergangenen drei Jahre ausgezeichnet worden sind. Die Titel nehmen mit eigenen Texten und in unterschiedlichen musikalischen Stilen die Themen Armut und Gerechtigkeit, Gewalt und Zivilcourage, Markenwahn und Leistungsdruck auf. Der Schülerwettbewerb des Landtags, der seit über 50 Jahren in Baden-Württemberg fest verankert ist, zeigt mit dieser Produktion, wie politisch interessierte Jugendliche aktuelle gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen musikalisch verarbeiten.
Die Landtagsabgeordnete Andrea Krueger, Beiratsvorsitzende des Schülerwettbewerbs, wird am 25. Februar 2011 um 9:50 Uhr auf der Bildungsmesse didacta in Stuttgart am Stand der Landeszentrale für politische Bildung (Nr. 9A89) die CD dem Publikum vorstellen. Ein Song wird dabei live von Simon Merkel aus Forbach-Langenbrand bei Baden-Baden gesungen, der für seinen Titel als erster Schüler den begehrten Förderpreis des Landtags 2009 erhalten hat.
Die Musik-CD „Songs für den Schülerwettbewerb des Landtags“ können alle Interessierten, die in Baden-Württemberg leben, kostenlos bestellen unter www.schuelerwettbewerb-bw.de/index.php?id=62
Pressemitteilung Nr. 18-2011 vom 23. Februar 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), Badische Zeitung und Universität Freiburg laden ein
Wie wählt Baden-Württemberg? – Diskussionsrunde mit Landtagswahlkandidatinnen und -kandidaten aus Freiburg
Die Ergebnisse einer großen Repräsentativumfrage zur Landtagswahl stehen im Mittelpunkt einer Diskussionsveranstaltung am 28. Februar 2011 in Freiburg. Bernhard Schätzle MdL (CDU), Edith Sitzmann MdL (Grüne), Gabi Rolland (SPD), Christoph Glück (FDP) und Dr. Lothar Schuchmann (Die Linke) werden zu den Befunden der Umfrage Stellung nehmen und auf Fragen der Moderatoren und des Publikums antworten. Die Diskussion leiten der Freiburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal, Thomas Hauser, Chefredakteur der Badischen Zeitung, und Dr. Michael Wehner, Leiter der Außenstelle Freiburg der Landeszentrale für politische Bildung. Bei der repräsentativen Umfrage, die ab 19 Uhr vorgestellt wird, handelt es sich um eine der größten Wahlumfragen der letzten zehn Jahre. Sie wurde am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg im Rahmen eines Wahlforschungsprojektes erstellt und durchgeführt. Die Badische Zeitung Freiburg hat das Projekt gefördert.
Die Podiumsdiskussion findet statt am Montag, 28. Februar 2011, 19 Uhr in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I, Hörsaal 1099.
Anmeldung/Rückfragen:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Außenstelle Freiburg
Bertoldstr. 55
79098 Freiburg i. Br.
Telefon 0761 20773-0
Fax 0761 20773-99
E-Mail: freiburg@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 17-2011 vom 21. Februar 2011
"Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur" am 26. Februar 2011
Quo vadis – Bildung in Deutschland. Gestern – heute – morgen
Das Zukunftsthema Nummer 1, die Bildung, steht im Mittelpunkt einer Tagung am 26. Februar 2011 in Stuttgart. Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) laden dazu ab 10 Uhr in das Haus der Katholischen Kirche ein. In einem einleitenden Vortrag werden Bildung und Reformpädagogik in historischer Perspektive betrachtet. Der Vorstellung von Bildungskonzepten durch die Rektoren einer katholischen und einer staatlichen Schule folgt am Nachmittag eine Diskussionsrunde zur Gegenwart und Zukunft der Bildung in Baden-Württemberg. Dazu werden Vertreter aus der Politik, Andrea Krueger MdL (CDU) und Dr. Frank Mentrup MdL (SPD), und aus der schulischen Praxis, Dr. Bernhard Bueb, Ursula Duppel-Breth und Alfred Hinz, Stellung nehmen.
Tagungsgebühr 15.- EUR
Die Veranstaltung findet in der Reihe „Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur“ statt, durch die aktuelle gesellschaftliche Themen mit einem klaren Bezug zu kirchlichen Handlungsfeldern zur Diskussion gestellt werden.
Rückfragen und Anmeldung:
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Im Schellenkönig 61
70184 Stuttgart
Telefon 0711/1640-600
Fax 0711/ 1640-777
geschaeftsstelle@akademie-rs.de
www.akademie-rs.de
Pressemitteilung Nr. 16-2011 vom 18. Februar 2011
Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl geht online
Pressekonferenz zum Online-Start des Wahl-O-Matam 28. Februar 2011 mit Vertretern der Landtagsparteien
27 Tage, 19 Parteien, 38 Thesen – das interaktive Internet-Werkzeug "Wahl-O-Mat" spiegelt die Wahlthemen wieder und ermittelt, welche der zur Landtagswahl am 27. März 2011 zugelassenen Parteien der eigenen politischen Meinung am nächsten stehen.
In Deutschland wurde der Wahl-O-Mat erstmals zur Bundestagswahl 2002 eingesetzt. Mittlerweile ist er zu einer festen Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen geworden. Mit einer Redaktion aus Erst- und Jungwählern haben die Stuttgarter Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und die Bonner Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die Thesen für den Wahl-O-Mat entwickelt. Mit dem Internet-Werkzeug sollen vor allem junge Menschen für Politik interessiert und zur Wahlteilnahme motiviert werden.
Am 28. Februar 2011 geht der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl online. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird er der Öffentlichkeit vorgestellt. Vertreter der Landtagsparteien sind zu einem Test eingeladen.
Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz zum Wahl-O-Mat
Montag, 28. Februar 2011, 10.00 Uhr
Landtag Stuttgart, Mosersaal
Konrad- Adenauer-Straße 3, 70173 Stuttgart
Programm:
- Begrüßung und Vorstellung des Wahl-O-Mat
- Startschuss und Selbsttest durch die Generalsekretäre der Parteien
- Mitglieder der Wahl-O-Mat-Jugendredaktion beantworten Fragen
Kurze Anmeldung erbeten an: Angelika.Barth@lpb.bwl.de
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Frick
Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Pressemitteilung Nr. 15-2011 vom 18. Februar 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zum 100. Jubiläum des Frauentags:
Faltblatt „Frauenrechte im Mittelpunkt – Der Internationale Frauentag“
Zum 100. Jubiläum des Internationalen Frauentags ist bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein Faltblatt erschienen. Es skizziert die Geschichte des Frauentags von 1911 bis heute. Zeitgenössische Bilder illustrieren den Text. Ein Abschnitt ist der aktuellen Bedeutung des Frauentags als Plattform einer breiten und vielfältigen Frauenbewegung gewidmet, die den jährlichen Weltfrauentag am 8. März nutzt, um auf heutige Herausforderungen im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam zu machen.
Das kostenlos Faltblatt kann auch in größerer Menge bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Pressemitteilung Nr. 14-2011 vom 15. Februar 2011
Aktuell bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Faltblatt „Info zur Landtagswahl“
Ein neues Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet zur Landtagswahl am 27. März 2011 die wichtigsten Informationen auf einen Blick. Es erklärt die Aufgaben des Landtags sowie das Wahlrecht und erläutert, wie die Briefwahl funktioniert. Die Spitzenkandidaten und die zentralen Wahlkampfthemen werden ebenso kurz vorgestellt und schließlich auch gezeigt, wie die abgegebenen Stimmen ausgezählt werden.
Das handliche Faltblatt eignet sich als Grundlageninformation für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Kommunen können es zur Auslage oder weiteren Verteilung auch in größerer Stückzahl bestellen bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Zudem ist das Faltblatt als Datei im Internet unter www.landtagswahl-bw.de verfügbar.
Pressemitteilung Nr. 13-2011 vom 10. Februar 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB):
Freiwilliges Ökologisches Jahr – jetzt bewerben!
110 Plätze bietet die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) für junge Menschen, die ab Herbst 2011 ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolvieren möchten. Wer nach der Schule ein Jahr Auszeit nehmen und dabei etwas Sinnvolles tun möchte, ist beim Freiwilligen Ökologischen Jahr genau richtig.
Es bietet beste Bedingungen, um sich auf Biobauernhöfen, bei Umweltschutzverbänden oder in Naturschutzzentren, in Bildungseinrichtungen, bei Kommunen oder Unternehmen zu engagieren und damit einen unentbehrlichen gesellschaftlichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten.
Bewerben können sich alle, die zwischen 16 und 26 Jahre alt sind. Wer Interesse hat, ein Jahr lang auf einer Einsatzstelle mitanzupacken, kann sich bis Mitte März 2011 melden – dann sind die Chancen auf einen Platz am größten. Aber auch danach kann eine Bewerbung mit etwas Glück noch erfolgreich sein. Schulnoten spielen beim Auswahlverfahren übrigens keine Rolle.
Die Landeszentrale für politische Bildung wurde für ihre qualitativ wertvolle Arbeit als Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahrs bereits zum zweiten Mal mit dem Gütesigel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet.
Weitere Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr und den angebotenen Stellen gibt es unter
Telefon 0711.164099-38 oder www.foej-bw.de
Pressemitteilung Nr. 12-2011 vom 10. Februar 2011
Modellprojekt zur Prävention von Islamismus
„Team meX – Gegen islamistischen Extremismus“ ausgezeichnet
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) gehört mit ihrem Projekt „Team meX. Mit Zivilcourage gegen islamistischen Extremismus“ zu den diesjährigen Preisträgern beim bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Aus rund 2.600 Bewerbungen wurde das Projekt, das in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg durchgeführt und von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert wird, von einer 20-köpfigen Jury aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ausgewählt. Mit dem Preis werden laut der Initiative die „365 herausragendsten Beispiele für Zukunftsfähigkeit, Mut, Engagement und Kreativität der Menschen im Land“ ausgezeichnet.
Das preisgekrönte „Team meX“ ist ein bundesweit bisher einzigartiges Projekt zur Prävention von islamistischem Extremismus. Fortbildungen und Fachvorträge informieren Lehrkräfte und Mitarbeitende in Jugendeinrichtungen darüber, wie man demokratiefeindliche, islamistische Überzeugungen bei jungen Menschen erkennt und ihnen vorbeugt – ohne dabei ihre Religion in Frage zu stellen. Die Veranstaltungen finden auf Anfrage kostenfrei und vor Ort in Schulen, Einrichtungen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, in Kommunen und bei Vereinen in ganz Baden-Württemberg statt.
Am 18. Mai 2011, dem Tag der Preisübergabe, präsentiert sich das Projekt mit einem Fachtag „Jugendkulturen zwischen Islam und Islamismus“ in Stuttgart. Weitere Informationen zum Projekt und zu den Veranstaltungen gibt es im Internet unter www.team-mex.de.
Kontakte:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Projekt „Extremismusprävention“
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Regina Bossert
regina.bossert@lpb.bwl.de
Telefon 0711.164099-81
Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg (LfV)
Leitungsstab,
Taubenheimstraße 85A
70372 Stuttgart
Victoria Krause
Victoria.Krause@lfvbw.bwl.de
Telefon 0711.9544-168
Pressemitteilung Nr. 11-2011 vom 08. Februar 2011
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) präsentiert:
Computeranimation „Wahlrecht und Wahlsystem zum Landtag von Baden-Württemberg“
Wie werden aus Wählerstimmen Parlamentssitze?
Eine Computeranimation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zeigt in einfachen und klar aufeinander aufgebauten Schritten, wie Wählerstimmen zu Landtagssitzen werden. Stück für Stück lässt sich so nachvollziehen, wie Direkt- und Zweitmandate zustande kommen, warum es Überhang- und Ausgleichsmandate gibt und nach welchen Formeln die Verrechnung auf Landes- und Regierungspräsidienebene erfolgt. Und für alle, die es genau wissen wollen, sind diese Berechnungen sogar in mathematischer Form dargestellt. Die Animation eignet sich besonders für Lehrkräfte, die das Thema Landtagswahl aktuell bearbeiten möchten. Sie wendet sich ebenso an Journalisten und Studierende und selbstverständlich an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Abrufbar ist die Computeranimation im Internet auf der Seite www.landtagswahl-bw.de/sitzverteilung_des_landtags.html.
Ansprechpartner für Fragen zur Animation:
Dr. Reinhold Weber, Telefon 0711.164099-42,
reinhold.weber@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 10-2011 vom 08. Februar 2011
Landeszentrale für politische Bildung (LpB) mit Sonderausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“
Landtagswahl 2011 in Baden-Württemberg
Das Sonderheft „Politik & Unterricht aktuell“, das soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist, enthält auf 16 Seiten kurz gefasste Informationen zur Landtagswahl am 27. März 2011. Übersichtliche Schaubilder mit knappen Erläuterungen zeigen beispielsweise, wie aus Wählerstimmen Parlamentssitze werden. Eine Pro- und Contra-Diskussion liefert Argumente und weiterführende Arbeitsaufträge zur Frage, ob das Wahlalter gesenkt werden soll. Das Kapitel „Kandidaten und Wahlkampf“ macht anhand von Fotos deutlich, warum ein Wahlkampf immer plakativ sein muss. „Politik & Unterricht aktuell“ stellt darüber hinaus zentrale Themen der Landespolitik vor und erklärt mit Hilfe anschaulicher Graphiken auch Schlüsselbegriffe wie die repräsentative Demokratie.
Für Lehrerinnen und Lehrer enthält das Sonderheft nützliche Materialien und Methodenvorschläge, die den aktualitätsbezogenen Unterricht erleichtern. Dabei steht das Anliegen im Mittelpunkt, bei jungen Menschen Interesse für die Landespolitik zu wecken und die Wahlberechtigten unter ihnen zur Stimmabgabe zu ermuntern.
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
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Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
Pressemitteilung Nr. 9-2011 vom 2. Februar 2011
Aktuell zur Landtagswahl bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Handbuch Landespolitik
Das neu bei der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) erschienene „Handbuch Landespolitik“ bietet in kurzen, präzisen Beiträgen die wesentlichen Informationen zur Landespolitik. Skizziert werden die zentralen Politikfelder, auf denen das Land aktiv ist. Die Institutionen Landtag, Ministerpräsident und Landesregierung werden vorgestellt, ein Einblick in das Parteiensystem gegeben, der Aufbau und die Aufgaben der Verwaltung behandelt oder das Wahlrecht und das Wählerverhalten der Baden-Württemberger beleuchtet. Wichtige Gesetzestexte und statistische Daten ergänzen die Veröffentlichung. So ist ein praktisches Nachschlagewerk entstanden, das die Landespolitik als einen zwar vielfältig verflochtenen, im Kern jedoch eigenständigen Politikbereich vorstellt.
Das Buch richtet sich über den konkreten Anlass der Landtagswahl am 27. März 2011 hinaus an all diejenigen, die sich politisch beteiligen oder auch nur informieren möchten. Für in der Verwaltung Tätige, Journalisten, Lehrpersonal, Schülerinnen und Schüler höherer Klassen oder Studierende ist es ein nützliches Standard- und Nachschlagewerk.
Das „Handbuch Landespolitik“ erscheint in der Reihe „Politik in Baden-Württemberg“. Diese Buchreihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg liefert Grundlagen- und Fachwissen über die politischen Ebenen, auf denen das Land handelt. Neben dem soeben erschienenen Band zur Landespolitik stehen bisher das „Handbuch Kommunalpolitik“ und das „Handbuch Europapolitik“ zur Verfügung.
Das Buch kann für eine Schutzgebühr von 5,- Euro zzgl. Versand bestellt werden bei der
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Fax: 0711/164099-77
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Pressemitteilung Nr. 8-2011 vom 24. Januar 2011
Kostenlose BW-Landkarten von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
Baden-Württemberg Landkarte neu aufgelegt
Eine aktuelle Neuauflage der Baden-Württemberg Landkarte in großer und kleiner Fassung gibt es von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB). Sie zeigen auf der einen Seite eine physische Landkarte und auf der anderen eine Verwaltungskarte.
Im Großformat 70 x 60 cm hat die physische Karte den Maßstab 1:500.000 und enthält Orte ab 3.000 Einwohner; die Verwaltungskarte hat den Maßstab 1:400.000 und reicht bis zur Gemeindeebene. Das bedeutet, dass jede selbständige Gemeinde eingezeichnet ist.
Im kleinen Westentaschenformat haben beide Karten den Maßstab 1:1 Million und die Verwaltungskarte reicht bis zur Kreisebene. Bearbeitet wurden die Kartenwerke vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) im Auftrag der Landeszentrale, die die Karten im Rahmen ihres Bildungsauftrags kostenlos gegen eine Versandkostenpauschale abgibt. Sie beträgt bis 20 Karten 3.- Euro, für 21 bis 50 Karten 6,- Euro und ab 51 Karten 8,- Euro.
Bestellungen:
Landeszentrale für politische Bildung
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Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
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Behörden, Schulen, Firmen und andere Einrichtungen werden um Sammelbestellungen gebeten.
Pressemitteilung Nr. 7-2011 vom 19. Januar 2011
Postkarten zur Landtagswahl von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Wer im Glashaus sitzt, bestimmen Sie!
Mit neun originellen Postkarten macht die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) auf die Landtagswahl am 27. März 2011 aufmerksam. Sie zeigen Bilder und Sprüche, die dazu auffordern sollen, wählen zu gehen. Auf der Kartenrückseite verweist die Internetadresse www.landtagswahl-bw.de auf das Wahlportal der LpB. Hier kann sich jeder rund um die Landtagwahl informieren, Fragen stellen und damit seine Wahlentscheidung auf eine seriöse Grundlage stellen.
Die Postkarten sind kostenlos und können im Neuner-Set auch in größeren Mengen bestellt werden bei der
Landeszentrale für politische Bildung
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70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Die Motive können Sie als JPG-Datei anfordern bei
werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung Nr. 6-2011 vom 19. Januar 2011
Neues Puzzle der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Landkreis-Puzzle von Baden-Württemberg
Ein neues Baden-Württemberg-Puzzle der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bietet Jung und Alt die Möglichkeit, die Verwaltungsebenen des Landes spielerisch kennen zu lernen. Das Landkreis-Puzzle besteht aus 70 Teilen und ist 28 mal 36 cm groß. Abgebildet sind die 35 Landkreise und die neun Stadtkreise von Baden-Württemberg; außerdem sind die vier Regierungsbezirke mit ihren jeweiligen Sitzen eingezeichnet. Aufgrund seiner einfachen und bunten Gestaltung eignet sich das Puzzle auch für Grundschülerinnen und Grundschüler.
Erhältlich ist das Landkreis-Puzzle für 4,50 Euro zzgl. Versandkosten bei der
Landeszentrale für politische Bildung
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Pressemitteilung Nr. 5-2011 vom 19. Januar 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und Lebenshilfe Baden-Württemberg mit gemeinsamer Veröffentlichung zur Landtagswahl 2011
„Einfach wählen gehen!“ - Broschüre für Menschen mit Behinderung
Eine Informationsbroschüre zur Landtagswahl in leichter Sprache ist ab sofort bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erhältlich. Das gemeinsam mit der Lebenshilfe Baden-Württemberg herausgegebene 28-seitige Heft bietet Grundkenntnisse über den Landtag, die politischen Parteien und das Wahlrecht in anschaulicher Form. Der wichtigste Teil enthält übersichtliche Hinweise zur Wahl im Wahllokal als auch zum Wählen per Briefwahl. Ein kleines Verzeichnis schwieriger Wörter rundet die Broschüre ab. Die Veröffentlichung, bei der Verständlichkeit in Text und Bild an oberster Stelle steht, hilft Menschen mit Behinderung, ihr Wahlrecht auszuüben.
Sie ist kostenlos und kann von Schulen und anderen Einrichtungen angefordert werden; sie steht ebenso allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Bestellungen an:
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Pressemitteilung Nr. 4-2011 vom 18. Januar 2011
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuem Faltblatt
Geschichte der deutschen Heimatvertriebenen im Südwesten
Über die Geschichte der deutschen Heimatvertriebenen informiert ein Faltblatt, das soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen ist. In kurzgefassten, verständlichen Texten werden die Vorgeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus, die Vertreibung, Flucht und Terror behandelt. Das Faltblatt informiert über die Lage von den etwa 12 Millionen Heimatvertriebenen in der Bundesrepublik Deutschland ab 1949 und ihre Eingliederung, die als eine der größten Leistungen der Nachkriegszeit gewürdigt wird. Dabei steht immer die Situation im Südwesten im Mittelpunkt. Ein eigener Abschnitt ist schließlich der 1950 in Stuttgart verkündeten Charta der deutschen Heimatvertriebenen gewidmet.
Das kostenlose Faltblatt kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 3-2011 vom 17. Januar 2011
Neues Themenheft der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Südamerika
Die neue Ausgabe der LpB-Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ widmet sich anhand von zehn fachkundigen Beiträgen der südamerikanischen Staatenwelt, in der die Demokratie trotz aller Konflikte und Probleme erstaunlich fest verankert ist. Ein historischer Rückblick dokumentiert die ähnlichen nachkolonialen Entwicklungen der Staaten auf dem Weg in das 20. Jahrhundert. Den Schlüsselbegriffen Revolution, Staatsstreich und Populismus, die häufig mit dem Halbkontinent verbunden werden, ist eine eigene Abhandlung gewidmet. Ein weiterer Beitrag zeichnet die Grundzüge der Demokratisierung in den einzelnen Ländern nach. Zur Sprache kommen außerdem die markanten Unterschiede in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Staaten, die internationale Stellung oder das drängende gesellschaftliche Problem von Gewalt, Kriminalität und öffentlicher Unsicherheit vor allem in den Großstädten. Ein Blick auf die vielfältige Alltags- und Populärkultur Lateinamerikas rundet das Themenspektrum ab.
Der „Bürger im Staat“ vermittelt zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis und wendet sich besonders an Lehrende im politischen wie geschichtlichen Unterricht. Für interessierte Bürgerinnen und Bürgern bietet das Heft einen informativen Überblick über den amerikanischen Südkontinent.
Das neue Heft kann im Internet unter www.buergerimstaat.de heruntergeladen werden. Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 2-2011 vom 17. Januar 2011
Neu in der Didaktischen Reihe der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
„Bürger auf Abwegen?“ – Politikdistanz und politische Bildung
Das Buch umfasst 15 Aufsätze, die das vielschichtige Phänomen der Politikdistanz behandeln und auf die Herausforderungen eingehen, die sich daraus für die politische Bildung ergeben. Gefragt wird, welche Möglichkeiten die politische Bildung hat und wie sie aussehen muss, um auch politik- und bildungsdistanzierte Gruppen zu erreichen. Dem didaktischen Schlüsselbegriff der „Elementarisierung“ sind allein vier Beiträge gewidmet. Dabei werden nicht nur die Chancen benannt, die in der vereinfachten Vermittlung teils komplizierter Inhalte gesehen werden; auch die Schwierigkeiten, die damit einhergehen, werden diskutiert.
Der Sammelband geht auf die Vorträge zurück, die auf der fachdidaktischen Tagung „Beutelsbacher Gespräche“ vom 22. bis 24. Februar 2010 in Bad Urach gehalten wurden.
Das Buch kann für eine Schutzgebühr von 5,- Euro zzgl. Versand bestellt werden bei der
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Pressemitteilung Nr. 1-2011 vom 3. Januar 2011
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Parteien in den deutschen Ländern – Geschichte und Gegenwart
Das Buch nimmt die Parteienlandschaft Deutschlands von seinen Ländern her in den Blick. Der Bogen spannt sich dabei von der Entwicklung der Parteien im 19. Jahrhundert bis heute. 16 Einzelbeiträge porträtieren die Parteienentwicklung, Wählerverhalten, historische Traditionen und Besonderheiten in den Bundesländern, darunter auch Baden-Württemberg. So ist ein vielschichtiges Mosaik aus Länderperspektive entstanden, das durch einen Grundlagenteil zum deutschen Parteiensystem und einen umfangreichen statistischen Anhang ergänzt wird.
Die 457-seitige Aufsatzsammlung mit 30 Abbildungen ist in der Reihe „Deutsche Länder“ als Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung erschienen und möchte zum besseren Verständnis des Föderalismus anregen und unterstreicht die Bedeutung vitaler Bundesländer.
Das Buch kann für 5,- Euro zzgl Versandkosten bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 8. Dezember 2010
Jahresprogramm 2011 der Landeszentrale für politische Bildung (LpB)
Politische Seminare und Bildungsreisen für jedermann
Seminare und Bildungsreisen für jedermann bietet die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) an. Das Angebot für 2011 reicht von landespolitischen Fragen im Zeichen der Landtagswahl über landesgeschichtliche Regiotouren bis hin zu Veranstaltungen über die Euro-Stabilität in Zeiten der Finanzkrise. Auch internationale Themen kommen zur Sprache. Im Seminar „Russland auf dem Weg nach Westen“ wird 20 Jahre nach Gorbatschow eine Zwischenbilanz gezogen. Bildungsreisen führen unter anderem in die Hauptstadt Berlin, zur Europäischen Zentralbank nach Frankfurt/Main, zu den europäischen Institutionen nach Straßburg und Brüssel, in die Länder des westlichen Balkans sowie nach Israel, Syrien und Jordanien. Eingeladen sind alle, ohne Einschränkung hinsichtlich Alter, Schulbildung oder Beruf. Karl-Ulrich Templ, der stellvertretende Direktor der LpB betont: „Neben der besonderen Perspektive des Politischen zeichnen sich unsere Veranstaltungen durch die bunte Zusammensetzung der Teilnehmenden aus.“
Die Programmhefte gibt es kostenlos bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax: 0711/164099-77
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Pressemitteilung 2. Dezember 2010
Internet-Wahlportal der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) zum 27. März 2011
Alles zur Landtagwahl 2011
unter www.landtagswahl-bw.de
Das neue Internetportal der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet grundlegende Informationen zur Wahl am 27. März 2011. Fünf Hauptrubriken unter den Stichworten Wahl, Parteien, Themen, Landtag und Baden-Württemberg ermöglichen einen Überblick und erlauben eine problemlose Nutzung. Das Portal richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger. Für Multiplikatoren bietet jede Rubrik umfassende Vertiefungen und Hintergrundinformationen. Die Parteien und ihre Spitzenkandidaten werden vorgestellt. Ebenso lassen sich die wichtigsten Wahlkampfthemen und die Positionen der Parteien dazu finden – ob es um das umstrittene Bahnprojekt „Stuttgart 21“, die Atompolitik oder das achtjährige Gymnasium geht. Wer wählen darf und wie sich die Sitzverteilung im Landtag berechnet, wird erläutert. Aktuelle Umfragedaten und ein statistischer Teil mit den Wahlergebnissen seit 1952 runden das Internetangebot ab.
Pressemitteilung 30. November 2010
Neue Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“ bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Indien – Tradition und Umbruch
Indien, der bevölkerungsreichsten Demokratie der Welt, ist die neueste Ausgabe der LpB-Zeitschrift „Politik & Unterricht“ gewidmet. Das Themenheft unterstützt Lehrerinnen und Lehrer bei der Unterrichtsgestaltung über ein Land voller Gegensätze. Der dynamischen Wirtschaftsmacht Indien mit enormen Wachstumsraten stehen deren ungelöste soziale Fragen gegenüber. Die Widersprüche zwischen Arm und Reich, zwischen Stadt und Land sowie die Konflikte zwischen den Kasten und Religionen prägen das Bild dabei ebenso wie das der international aufstrebenden Macht. Neben den praktischen Unterrichtsvorschlägen ermöglichen es ausgewählte Texte und Materialien aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Geographie, sich dem Subkontinent zu nähern und eine realistische Vorstellung von dem Land zu entwickeln, das bald das bevölkerungsreichste der Erde sein wird.
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen werden. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 23. November 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) veröffentlicht Skatspiel mit Politiker-Karikaturen
"Kreuz-Bube Mappus sticht den Pik-Buben Kretschmann"
„Kreuz-Bube Mappus sticht den Pik-Buben Kretschmann!“ Möglich wird das mit dem Skatsspiel der Landeszentrale für politische Bildung (LpB). Das Spitzenpersonal der im Landtag vertretenen Parteien tritt darin in Form von Karikaturen als Buben, Damen und Könige auf. Gezeichnet hat sie der bekannte Karikaturist Luff, der unter anderem für die Stuttgarter Zeitung arbeitet. Im Blick auf die Landtagswahlen im kommenden März darf man gespannt sein, wer letztlich die entscheidenden Stiche macht.
Das Skatblatt gibt es für 3,- Euro zzgl. Versandkosten bei der
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Pressemitteilung 22. November 2010
"Schuleplus“ ist ein Elternbildungsprojekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) und wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert
Schuleplus
"Eltern stärken – Kinder fördern". Materialien für die Elternbildung
Das Kursbuch „Schuleplus“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) fasst auf 140 Seiten das Wichtigste über Schule und Bildung in Deutschland zusammen. Eltern mit Migrationshintergrund erhalten darin verständliche Basisinformationen, die ihnen die schulische Unterstützung ihrer Kinder erleichtern und Teilhabechancen in Schul- und Ausbildungsfragen erhöhen sollen.
Die Materialien für die Elternbildung umfassen neun Bausteine. Darin wird beispielsweise gefragt, warum Lernen immer wichtig ist oder was man bei interkulturellen Konflikten tun kann. Ein Bereich informiert über Schule und Bildungswege in Deutschland, ein weiterer über Medien und ihre Bedeutung im Alltag. Der Baustein „Mitmachen in der Schule“ enthält praktische Vorschläge zur aktiven Mitarbeit. Die Bausteine konzentrieren sich auf grundlegende Zusammenhänge und können variabel eingesetzt werden. Das Buch ist vielseitig verwendbar und kann in einer Lerngruppe ebenso genutzt werden wie alleine oder in der Familie. Im Anhang finden sich Lösungsvorschläge zu allen Fragen und Aufgaben.
Das Kursbuch ist Grundlage für Elternbildungskurse, die im Rahmen des Projektes „Schuleplus“ für Eltern mit Migrationshintergrund angeboten werden. Durch das Projekt soll die Bildungsbeteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund verbessert und ihr Schulerfolg unterstützt werden. Die Robert Bosch Stiftung fördert „Schuleplus“. Das Buch ist kostenlos (Versand: 6,- EUR) und kann über die LpB-BW bezogen werden.
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Pressemitteilung 12. November 2010
Modellprojekt zur Prävention von Islamismus startet in Baden-Württemberg
Team meX. Mit Zivilcourage gegen islamistischen Extremismus
Welche Rolle spielt der Islam im Leben von muslimischen Jugendlichen? Wie lassen sich religiöse Überzeugungen von islamistischen Positionen unterscheiden? Wie kann man demokratiefeindlichen Einstellungen bei jungen Musliminnen und Muslimen entgegenwirken? In einem bundesweit bisher einzigartigen Modellprojekt zur Prävention von islamistischem Extremismus können sich Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in Baden-Württemberg ab sofort mit diesen Fragen auseinandersetzen.
Landesweit bietet das „Team meX. Mit Zivilcourage gegen islamistischen Extremismus“ Fortbildungen und Fachvorträge, um in der Jugend- und Bildungsarbeit Tätige für das Themenfeld „Islamistischer Extremismus“ zu sensibilisieren und eine Diskussion über Handlungsmöglichkeiten im praktischen Umgang mit dem Phänomen zu ermöglichen. Das Projekt wird von der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Landesamt für Verfassungsschutz durchgeführt und von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert.
Mit einem Angebot zur Prävention von islamistischem Extremismus betreten die beteiligten Institutionen Neuland. Weder auf Bundes- noch auf Landesebene besteht ein vergleichbares Programm.
„Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner und dank der Förderung durch die Baden-Württemberg Stiftung leistet die Landeszentrale beim Thema Islamismusprävention Pionierarbeit“, erklärt Karl-Ulrich Templ, stellvertretender Direktor der Landeszentrale für politische Bildung.
„Aus unserer täglichen Arbeit wissen wir, welche Anziehungskraft islamistische Propaganda gerade auf junge Menschen ausüben kann und welche Wertekonflikte dadurch ausgelöst werden. Dieses Erfahrungswissen bringen wir in das Projekt und damit in die praktische Arbeit mit Jugendlichen ein“, sagt die Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz, Beate Bube, über die Bedeutung von Präventionsangeboten in diesem Bereich.
„Die Baden-Württemberg Stiftung versteht sich als Zukunftswerkstatt des Landes. Die Vermittlung von Wissen und Werten ist uns ein großes Anliegen. Über Präventionsprojekte wollen wir negativen Entwicklungen gerade bei jungen Menschen frühzeitig begegnen“, erläutert Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung.
Der Fokus des neuen Präventionsprojektes liegt weniger auf der Vermittlung von Faktenwissen über islamistische Prediger oder Gruppierungen. Es geht vielmehr darum, Lehrkräften und Mitarbeitenden in Jugendeinrichtungen einen Einblick in die Lebenswelten muslimischer Jugendlicher zu geben und sie für Einfallstore islamistischer Ideologien zu sensibilisieren. Ein wichtiges Anliegen des Projektes ist die Vorstellung verschiedener muslimisch-jugendkultureller Szenen in Deutschland anhand von Musikbeispielen und Videoclips.
„Mit islamistischem Extremismus hat das zunächst nichts zu tun. Es soll den meist nicht-muslimischen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zeigen, wie vielfältig die Lebensstile und Glaubensformen junger Musliminnen und Muslime in Deutschland sind“, erklärt Regina Bossert, Mitarbeiterin der Landeszentrale und Leiterin des Projektes. In Abgrenzung zur Vielfalt innerhalb der muslimischen Jugendkulturen werden islamistische Positionen und Propaganda vorgestellt und diskutiert. So erhalten in der Jugendarbeit Tätige ein Gespür für die Unterscheidung von religiösen Überzeugungen und demokratiegefährdenden, islamistischen Einstellungen. Das ist die zentrale Voraussetzung dafür, im Dialog mit jungen Musliminnen und Muslimen radikalen und extremistischen Einstellungen begegnen und vorbeugen zu können – ohne ihre Religion in Frage zu stellen.
Ansprechpartner
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Projekt „Extremismusprävention“, Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart
Internet: www.team-mex.de
Regina Bossert
regina.bossert@lpb.bwl.de
Tel: 0711/164099-81
Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg (LfV)
Leitungsstab, Taubenheimstraße 85A, 70372 Stuttgart
Victoria Krause
Victoria.Krause@lfvbw.bwl.de
Tel: 0711-95 44-168
Pressemitteilung 10. November 2010
Neue Ausgabe der LpB-Zeitschrift „Deutschland & Europa“
Migration in Europa
Das Heft „Migration in Europa“ der Zeitschrift „Deutschland & Europa“ der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg (LpB) nimmt die aktuelle Debatte um Integration und Migration in Deutschland auf, richtet den Blick gleichzeitig aber auf gesamteuropäische Entwicklungen. In länderspezifischen Beiträgen wird die Migrationspolitik in Großbritannien, Spanien, Italien und Polen vorgestellt und damit die Situation in EU-Mitgliedsstaaten beleuchtet, die vor ähnlichen Problemen wie Deutschland stehen, teils aber unterschiedliche Aufnahme- und Integrationsstrategien entwickelten.
Für den Unterricht an weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg enthält das Themenheft umfangreiche Materialien wie Statistiken, Zeitungskommentare und Karikaturen, die zur Versachlichung der Debatte beitragen sollen. Ein Planspiel zur Migration in Europa ergänzt den didaktischen Teil.
Im Internet steht das Heft unter www.deutschlandundeuropa.de zum Download bereit. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 2. November 2010
Neue Publikation der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Störfall im Finanzsystem – Methodensammlung für den Unterricht
Der Band „Störfall im Finanzsystem“ aus der Reihe „Bausteine“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet Lehrenden eine Fülle von Methoden zum Thema wirtschaftliche Globalisierung und Finanzkrise. Die Sammlung eröffnet Zugänge zu einem aktuellen und schwierigen Thema und fördert das Verständnis für die Zusammenhänge des weltweiten Finanzsystems. Der Aufbau des Bandes folgt dem Ablauf eines Seminars. Der Hinführung zum Thema folgen Bausteine für eine intensive inhaltliche Auseinandersetzung. Den Abschluss bilden Materialien zur Ergebnissicherung und Auswertung. Die Einheiten orientieren sich an einem durch die Beteiligung der Lernenden bestimmten Lernform und sind für unterschiedliche Zielgruppen im schulischen und außerschulischen Unterricht geeignet. Sie sind darüber hinaus so aufgebaut, dass sie an aktuelle Entwicklungen angepasst werden können.
Der Baustein hat 74 Seiten und kann für 2,- EUR zzgl Versandkosten bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 27. Oktober 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“:
Europa konkret – Wie die EU funktioniert
"Europa konkret – Wie die EU funktioniert" heißt das neue Themenheft der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Dreizehn Aufsätze geben einen Überblick über die Tätigkeitsfelder der Gemeinschaft. Der einführende Beitrag fragt nach den Aussichten für den europäischen Integrationsprozess auf der Grundlage des Vertrages von Lissabon. Ein weiterer Beitrag widmet sich den viel zitierten demokratischen Defiziten im europäischen Entscheidungsprozess. Die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise werden in der Abwägung von nationalen Gestaltungsspielräumen und europäischen Antworten erörtert. Weiter wird auf den Stand der Erweiterungspolitik nach den Beitritten von 2004 und 2007 eingegangen.
Die Zeitschrift "Der Bürger im Staat" will zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis vermitteln. Die Hefte wenden sich vor allem an Lehrende und Lernende in Schulen und Hochschulen sowie in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Darüber hinaus richten sie sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich fundiert auf aktuellem Stand informieren möchten. Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Im Internet steht das Heft unter www.buergerimstaat.de zum Download bereit.
Pressemitteilung 15.Oktober 2010
Noch freie Plätze im FÖJ
Freiwilliges Ökologisches Jahr für Kurzentschlossene
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) kann noch einige freie Plätze für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) anbieten. Für Kurzentschlossene besteht die Möglichkeit, sich an Einsatzstellen in den Bereichen Landwirtschaft und Gartenbau, bei Unternehmen, öffentlichen Trägern, in Naturschutzzentren sowie bei Verbänden und Bildungseinrichtungen zu engagieren. Das FÖJ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 27 Jahren. Bei der Bewerbung spielen Schulabschlüsse und Noten keine Rolle. Die Teilnehmenden erhalten ein Taschengeld, Leistungen für Unterkunft und Verpflegung und sind sozialversichert. Bildungsseminare ergänzen die praktische Arbeit an den Einsatzorten. Weitere Informationen zum Freiwilligen Ökologischen Jahr und zur Bewerbung sowie eine Auflistung der angebotenen Stellen finden sich unter www.foej-bw.de.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Freiwilliges Ökologisches Jahr
Paulinenstraße 44-46
70178 Stuttgart
Tel.: 0711/164099-38
Fax: 0711/164099-55
E-Mail: foej@lpb.bwl.de
Pressemitteilung 13. Oktober 2010
Neue Veröffentlichung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Die Deportation der badischen und saarpfälzer Juden im Oktober 1940
Unter dem Titel „Ich weiß nicht, ob wir nochmals schreiben können“ ist bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ein 64-seitiges Heft erschienen, das die Deportation der badischen und saarpfälzer Juden im Oktober 1940 in das Internierungslager Gurs in den Pyrenäen dokumentiert. Der Band aus der LpB-Reihe „Materialien“ soll dazu beitragen, das historische Geschehen in Erinnerung zu rufen und das Gedenken an die Opfer wach zu halten. Er beinhaltet Texte zum geschichtlichen Hintergrund sowie Quellen und Dokumente. Didaktische Hinweise sind für die Verwendung im Unterricht vorgesehen; ergänzend wird auf weiterführende Literatur sowie Ton- und Bildmedien verwiesen. Das Heft soll Lehrende in der Schule sowie in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung unterstützen und richtet sich ebenso an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.
Die kostenlose Broschüre kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 28. September 2010
Neues Internetportal der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Alles zum E-Learning unter www.elearning-politik.de
Das neue Internetportal „E-Learning-Politik“ bietet Grundinformationen und einen Kursüberblick zu computergestützten Lernformern, die die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) seit über zehn Jahren entwickelt. Die verzeichneten Kurse zur kommunalen, europäischen und globalen Politik können herkömmliche Fortbildungsformen ergänzen und tragen einem geänderten Lernverhalten Rechnung, insbesondere der Flexibilisierung von Lernorten. Internetgestützte Angebote für Schulklassen werden gesondert vorgestellt. Das Portal verfügt über eine direkte Verbindung zu den Kursen; eine Linkliste informiert kurz und präzise über weitere Portale im Bereich „E-Learning“.
Das Angebot zum Lernen mit den neuen Medien richtet sich an Schulen, Kommunen, Landesbehörden, Hochschulen und Ministerien; in gleicher Weise sind interessierte Bürgerinnen und Bürger angesprochen.
Pressemitteilung 27. September 2010
Themenheft zum Internet und Medienverhalten von Jugendlichen
Leben im Netz – die digitale Gesellschaft
Mit dem Internet und dem Medienverhalten von Jugendlichen beschäftigt sich die neue Ausgabe der Zeitschrift „Politik & Unterricht“, die von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) herausgegeben wird. Vier Bausteine bieten Lehrkräften unterschiedliche Ansatzpunkte, um das Thema für den Unterricht aufzubereiten und zu einer sachgerechten wie kritischen Mediennutzung anzuregen. Neben einem Überblick über die „digitale Revolution“ werden verschiedene Aspekte des Datenschutzes beleuchtet. Die globale Medienmacht von Google wird unter anderem vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um „Google Street View“ hinterfragt. Außerdem wird die Verantwortung von Suchmaschinen insgesamt thematisiert. Unter dem Stichwort „Demokratie 2.0“ ist ein eigener Baustein den demokratischen Potentialen des Internets gewidmet.
Das Heft kann im Internet unter www.politikundunterricht.de heruntergeladen werden. Die kostenlose Druckfassung kann als Klassensatz bestellt werden bei der
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Presseankündigung 22. September 2010
20 Jahre Wiedervereinigung
Politische Bildung bei Mc Donald’s
Anlässlich 20 Jahre Wiedervereinigung veranstaltet die Freiburger Außenstelle der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) am Sonntag, 3. Oktober 2010, dem Tag der Deutschen Einheit, im McDonald’s Restaurant in der Freiburger Tullastraße eine Aktion zur politischen Bildung.
Zum Hintergrund dieser außergewöhnlichen Aktion schreibt der Veranstalter:
Die nachträgliche Verklärung der SED-Diktatur zu einem Hort der sozialen Sicherheit verdeutlicht die Dringlichkeit politisch-historischer Aufklärung. Fraglos war nicht alles schlecht in der DDR, aber es gilt – zumal nach 20 Jahren Wiedervereinigung – zu fragen, ob die weitgehende Preisgabe persönlicher und gesellschaftlicher Freiheiten nicht ein zu hoher Preis für eine umfassende soziale Absicherung ist? Diese Frage und die über die deutschen Grenzen hinausweisende Bedeutung der Wiedervereinigung brachten die LpB auf die Idee, des Tages der Deutschen Einheit im Jubiläumsjahr in besonderer Weise zu gedenken, nämlich in einem McDonald’s-Restaurant.
McDonald’s ist eine globale Marke mit Kunden aus allen Teilen der Bevölkerung. Die breite soziale Streuung der Kundschaft sowie der nahezu flächendeckende Zugang zu McDonald’s-Restaurants sind von besonderem Reiz für eine Bildungseinrichtung wie die Landeszentrale für politische Bildung. Deren erklärtes Ziel ist es, möglichst alle Teile der Gesellschaft anzusprechen. Die Zusammenarbeit mit McDonald’s ist für sie eine einzigartige Gelegenheit, in Neuland vorzustoßen und dieses für historisch-politisches Lernen zu nutzen.
Der „Bildungsüberfall“ in einem Fastfood-Restaurant soll zur Auseinandersetzung mit dem ‚anderen Deutschland’, der DDR, führen und zum Nachdenken über ein autoritäres System anregen. Verschiedene Inszenierungen sollen die Unterschiede zwischen einem freiheitlich-demokratischen und einem autoritären System verdeutlichen.
Die LpB ist sich bewusst, dass dieser bundesweit erstmalige Versuch auch scheitern kann: Wird zu sehr in den Betriebsablauf eingegriffen? Ist die Aktion nicht nur Irritation und Denkanstoß, sondern gar Ärgernis für die Kundinnen und Kunden? Bedenken und Einwände mag es geben, aber wir wollen es versuchen und laden Sie zur Berichterstattung ein.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Außenstelle Freiburg
Dr. Michael Wehner
Bertoldstraße 55
79098 Freiburg
Telefon 0761.20773-0
Fax 0761.20773-99
freiburg@lpb.bwl.de
www.lpb-freiburg.de
Pressemitteilung 8.September 2010
Expertentagung vom 15. bis 17. September 2010 in Bad Urach
Perspektiven der Kommunalpolitik
Die „Perspektiven der Kommunalpolitik“ stehen im Zentrum einer Expertentagung, die die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Europäischen Zentrum für Föderalismusforschung (EZFF) der Universität Tübingen veranstaltet.
Bei der Tagung treten Wissenschaftler und aktive Kommunalpolitiker in einen intensiven fachlichen Austausch, wissenschaftliche Expertise trifft auf Erfahrung aus der kommunalen Praxis.
Die Herausforderungen für die Kommunen in Deutschland sind gewaltig. Damit ist nicht nur die angespannte finanzielle Situation der Kommunen angesprochen, sondern auch die künftige Aufgabenentwicklung der Kommunalpolitik, vor allem unter den Vorzeichen des demografischen Wandels und den integrationspolitischen Erfordernissen.
Themen der Tagung sind darüber hinaus die Perspektiven des politischen Gemeinwesens Kommune im Spannungsfeld von Sachpolitik und Parteipolitik. Dazu gehören die Rolle des Bürgermeisters und der Gemeinderäte ebenso wie die Erfordernisse der Bürgerbeteiligung oder die Einflüsse der Europäischen Union auf die Kommunalpolitik.
Die Tagung findet vom 15. bis zum 17. September im Haus auf der Alb, Bad Urach statt. Am 16. September wird es einen Empfang des Landkreises Reutlingen und der Stadt Bad Urach im Rathaus Bad Urach mit Landrat Thomas Reumann und Bürgermeister Elmar Rebmann geben.
Pressemitteilung 2. September 2010
Eröffnung am 8. September 2010, 19.30 Uhr in Herrenberg
Ausstellung „Islam und muslimisches Leben“
Die Ausstellung „Islam und muslimisches Leben“ wird ab 8. September 2010 in Herrenberg gezeigt. Durch die Ausstellung sollen Vorurteile behoben und eine Plattform geboten werden, um Brücken zwischen Religionen und Kulturen zu schaffen.
Denn obwohl mehr als vier Millionen Muslime in Deutschland leben, ist das Wissen über den Islam und die Lebenswelt der Muslime mit großen Lücken behaftet. Stereotypen und Verallgemeinerungen sollen hinterfragt und die Weltreligion Islam unter verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet werden.
Die Ausstellung bietet eine Vielfalt an Themenbereichen, wie z.B. die Grundlagen und Geschichte des Islam, muslimisches Leben in Deutschland und die Vielfalt gelebter Religions- und Glaubenspraxis.
Konzipiert wurde die Ausstellung von der der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) im Rahmen des Projekts „Neue Brücken bauen… zwischen Generationen, Kulturen und Institutionen“ der Baden-Württemberg-Stiftung.
Die Ausstellung kann als Wanderausstellung von anderen Institutionen, wie z.B. Bildungsträger, religiöse Einrichtungen oder Vereine entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung gibt es unter
www.lpb-bw.de/islam_muslimisches_leben.html.
Die Eröffnung der Ausstellung „Islam und muslimisches Leben“ findet am 8. September 2010 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Herrenberg im Kulturzentrum Hofscheuer statt. Zu sehen ist die Ausstellung in Herrenberg bis 30. September 2010.
Genauere Informationen zum Rahmenprogramm in Herrenberg mit Vorträgen und Führungen für verschiedene Altersklassen können bei der Stadtbibliothek Herrenberg erfragt werden (Telefon 07032/9482-30; www.stadtbibliothek.herrenberg.de; stadtbibliothek@herrenberg.de ).
Bei Fragen zur Ausstellung:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Dr. Iris Häuser
Abt. Demokratisches Engagement
Fachbereich Politische Landeskunde
Paulinenstr. 44-46
70178 Stuttgart
Tel.: 0711.164099-20
Fax: 0711.164099-77
iris.haeuser@lpb.bwl.de
Pressemitteilung 27. August 2010
Start am 1. September
Junge Menschen starten ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr
Ab 1. September engagieren sich über 180 junge Menschen in Baden-Württemberg ein Jahr lang in ökologisch-nachhaltigen Arbeitsfeldern: Gemüse ernten, Tiere pflegen, Wiesen mähen, Öffentlichkeitsarbeit und Bildungsarbeit betreiben, bei der Montage von Solaranlagen anpacken – die Tätigkeiten im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) sind vielfältig. Entsprechend unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Erwartungen bringen die 180 Freiwilligen mit. Dieses ökologisch ausgerichtete Bildungsjahr bietet ihnen einmalige persönliche und berufliche Entwicklungschancen.
Unterstützt werden die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vor allem von den Mitarbeitenden in den jeweiligen Einsatzstellen. Zusätzliche Betreuung übernehmen die FÖJ-Träger: neben der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) zählen der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) sowie das Diakonische Werk Württemberg dazu. Die Träger organisieren zum Beispiel Begleitseminare, in denen sich die Teilnehmenden aktiv mit aktuellen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Für die hochwertige Betreuung wurde die LpB mit QUIFD, dem Gütesiegel für Qualität in Freiwilligendiensten, ausgezeichnet.
Von den 180 FÖJ-Plätzen werden 150 vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg finanziert. 30 Plätze stehen jungen Männern zur Verfügung, die das FÖJ statt Zivildienst machen. Diese Stellen werden bisher aus Bundesmitteln finanziert.
Das FÖJ ist nicht nur in Baden-Württemberg möglich – deutschlandweit stehen über 2000 Plätze zur Verfügung. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Biobauernhöfen und Bildungseinrichtungen über Naturschutzzentren sowie -verbände bis hin zu Umweltbehörden und Unternehmen.
Mehr Informationen finden sich z.B. unter www.foej-bw.de.
Pressemitteilung 20. August 2010
Zahlreiche Veranstaltungen in Baden-Württemberg und im Elsass
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am 5. September 2010
Am Sonntag, 5. September 2010 findet zum elften Mal der Europäische Tag der Jüdischen Kultur statt. In Baden-Württemberg, dem Elsass und zahlreichen anderen Ländern und Regionen soll er dazu beitragen, das europäische Judentum in seiner Geschichte, seinen Traditionen und Bräuchen näher kennen zu lernen. Der Tag erinnert damit an die Beiträge des Judentums zur Kultur unseres Kontinents.
Die diesjährigen Aktionen steht unter dem Motto „Kunst und Judentum“, nahm doch die Kunst und das Verlangen nach Ästhetik einen bedeutenden Platz im religiösen Leben der Juden ein. Die Besucher können Gedenkstätten, Synagogen und jüdische Friedhöfe besichtigen oder Vorträge, Lesungen, Ausstellungen und Konzerte besuchen. Durch das Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Mitarbeiter in jüdischen Gemeinden, an Gedenkstätten und in Museen ist ein vielfältiges Programm entstanden. Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur wird durch B´nai Brith René Hirschler (Straßburg) zusammen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten in Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg koordiniert.
Das Veranstaltungsprogramm steht unter folgender Adresse zum Download bereit:
www.gedenkstaetten-bw.de/fileadmin/gedenkstaetten/pdf/etjk2010.pdf
Eine gedruckte Fassung kann angefordert werden bei:
FUTURA Marketing- und Vertriebsservice GmbH,
Robert-Boschstraße 48-50,
D-88353 Kisslegg,
Telefon 01805/556690,
E-Mail: adressen@futura-kisslegg.de
Pressemitteilung 23. Juli 2010
Tagung mit Innenminister Rech und Oberbürgermeister Schuster am 30. Juli 2010 in Stuttgart
60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen
Die Situation der deutschen Heimatvertrieben nach 1945 ist das Thema einer Tagung am 30. Juli 2010, zu der die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, das Haus der Heimat und die Landeshauptstadt Stuttgart einladen. Die Veranstaltung steht im Zeichen einer kritischen Würdigung der „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“, die vor 60 Jahren, am 5. August 1950, in Bad Cannstatt verabschiedet wurde und als zukunftsweisendes Dokument des Verzichts auf Rache und Vergeltung gilt.
Der Innenminister und Landesbeauftragte für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler, Heribert Rech, nimmt zur Lage der Heimatvertriebenen in Baden-Württemberg Stellung. Zu den weiteren Experten zählen Prof. Dr. Thomas Grosser, Universität Mannheim, Dr. Mathias Beer vom Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen sowie der Leiter des Hauses der Geschichte Baden-Württembergs, Dr. Thomas Schnabel. Eine Diskussionsrunde mit der Publizistin Dr. Helga Hirsch, dem Bundestagsabgeordneten Josip Juratovic sowie dem Journalisten Thomas Urban wird sich schließlich mit der Frage nach dem möglichen Vorbildcharakter der Charta für Aussöhnung und Frieden in aktuellen europäischen Konfliktgebieten auseinandersetzen. Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster wird ein Grußwort sprechen.
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Das Tagungsprogramm mit Anmeldungsformular finden Sie hier
zum Download
Pressemitteilung 20. Juli 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bietet Gedenkreise nach Gurs/Pyrenäen an:
Auf den Spuren deportierter Juden aus Baden und der Pfalz
Das kleine Pyrenäendorf Gurs ist das Ziel einer viertägigen Bildungsreise, die die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) vom 22. bis 25. Oktober 2010 anbietet. Sie erinnert damit an das Schicksal von über 6.500 badischen und pfälzer Juden, die vor 60 Jahren, im Oktober 1940, unter der nationalsozialistischen Diktatur nach Frankreich deportiert und von der dortigen Vichy-Regierung in das Lager nach Gurs verschleppt worden waren. Auf dem Programm stehen u. a. Gespräche mit Zeitzeugen sowie der Besuch des ehemaligen Lagergeländes. Zentraler Bestandteil der Reise wird die Teilnahme an der Gedenkfeier am Sonntag, 24. Oktober 2010 auf dem Lagerfriedhof sein.
Detaillierte Informationen mit Reiseprogramm im Internet:
www.lpb-bw.de/bildungsreisen.html (Stichwort „Gurs“).
Kontakt: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Gedenkstättenarbeit, Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart,
Fax: 0711.164099-55
gedenkstaettenarbeit@lpb.bwl.de
Pressemitteilung 15. Juli 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“:
Italien
Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“ bietet eine umfassende Bestandsaufnahme Italiens. 13 fachkundige Aufsätze behandeln politische und gesellschaftliche Fragen und thematisieren außerdem die historischen Bedingungen Italiens. Aktuellen Herausforderungen sind eigene Abhandlungen gewidmet, so beispielsweise dem Wandel vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland oder der ökonomischen Spaltung in Nord und Süd, die mit der Angst vor Entsolidarisierung einhergeht und auch den zögerlichen Föderalisierungsprozess begründet. Weiter wird die Bedeutung des umstrittenen Populisten Silvio Berlusconi erörtert. Ein kritischer Blick richtet sich schließlich auf die italienische Gesellschaft in Bezug auf die Geschlechterrollen und das besonders durch die Medien geprägte Frauenbild.
Der neue „Bürger im Staat“ liefert auf 120 Seiten eine kompakte Länderanalyse, die zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis vermittelt und sich an alle interessierte Bürgerinnen und Bürger wendet. Darüber hinaus ist das Heft besonders für Lehrende im politischen und geschichtlichen Unterricht geeignet. Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Im Internet steht das Heft unter www.buergerimstaat.de zum Download bereit.
Pressemitteilung 7. Juni 2010
„Komm heraus – mach mit“
Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg startet
Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg ab Klasse 9 haben jetzt wieder die Möglichkeit, beim Schülerwettbewerb des Landtags mitzumachen. Über 60 Prozent aller Teilnehmenden winken attraktive Preise. Acht Themen stehen zur Auswahl, die als Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit in unterschiedlichen Formen bearbeitet werden können. Plakate, Umfragen, Erörterungen, Reportagen, Kurzgeschichten zu vorgegebenen oder freien Themen können eingereicht werden.
Gefragt sind dabei vor allem Phantasie und Originalität sowie die Bereitschaft, den Dingen auf den Grund zu gehen. Zu den Themen gehört im Jahr der Fußballweltmeisterschaft die Fragestellung „Welche Rolle spielt Sport für Jugendliche?“ oder eine wertebezogene Erörterung zur Bedeutung von Respekt in unserer Gesellschaft. Die Chancen und Probleme in der heutigen Arbeitswelt können per Plakat veranschaulicht werden. Für technisch Interessierte wird der Bereich „Nanotechnologie – wieder eine Zukunftstechnologie mit Risiken?“ zur Diskussion gestellt; bei der Frage „Macht die Schule fit für morgen?“ können Jugendliche ihre eigenen Beobachtungen und Meinungen zum Ausdruck bringen.
Der Wettbewerb des Landtags wird von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) durchgeführt. Einsendeschluss ist der 15. November 2010. Zu den Preisen zählen mehrtägige Reisen nach Ljubljana und Leipzig sowie über 2000 Sachpreise. Für herausragende Beiträge werden bis zu vier Förderpreise des Landtags verliehen. Detailinformationen zu Themen, Arbeitsformen usw. sind im Internet unter www.schuelerwettbewerb-bw.de abrufbar.
Pressemitteilung, 20. Mai 2010
Ein Internetspiel zur Fußball-WM von der Landeszentrale:
„Ke Nako“ – Es ist Zeit, Afrikas Menschlichkeit zu feiern!
„Ke Nako“ heißt „Es ist an der Zeit!“ Als Motto der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika bedeutet es auch so viel wie: „Es ist Zeit, Afrikas Menschlichkeit zu feiern!“ Für alle Fußballfans ist es jetzt zudem an der Zeit, die Teilnehmerländer aus Afrika und den anderen Kontinenten kennenzulernen. Was wissen wir über die Länder, die vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika antreten? Unsere direkten Nachbarn kennen wir vielleicht: es sind die Schweiz, Frankreich, Niederlande und Dänemark. Aber wo genau liegen sie auf der Landkarte? Und dann die WM-Länder auf den anderen Kontinenten? Nach dem Internetspiel der Landeszentrale für politische Bildung ist man schlauer und weiß Bescheid über Hauptstädte, Einwohnerzahlen, Flächengrößen, Währungen und vieles mehr. Die Informationen gibt es sogar zum Ausdrucken – und dazu noch eine persönliche Urkunde, die bescheinigt, dass man alle Länder auf der Weltkarte richtig platziert hat.
www.lpb-bw.de/onlinespiele/kenako/
Hinweis: Die Verlinkung des Spiels ist ausdrücklich erlaubt. Die LpB bittet lediglich um eine kurze Nachricht.
Pressemitteilung, 18. Mai 2010
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg lädt ein:
Das Grundgesetz hat Geburtstag – Feiern Sie mit!
Zum Geburtstag des Grundgesetzes lädt die Landezentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) auch dieses Jahr wieder auf den Stuttgarter Schlossplatz ein. Am Freitag, den 21. Mai 2010 werden rund um den Musikpavillon von 11 bis 15 Uhr Spiele, ein Quiz, viele Informationen zum Grundgesetz und auch ein ein Gläschen Sekt geboten. Die Landtagsabgeordnete Andrea Krueger und der Staatssekretär im Staatsministerium, Hubert Wicker, stehen für jeweils eine Stunde zu Gesprächen und Diskussionen über die Verfassung und die aktuelle Politik zur Verfügung. Die Landeszentrale für politische Bildung erinnert mit dieser Veranstaltung an die Verkündung des Grundgesetzes vor 61 Jahren und unterstreicht die demokratische Tradition, die sich mit der Verfassung vom 23. Mai 1949 verbindet.
Pressemitteilung 26. April 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuem Internetportal
„Europa im Unterricht“
„Europa im Unterricht“ heißt das neue Internetportal der Landezentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB). Für Lehrkräfte bietet es zahlreiche Anregungen und praxisorientierte Hilfestellungen, um das Thema Europa für den Unterricht aufzubereiten. Neben den Bildungsplänen werden Unterrichtseinheiten mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung vorgestellt. Methodische Hinweise, „Webquests“, die dem sinnvollen Einsatz von Computern im Schulunterricht dienen, Angebote für Schülerinnen und Schülern sowie Spiele und Quizaufgaben runden den didaktischen Bereich ab. Die Rubrik „Europa-Wissen“ bündelt grundlegende Informationen und ermöglicht einen Überblick über die europäischen Institutionen. Das Portal enthält außerdem Medienhinweise mit unterrichtsbezogenen Empfehlungen und zahlreiche weiterführende Links.
www.europaimunterricht.de
Pressemitteilung 22. April 2010
Neue Ausgabe der LpB-Zeitschrift „Deutschland & Europa“
Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa
Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa beschäftigt sich die soeben erschienene Ausgabe der Zeitschrift „Deutschland & Europa“, die von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) herausgegeben wird. In zehn Beiträgen werden Ursachen, Hintergründe und Auswirkungen der Krise beleuchtet und auf die Rolle der Europäischen Union eingegangen. Den Krisen in Irland und Großbritannien sowie im östlichen Europa sind eigene Aufsätze gewidmet. Historische Bezüge, wie die Weltwirtschaftskrise von 1929 oder globale Aspekte, wie die Rolle des Internationalen Währungsfonds, vervollständigen das Heft.
In einem exklusiven Aufsatz für diese Zeitschrift fordert der Vorsitzende des „Rats für Nachhaltige Entwicklung in Deutschland“, Dr. Volker Hauff, Konsequenzen aus der Krise zu ziehen, die auch in den Augen der zukünftigen Generationen Bestand haben können. Jeder Beitrag enthält neben einer wissenschaftlichen Analyse ergänzendes Unterrichtsmaterial und weiterführende Literatur- und Internethinweise. Für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen ist die Veröffentlichung ebenso geeignet wie für Schülerinnen und Schüler insbesondere der Oberstufe.
Im Internet steht das Heft unter www.deutschlandundeuropa.de zum Download bereit. Die Druckfassung ist ebenfalls kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 20. April 2010
Bitte beachten: Die Veranstaltung findet in Friedrichshafen am Bodensee statt. Eingeladen sind Interessierte aus ganz Baden-Württemberg.
20 Jahre „Freiwilliges Ökologisches Jahr“ (FÖJ) in Baden-Württemberg
Jubiläumsveranstaltung mit Umweltministerin Tanja Gönner in Friedrichshafen
Mit einem bunten Programm wird am Samstag, 12. Juni 2010 ab 10 Uhr das 20-jährige Bestehen des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) in Baden-Württemberg gefeiert. Das FÖJ ist ein Freiwilligendienst für junge Leute von 16 bis 27 Jahren. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) als Träger des FÖJ und die Stadt Friedrichhafen laden landesweit zur Jubiläumsveranstaltung ein.
Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, hält die zentrale Ansprache. Danach wird bei einem Podiumsgespräch das Thema „FÖJ für alle?“ beleuchtet. Grußworte sprechen der Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Andreas Brand, und der Vorsitzende des Bundesarbeitskreises FÖJ, Hinrich Goos. Lothar Frick, der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, eröffnet das Bildungsfest. Am Nachmittag können die Besucherinnen und Besucher zwischen verschiedenen Angeboten rund um das Motto „Einfach. Gut. Leben.“ wählen - von naturkundlichen Spaziergängen bis hin zu gesellschaftspolitischen Workshops. Bei Live-Musik und Lagerfeuer wird das Programm am Bodensee-Uferpark schließlich ausklingen. Die Jubiläumsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das FÖJ interessieren.
Anmeldungen sind bis zum 27. April 2010 über die Internetseite
www.foej-bw.de möglich.
Pressemitteilung 19. April 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Publikation
Deutsche Geschichte von 1933 bis heute leicht gemacht
„Kleine-Geschichte.de“ heißt ein soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienener Band, der auf einfache Weise die wichtigsten Ereignisse und Zusammenhänge der deutschen Geschichte von 1933 bis heute vermittelt. In der Verbindung von persönlichen Erinnerungen und „großer Politik" wird Geschichte lebendig dargestellt. Die Beschränkung auf die wichtigste Stationen und Schlüsselthemen ermöglicht es, dass auch Menschen ohne Vorkenntnisse ein nachhaltiges historisches Verständnis erlangen können. Die verständlich gehaltene Sprache und eine großzügige Bebilderung erleichtern den Zugang zur Thematik.
Die Publikation eignet sich für den Unterricht an den weiterführenden Schulen, insbesondere in der Sekundarstufe 1. Den Lehrkräften wird ein didaktisch aufbereitetes Heft geboten. Arbeitsblätter dienen der Ergebnissicherung, Ergänzungsmaterialien eröffnen zahlreiche methodische Alternativen, die eine flexible Anpassung an die Voraussetzungen und Interessen der jeweiligen Lerngruppe ermöglichen.
Die Broschüre umfasst 56 Seiten und ist für 7 Euro (zzgl. Versandkosten) erhältlich bei der
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Webshop: Kleine-Geschichte.de
Pressemitteilung 15. April 2010
Veranstaltung mit Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL und Prof. Dr. Hans Gebhardt am 22. April 2010 in Großbottwar
„Ländliche Räume in Baden-Württemberg“
Die Entwicklung der ländlichen Räume in Baden-Württemberg, ihre Probleme und Perspektiven stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung, zu der die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) und die Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg einladen.
Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, wird in das Thema einführen. Anschließend wird Prof. Dr. Hans Gebhardt von der Universität Heidelberg, Verfasser des Standardwerkes „Geographie in Baden-Württemberg“, die aktuelle Situation und die Zukunftsaussichten der ländlichen Räume beleuchten. Ein Grußwort spricht der Bürgermeister der Stadt Großbottwar, Ralf Zimmermann.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 22. April 2010 um 17.30 Uhr in der Bottwartal-Kellerei, Oberstenfelder Straße 80 in 71723 Großbottwar statt. Anmeldung bitte per Fax oder E-Mail an die
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
z. Hd. Frau Ulrike Hirsch
Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax 0711/164099-77 oder
ulrike.hirsch@lpb.bwl.de.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Programm.
Pressemitteilung 7. April 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe der Zeitschrift „Der Bürger im Staat“
Autoritäre Regime
Einen weltweiten Überblick über die autoritären politischen Systeme im 21. Jahrhundert bietet die neue Ausgabe der LpB-Zeitschrift „Der Bürger im Staat“. Der Bogen der Länderanalysen spannt sich von den Nachfolgestaaten der Sowjetunion über China und Südostasien bis zum Vorderen Orient. Ein Beitrag gilt dem „Familienunternehmen Ägypten“, ein weiterer beschäftigt sich mit den „Rentierstaaten“ der arabischen Golfregion, deren politische Stabilität im Wesentlichen durch Alimentierung der Bevölkerung gesichert wird. Die autoritären Regime in Afrika, Kuba und die schwachen Fundamente demokratischer Herrschaft in einigen lateinamerikanischen Ländern werden ebenfalls vorgestellt.
In 13 Beiträgen analysieren Expertinnen und Experten die Kernelemente, Rahmenbedingungen und Besonderheiten von politischer Machtausübung in diesen Staaten, denen bei aller Unterschiedlichkeit gemeinsam ist, dass sie keine Demokratien sind. Das Heft bietet einen Überblick, der zwischen Wissenschaft und pädagogischer Praxis vermittelt und sich besonders an Lehrende im politischen Unterricht wendet.
Die Druckfassung ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Pressemitteilung 7. April 2010
Gedenkveranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und des Georg-Elser Arbeitskreises Stuttgart
Zum 65. Todestag von Georg Elser
Minister a. D. Dr. Christoph Palmer wird am kommenden Freitag an den 65. Todestag des Hitler-Attentäters Georg Elser erinnern, der knapp vier Wochen vor Kriegsende, am 9. April 1945, im KZ Dachau ermordet wurde. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stefan Mappus würdigt damit eine der herausragenden Persönlichkeiten des südwestdeutschen Widerstands gegen die nationalsozialistische Diktatur. Es begrüßen der Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Würrtemberg, Lothar Frick, und die Vorsitzende des Georg-Elser-Arbeitskreises, Renate Franz.
Das Gedenken findet am Freitag, 9. April 2010 um 16 Uhr am Treppenaufgang der Georg-Elser-Staffel in der Stafflenbergstraße / Diemerhaldenstraße statt und wird bei Regen in die Räume des Diakonischen Werkes, Stafflenbergstraße 76, verlegt.
Kontakt:
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) |Stafflenbergstraße 38 | 70184 Stuttgart |
Telefon 0711.164099-63 oder -66 | Fax -77 |
werner.fichter@lpb.bwl.de | www.lpb-bw.de
Pressemitteilung 6. April 2010
Ein Themenheft zur Fußball-Weltmeisterschaft
Südafrika – Land der Gegensätze
Dem Land Südafrika widmet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die neueste Ausgabe ihrer Zeitschrift „Politik & Unterricht“. Wenige Wochen vor der Fußball-Weltmeisterschaft und der zu erwartenden Medienpräsenz dieses Großereignisses liegt damit ein Themenheft vor, das den Unterricht mit einer Fülle von praktischen Vorschlägen und Arbeitsmaterialien unterstützt und der Forderung nach Aktualität in der schulischen Bildung nachkommt. Die fächerverbindenden Ansätze werden dabei besonders herausgestellt.
Inhaltlich werden die gravierenden Gegensätze eines an Bodenschätzen und Industrien reichen, sozial aber tief gespaltenen Landes thematisiert. Ein historischer Rückblick beleuchtet die Geschichte von der Kolonialisierung bis zum Apartheid-Regime, ein weiterer Aspekt gilt der „Regenbogennation“ Südafrika und schließlich wird mit kritischem Blick auch auf die großen Erwartungen eingegangen, die sich in vielfacher Hinsicht mit der Fußball-Weltmeisterschaft verbinden.
Das Heft steht im Internet zum Download bereit unter www.politikundunterricht.de. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
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Sendungen ab 1 kg werden gegen Versandkostenberechnung verschickt.
Pressemitteilung 22. März 2010
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) mit neuer Ausgabe von „Politik & Unterricht“:
Leben in der DDR
Der Alltag von Jugendlichen in der DDR steht im Mittelpunkt des soeben bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen Heftes der Zeitschrift „Politik und Unterricht“. Im zwanzigsten Jahr der deutschen Wiedervereinigung und wenige Monate nach dem Jubiläum zum Mauerfall am 9. November 1989 eröffnen drei Themenbereiche den Blick auf das alltägliche Leben in der DDR und verdeutlichen die Wirkungsmechanismen einer Diktatur. So werden die Bereiche Jugend und Schule, die Staatssicherheit sowie die Lage von Oppositionsgruppen vorgestellt.
Die Landeszentrale bietet Lehrerinnen und Lehrern damit erneut ein wissenschaftlich und didaktisch sorgfältig aufbereitetes Heft, dessen Stärke in der Praxisorientierung liegt. Der Aufbau der Themenblöcke im „Bausteine“-Prinzip beinhaltet nutzerfreundliche Lehr- und Lernhilfen und ermöglicht vielfältige Zugänge zu einem methodisch abwechslungsreichen Unterricht.
Das Heft steht im Internet zum Download bereit unter www.politikundunterricht.de. Die kostenlose Druckfassung kann auch als Klassensatz bestellt werden bei der
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Zur Anforderung eines Rezensionsexemplars genügt eine E-Mail an: werner.fichter@lpb.bwl.de
Pressemitteilung 04. März 2010
Neu bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB):
Materialien für den Unterricht und die außerschulische politische Bildung:
Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit. Werteordnung und Wertevermittlung.
Mit Fragen von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit beschäftigt sich ein soeben erschienener Band, der von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) gemeinsam herausgegeben wird. Die Publikation wendet sich nicht nur an Lehrkräfte für Politik, sondern ist auch für Lehrende der Fächer Geschichte, Religion, Ethik, Philosophie, Deutsch und Geographie geeignet.
Der Sammelband enthält zwölf Beiträge zur Werteordnung und Wertevermittlung, zu religiösen Dimensionen im Grundgesetz und bei den Grundwerten, zu Fragen und Problemen der Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt oder zum Thema „Islam, Grundrechte und Pluralismus“ und möchte dazu anregen, sich mit der westlich geprägten Werteordnung intensiver zu befassen, nicht ohne jedoch auf Widersprüche und Gefährdungen hinzuweisen.
Die Beiträge sind als „Bausteine“ nach einheitlichem Schema aufgebaut und eignen sich durch ihre Ergänzung mit Lehr- und Lerneinheiten sowie durch umfangreiche Arbeitsmaterialien hervorragend zur Gestaltung des Unterrichts.
Die Veröffentlichung kostet 4,- Euro (zzgl. Versandkosten) und ist erhältlich bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
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Internet: www.lpb-bw.de/995.html?backPID=993&tt_products=888
Pressemitteilung 23. Februar 2010
Tagung mit Innenminister Rech, Justizminister Prof. Dr. Goll, Prof. Dr. Meier-Braun und vielen weiteren Experten am 6. März 2010 in Stuttgart
Heimat in der Fremde – Katholische Migranten in der „Diaspora“ Württemberg
Die Zuwanderung von Katholiken im 19. und 20. Jahrhundert in die ehemals evangelisch geprägten Gebiete Württembergs und die Frage, welche Bedeutung dabei die Kirche als „Heimat in der Fremde“ gespielt hat, ist das Thema der zweiten „Stuttgarter Gespräche zur historisch-politischen Kultur“. Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Geschichtsverein der Diözese und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg laden dazu in das Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart ein.
In Vorträgen und einer Podiumsrunde diskutieren ausgewiesene Experten den Stand der Integration von katholischen Migranten und Vertriebenen im Land und gehen der Frage nach, wie Kirche auch heute noch für Zuwanderer Heimat ist. Vertreten sind unter anderem der baden-württembergische Innenminister und Landesbeauftragte für Vertriebene Heribert Rech, der Justizminister und Integrationsbeauftragte des Landes, Prof. Dr. Ulrich Goll, die Migrationsexperten Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun und Prof. Dr. Max Matter sowie Domkapitular Rudolf Hagmann.
Begleitet wird die Tagung durch die Ausstellung des SWR „Zwischen Kommen und Gehen…und doch Bleiben – Gastarbeiter in Deutschland 1955-1973“, die vom 12. Februar bis 12. März 2010 im Haus der Katholischen Kirche zu sehen ist.
Anmeldung bei der
Landeszentrale für politische Bildung
Frau Ulrike Hirsch, Stafflenbergstr. 38
70184 Stuttgart
Fax 0711.164099-77
oder im Internet: www.lpb-bw.de.
Pressemitteilung 9. Februar 2010
Junge Männer und Frauen zwischen 16 und 27 Jahren:
Jetzt für das Freiwillige Ökologische Jahr bewerben
Junge Männer und Frauen zwischen 16 und 27 Jahren, die ab dem 1. September 2010 einen der begehrten Plätze im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) ergattern wollen, müssen sich bis Mitte März dafür bewerben. Das teilt die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) mit. Sie ist seit zwanzig Jahren Träger dieses Freiwilligendienstes im Land und wurde 2009 zum zweiten Mal mit dem Gütesigel für Qualität in Freiwilligendiensten ausgezeichnet.
Insgesamt können bei der Landeszentrale 110 junge Menschen ein FÖJ machen. Von diesen Plätzen sind 20 für junge Männer reserviert, die das FÖJ als Wehrersatzdienst ableisten wollen. Beim Bewerbungsverfahren zählt nur die Motivation sich zu engagieren und ein Jahr lang an einer Einsatzstelle mit anzupacken. Schulnoten sind nicht entscheidend.
Bundesweit engagieren sich jährlich rund 2.500 junge Menschen im Freiwilligen Ökologischen Jahr. Sie arbeiten auf Biobauernhöfen, bei Umweltschutzverbänden oder in Naturschutzzentren, in Bildungseinrichtungen, bei Kommunen oder Unternehmen und leisten einen wertvollen Beitrag für den Umweltschutz und eine nachhaltige Entwicklung.
Kontakt
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)
Freiwilliges Ökologisches Jahr
Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart
Telefon 0711.164099-38, Fax: 0711.164099-55
E-Mail: foej@lpb.bwl.de
Internet: www.foej-bw.de
Pressemitteilung 29. Januar 2010
Neues Faltblatt der Landeszentrale für politische Bildung erschienen:
Georg Elser (1903 - 1945)
Das Faltblatt der Reihe „Menschen aus dem Land“ erinnert an Georg Elser und sein gescheitertes Attentat auf Adolf Hitler am 8. November 1939 im Münchener Bürgerbraukeller. In kompakter und leicht lesbarer Weise werden der Lebensweg Elsers nachgezeichnet, die Umstände des Attentats erläutert und auch auf seine politischen Überzeugungen eingegangen, die ihn zu der entschlossenen Tat brachten. Ein Abschnitt ist seiner öffentlichen Bewertung nach 1945 gewidmet. Das bebilderte LpB-Faltblatt würdigt damit eine Persönlichkeit, die neben den Geschwistern Scholl und den Brüdern Stauffenberg zu den herausragenden Gestalten des Widerstands gegen die nationalsozialistische Diktatur im deutschen Südwesten zählt.
Das Faltblatt ist kostenlos und kann bestellt werden bei der
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Stafflenbergstr. 38,
70184 Stuttgart
Fax: 0711.164099-77,
E-Mail: marketing@lpb.bwl.de
Internet: www.lpb-bw.de/publikationen.html.
Dort kann es auch herunter geladen werden.
Pressemitteilung 18. Januar 2010
Neue Programmhefte zu Seminaren und Bildungsreisen erschienen
Seminare und Bildungsreisen 2010 der Landeszentrale für politische Bildung
Das Programm für 2010 mit Seminaren und Bildungsreisen der Landeszentrale für politische Bildung kann ab sofort kostenlos angefordert werden. Die Angebote bieten auch dieses Jahr eine bunte Vielfalt interessanter Veranstaltungen und Reisen rund um die Themen Kultur, Bildung, Geschichte und Politik. Die 56 ein- oder mehrtägigen Seminare befassen sich mit Themen wie Finanzkrise und Globalisierung oder der Geschichte Stuttgarts. Die 14 Bildungsreisen führen unter anderem zu Zielen wie dem Europäischen Parlament in Straßburg, in die Hauptstadt Berlin oder in ferne Länder wie Kambodscha oder Tansania.
Die Programmhefte sind kostenlos zu beziehen über die
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Fax 0711.164099-77
Geschäftsbericht 2012

„40 Jahre aktiv für Bürgerbeteiligung“ – im Mittelpunkt unseres Geschäftsberichts 2012 stehen diesmal das 60-jährige Bestehen des Landes Baden-Württemberg und das 40-jährige Bestehen der Landeszentrale.
Download (5,6 MB)
Team meX

Sensibilisieren, aufklären und das Werkzeug für zivilcouragiertes Handeln gegen Rechtsextremismus und islamistischen Extremismus vermitteln, das ist das Ziel des Präventionsprojektes.
www.team-mex.de

