ARTIKEL

Der Nahost-Konflikt

Waffenruhe nach acht Tagen Gewalt

Nahost-Konflikt

Der Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis ist mehr als hundert Jahre alt. Seit der Gründung Israels 1948 wechseln sich Kriege, Terroranschläge und Verhandlungen ab, die bislang keinen Frieden gebracht haben. Die Gewaltspirale dreht sich immer weiter. Ein Ende der Gewalt im Nahen Osten ist fern. In den vergangenen Jahren sind bei Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern tausende Menschen getötet worden. Jetzt haben im Gaza-Konflikt wieder die Waffen geprochen.


50 Jahre Élysée-Vertrag

"Erbfeinde" werden zu Freunden

50 Jahre Élysée-Vertrag

Deutschland und Frankreich feiern ein goldenes Jubiläum: Vor 50 Jahren sind die beiden Länder eine besondere Verbindung eingegangen. Am 22. Januar 1963 unterzeichneten Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Staatspräsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast den "Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit" – kurz Élysée-Vertrag. Dieser Vertrag sollte die Aussöhnung zwischen den Völkern Deutschlands und Frankreichs besiegeln und legte den Grundstein für die Freundschaft zwischen den beiden Ländern und den dauerhaften Frieden in Europa.


Präsidentschaftswahl in den USA

Barack Obama bleibt Präsident der USA - "four more years"

US-Wahl 2012

Barack Obama bleibt für weitere vier Jahre Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Amerikaner haben ihn in seinem Amt bestätigt. Der Präsident wird in den USA allerdings nicht direkt aufgrund des nationalen Stimmenanteils gewählt, sondern von einem Wahlmännergremium gekürt. Dort spiegeln sich die Ergebnisse aus den einzelnen Bundesstaaten wider. Nach einer dramatischen Wahlnacht entschied sich daher im Bundesstaat Ohio mit seinen 18 Wahlmännerstimmen die Wahl und damit auch der Sieg Obamas. Obama erhielt 332 der insgesamt 538 Wahlmännerstimmen. Sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney kam auf 206 Wahlmännerstimmen. Erst nach langem Zögern gestand Romney seine Niederlage öffentlich ein. Mindestens 270 Wahlmännerstimmen benötigt ein Kandidat, um zum Präsidenten gekürt zu werden.


Krieg im Kaukasus

Kaukasus

Georgien hatte in dem seit Jahren schwelenden Konflikt mit Südossetien in der Nacht zum 8. August 2008 seine Truppen in das abtrünnige Gebiet geschickt. Es kam zu blutigen Kämpfen. Russlands Präsident Dmitrij Medwedjew hatte bei einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats in Moskau "Gegenmaßnahmen" gegen die "Militäroffensive Georgiens" angekündigt. Medwedjew hatte gesagt, er werde den Tod seiner Landsleute "nicht ungesühnt lassen". Russland griff daraufhin Georgien mit Flugzeugen, Panzern und tausenden Soldaten an. Der Krieg dauerte fünf Tage. Der Kaukasus-Konflikt hat große Auswirkungen auf das Verhältnis von EU und USA zu Russland. Die NATO hat in der vergangenen Woche die Konsultationen im NATO-Russland-Rat ausgesetzt. Die Ost-West-Beziehungen stecken in einer tiefen und ernsten Krise.


Unruhen in Tibet

Dalai Lama

Vom "Dach der Welt" kommen am 10. März 2008 die ersten Meldungen über Protestmärsche von Mönchen, die Richtung Lhasa führen, dem politischen und religiösen Zentrum Tibets. In den folgenden Tagen häufen sich Nachrichten über demonstrierende Mönche, Nonnen und Laien, es wird von Verhaftungen, Übergriffen und Toten gesprochen. Über Hintergründe, Umfang und Folgen werden von den verschiedenen Seiten widersprüchliche Angaben gemacht.
In einer Stellungnahme gibt die Chinesische Regierung als Ursache "zerstörerische Aktionen von Randalierern" aus der "Clique um den Dalai Lama" an. Die Unruhen haben auch die Frage nach einem möglichen Boykott der Olympischen Sommerspiele in Peking aufgeworfen.


Myanmar (Birma)

Protest in Myanmar

Myanmar, eines der ärmsten Länder der Welt, liegt am Boden. Die Militärdiktatur, die das Land seit 1962 beherrscht, hat das südasiatische Land heruntergewirtschaftet, die Korruption blüht. Unter der Führung Zehntausender Mönche und Nonnen begehrte das Volk im Herbst 2007 gegen die Machthaber auf - und riskiert einen blutigen Gegenschlag. Auslöser der Rebellion war eine massive Erhöhung der Benzin-, Erdgas- und Lebensmittelpreise. Das blutige Vorgehen der Militärs löste weltweit Entsetzen aus. Nun wurden durch den verheerenden Wirbelsturms "Nargis" mehrere zehntausend Menschen in den Tod gerissen, Straßen und Brücken zerstört und weite Küstenteile von aller Kommunikation abgeschnitten. Während das Regime in Birma immer höhere Opferzahlen bekannt geben muss, bekommen die Generäle die Auswirkungen der Katastrophe kaum in den Griff.


Der Karikaturenstreit - Streit der Kulturen?

Beklag Dich nicht, Mohammed, wir alle werden hier lächerlich gemacht. (Karikatur: France Soir)

"Was darf die Satire? Alles." Kurt Tucholsky.
Das ist jedoch nicht überall akzeptiert. So sorgt eine Karikaturen-Serie einer dänischen Zeitung zum Islam, die inzwischen in einigen europäischen Zeitungen veröffentlicht wurde, gerade in Teilen der arabischen Welt für gewalttätigen Protesten und Boykott-Aufrufe. In Afghanistan kamen bei den Protesten jetzt fünf Menschen ums Leben.


Präsidentschaftswahl in Frankreich 2012

François Hollande ist Frankreichs neuer Präsident

Präsidentschaftswahl in Frankreich

Frankreich hat gewählt und sich für einen Wechsel an der Spitze der Grande Nation entschieden. François Hollande wurde mit einer deutlichen Mehrheit von 52 Prozent im zweiten Wahlgang am 6. Mai 2012 zum Präsidenten Frankreichs gewählt. Damit gibt es einen Macht- und Politikwechsel und zum ersten Mal seit 17 Jahren hat Frankreich wieder einen sozialistischen Präsidenten. Der bisherige Amtsinhaber Nicolas Sarcozy kam nur auf 48 Prozent der abgegebenen Stimmen und gab seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Die Wahlbeteiligung lag bei 80 Prozent.


Der Irak-Konflikt

Der Weg in den Krieg

Flagge_Irak

Von der Achse des Bösen bis zur Resolution 1441 und den vergeblichen Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat.


Der Irak-Krieg 2003

Irakkrieg

Am 20. März 2003 marschierten die USA und ihre "Koalition der Willigen" in den Irak ein, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen. US-Präsident George W. Bush und seine Regierung gingen davon aus, dass Staatschef Saddam Hussein rasch entmachtet und eine demokratische Führung im Irak installiert werden könne. Die Hoffnung wurde enttäuscht. Zwar wurde Saddam später gefasst und hingerichtet, aber die Kämpfe gingen weiter. Von Demokratie ist der Irak auch nach 10 Jahren noch weit entfernt. Die Besetzung sollte acht Jahre dauern und über 100.000 Menschen das Leben kosten. Bombenanschläge und Gewalt sind Alltag im Irak.


Irak nach dem Krieg

Der Irak-Krieg ist entschieden, schneller und glimpflicher als vorher befürchtet. Gewonnen ist er noch nicht. Das Terror-Regime Saddam Husseins ist zusammengebrochen, der Diktator den Alliierten in die Hände gefallen. Der Irak ist noch lange nicht befriedet, der Widerstand gegen die Irak-Besetzung wächst. Der Sturz des Saddam-Regimes vor vier Jahren hat nicht der Demokratie den Weg geebnet sondern weitere Radikale hervorgebracht.


Vertrag von Lissabon

"Vertrag über die Europäische Union" und "Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union"

Lisabonn Vertrag

Nach zähen Verhandlungen hatten die Staats- und Regierungschefs der Gemeinschaft am 19. Oktober 2007 Einigkeit über das neue Vertragswerk erzielt. Das Dokument wurde am 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichnet. Der "Vertrag von Lissabon" ersetzt die im Jahr 2005 gescheiterte EU-Verfassung. Der Reformvertrag übernimmt die wesentlichen inhaltlichen Fortschritte des Verfassungsvertrags, baut aber auf der Struktur der bestehenden Verträge auf. Am 1. Dezember 2009 tritt der Vertrag endlich in Kraft.
 


Kosovo erklärt sich für unabhängig

Kosovo

Neun Jahre nach dem Kosovo-Krieg hat sich die südserbische Provinz am 17. Februar 2008 für unabhängig erklärt. "Wir, die demokratisch gewählten Führer unseres Volkes, erklären das Kosovo mit dieser Deklaration zu einem unabhängigen und souveränen Staat", sagte Ministerpräsident Hashim Thaci. Per Akklamation stimmten die Abgeordneten auf einer Sondersitzung in Pristina der Unabhängigkeitserklärung zu. Darin verpflichtet sich der neue Staat dem "Frieden" und der "Stabilität". Bis zur echten Selbständigkeit ist es aber noch ein weiter Weg.



PUBLIKATIONEN


Gefundene Artikel: 40

Zeige Seite: 1 2 3 4
LpB-Jahresprogramm 2013

Seminare und Bildungsreisen 2013

LpB
Stuttgart 2012 , 72 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


2,8 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Seminare und Bildungsreisen 2013

Deutschland & Europa

USA, China und die EU - Systeme und ihre Zukunftsfähigkeit

Heft 64-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 80 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


5,8 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
USA, China und die EU - Systeme und ihre Zukunftsfähigkeit

Politik & Unterricht

Die Vereinigten Staaten von Amerika. Politik und Gesellschaft

Heft 2-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 47 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


pdf 4.7 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Die Vereinigten Staaten von Amerika. Politik und Gesellschaft

Der Bürger im Staat

Proteste und Potentaten - Die arabische Welt im Wandel

Heft 1/2-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 104 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


PDF 2,8 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Proteste und Potentaten - Die arabische Welt im Wandel

Eine Einführung

Weltwirtschaftskrise - eine Systemkrise?

2. überarbeitete Auflage
Hrsg: Uwe Andersen
Schwalbach/Ts. 2012 , 141 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.



Preis: kostenlos
Anzahl:
Weltwirtschaftskrise - eine Systemkrise?

Deutschland & Europa

Der Euro und die Schuldenkrise in Europa

Heft 63-2012
LpB
Stuttgart 2012 , 80 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


5,6 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Der Euro und die Schuldenkrise in Europa

Die Kubakrise 1962. Dreizehn Tage am atomaren Abgrund

Entstehung und Verlauf einer der gefährlichsten Krisen des Kalten Krieges.
Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung.
Rolf Steininger
München 2011 , 176 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.



Preis: EUR 6,50 incl. MwST.
Anzahl:
Die Kubakrise 1962. Dreizehn Tage am atomaren Abgrund

Politik & Unterricht

Integrationsland Deutschland

Vielfalt leben und gestalten
Heft 2-2011
LpB
Stuttgart 2011 , 47 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


pdf 3,1 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Integrationsland Deutschland

Politik & Unterricht

Weltweite Ernährungskrisen. Ursachen und Konsequenzen

Heft 1-2011
LpB
Stuttgart 2011 , 47 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.


pdf 3,8 MB
Preis: kostenlos
Anzahl:
Weltweite Ernährungskrisen. Ursachen und Konsequenzen

dtv-Atlas Politik

Ein unverzichtbares Nachschlagewerk für alle, die sich schnell informieren wollen. Sonderausgabe der Zentralen für politische Bildung.
Franz Kohout, Bernd Mayerhofer, Andreas Vierecke
München 2011 , 256 Seiten
Der Artikel ist lieferbar.



Preis: EUR 5,00 incl. MwST.
Anzahl:
dtv-Atlas Politik


Zeige Seite: 1 2 3 4

VERANSTALTUNGEN

Vortragsreihe: Border Patrol: Grenzerfahungen Mexiko - USA

Komplexe Realitäten und wechselseitige Wahrnehmungen

Colloquium politicum - Sommersemester 2013

Kurzbezeichnung:
Mittwoch, den 15. Mai 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG I
Prof. Dr. Marianne Braig
Lateinamerika-Institut, FU Berlin
Mehr als ein Hinterhof der USA - Verflechtungen zwischen den USA und Mexiko?

Donnerstag, den 16. Mai 2013 / 20 Uhr c.t. / SWAMP Cafe/Bar
Stefan Hiss und Doc Raab
Go West - Viva Mexico: Ein musikalisch-philosophischer Grenzritt zwischen USA und Mexiko
Eintritt: Euro 10 / Euro 8 ermäßigt und Carl-Schurz-Haus Mitglieder

Mittwoch, den 12. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Dr. Karl-Dieter Hoffmann
Geschäftsführer des Zentralinstituts für Lateinamerikastudien der Katholischen Universität Eichstätt
The Fire Next Door: Der mexikanische 'Drogenkrieg' und die USA

Mittwoch, den 19. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Prof. Dr. Günther Maihold
Stellv. Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Grenze und Grenzüberschreitung - Die US-mexikanische Grenze als Paradigma
Zur anhaltenden Dynamik der Migration Mittelamerika-Mexico-USA und ihren Folgen für Gesellschaft und Politik

Donnerstag, den 27. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1199
Diana Owen, PhD
Political Sciences, Georgetown University, Washington D.C.
Latinos as a Force in American Politics
Status:
freie Plätze vorhanden
Datum:
Mittwoch, 15. Mai 2013 - Donnerstag, 27. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Platz der Universität 3, 79098 Freiburg und SWAMP Cafe/Bar, Talstraße 90, 79102 Freiburg (hier Eintritt 10 / 8 Euro)

Die Teilnahme ist kostenlos.

Simbabwe

Zwischen Wahlen, Diamanten und Bankrott

Kurzbezeichnung:
Vor dem Hintergrund der in diesem Jahr in Simbabwe anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen möchte das Seminar die Möglichkeit zu einer kritischen Bestandsaufnahme bieten.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Freitag, 5. Juli 2013 - Sonntag, 7. Juli 2013
Veranstaltungsort:
Bad Urach, Haus auf der Alb
Kosten:
€ 80,00

Führungsforum 2013/2014: Internationaler Terrorismus im Zeitalter der Globalisierung

Kurzbezeichnung:
Referent: Dr. Peter Barth, Dipl.-Ing. (FH), Dipl.sc.pol., München
Status:
Ausgebucht
Datum:
Donnerstag, 11. Juli 2013
Veranstaltungsort:
Akademie der Polizei Baden-Württemberg, John-F.-Kennedy-Straße 30, 97877 Wertheim

Die Teilnahme ist kostenlos.

LINKS

Verfassungen der Welt

Das Portal Verfassungen.de bietet gegenwärtige und historische nationale und internationale Verfassungstexte in deutscher Sprache.

  • Verfassungen Deutschlands, 
  • Verfassungen Österreichs, 
  • Verfassungen der Schweiz
  • Verfassungen der Europäischen Union
  • Verfassungen der Welt (größtenteils in deutscher Sprache)
  • Verfassungen der Welt (größtenteils in englischer Sprache, extern)

 www.verfassungen.de


Vereinte Nationen

UN

"Wir, die Völker der Vereinten Nationen - fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen

So beginnt die Charta der der Vereinten Nationen, das Gründungsdokument, mit dem sich 1945 in San Franzisko 51 Staaten zur Organisation der Vereinten Nationen zusammengeschlossen haben. Mittlerweile umfasst die Organisation mit 192 Mitgliedern nahezu alle Staaten der Welt.

Die wichtigsten Aufgaben der Organisation sind die Sicherung des Weltfriedens, die Einhaltung des Völkerrechts, der Schutz der Menschenrechte und die Förderung der internationalen Zusammenarbeit.

Hierfür richteten die Vereinten Nationen sechs Hauptorgane ein - Generalversammlung, Sicherheitsrat, Sekretariat, Wirtschafts- und Sozialrat, Treuhandrat und Internationalen Gerichtshof -, die bis heute bestehen.


  • Charta der Vereinten Nationen
    Die Charta der Vereinten Nationen ist die "Verfassung" der Vereinten Nationen (UN). Sie wurde am 26. Juni 1945 durch die 50 Gründungsmitglieder in San Francisco unterzeichnet (Polen unterzeichnete später und wurde dadurch 51. Gründungsmitglied) und trat am 24. Oktober 1945 in Kraft, nachdem sie von den damals fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates (Frankreich, Sowjetunion, China, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten von Amerika) sowie der Mehrheit der anderen Unterzeichner ratifiziert worden war.

    Charta der Vereinten Nationen

    • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
      Am 10. Dezember 1948 hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verabschiedet.   

      Allgemeine Erklärung der Menschenrechte  
    • United Nations - Vereinte Nationen
      Vereinte Nationenmehrsprachliche (nicht deutsch) Informationshomepage der Vereinten Nationen. Die Homepage bietet umfangreiche Informationen zu Organisation, Mitgliedsstaaten, Tätigkeiten und Zielen. Darüber hinaus kann man sich über aktuelle Pressemitteilungen und Publikationen sowie über Konferenzen und Veranstaltungstermine informieren.

      www.un.org
    • Alle UN-Organisationen
      United Nation System of Organizations
      UN-System of OrganizationsThis site serves as a portal to web sites of the United Nations, its funds and programmes, and specialized agencies. It also includes links to key projects and initiatives and to various joint programmes of the UN System.

      www.unsystem.org

    • Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen
      UNRICDas Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen (UNRIC) in Brüssel wurde am 1. Januar 2004 eröffnet. Für Deutschland wurde zusätzlich ein UNRIC-Verbindungsbüro in Bonn eröffnet.
      UNRIC ist für Westeuropa zuständig, stellt Informationen und Dokumente zur Verfügung und arbeitet direkt mit wichtigen Partnern, wie Regierungen, Medien, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie lokalen Behörden bei gemeinsamen Projekten und Aktivitäten zusammen.
      UNRIC hält allgemeines Informationsmaterial, wichtige UNO-Berichte und Dokumente, Pressemappen, Poster, Hintergrundmaterial und Broschüren bereit.

      www.unric.org

    • Deutsche Übersetzungsdienst der Vereinten Nationen
      Deutscher ÜbersetzungsdienstDer Deutsche Übersetzungsdienst der Vereinten Nationen wurde auf Grund einer Resolution der Generalversammlung 1974 eingerichtet. Seit 1975 liegen alle Resolutionen und Beschlüsse der Generalversammlung und des Sicherheitsrats sowie zahlreiche weitere wichtige Dokumente der Vereinten Nationen in offizieller deutscher Übersetzung vor, die auf der Seite abgerufen werden können. Durch seine Arbeit leistet der Deutsche Übersetzungsdienst einen Beitrag zur Förderung der internationalen Verständigung, zur Verbreitung von Informationen über Ziele, Aufgaben und Tätigkeiten der Vereinten Nationen und zur Erleichterung der Arbeit der mit internationalen Angelegenheiten befassten staatlichen und nichtstaatlichen Stellen in den deutschsprachigen Ländern.

      www.un.org/Depts/german/index.html
    • Un.infos.info - die Vereinten Nationen für Schüler und SchuleUN-InfosUN.infos.info ist die Seite für Schule und Schüler rund um die Projekte der Vereinten Nationen. Hier findet Ihr eine Übersicht aller Projekte die von der UN durchgeführt werden, und Vorschläge wie Ihr mithelfen könnt diese Projekte zu unterstützen.

      www.un-infos.info

    Nach oben


    USA - Vereinigte Staaten von Amerika

    USADie USA gelten als älteste Demokratie der Welt. Seit mehr als 200 Jahren fußen das Land und seine Gesellschaft auf der amerikanischen Verfassung. Die Verfassung von 1787 ist die erste neuzeitlich-demokratische Verfassung der Welt; sie wurde bislang durch 26 Verfassungszusätze (amendments) ergänzt. Sie begründet einen Bundesstaat, dessen politische Institutionen strikt nach den Prinzipien der Gewaltenteilung organisiert sind und die sich in einem System wechselseitiger Abhängigkeit und Kontrolle befinden (checks and balances).


    • Der Präsident der Vereinigten Staaten ist kraft Verfassung Staatsoberhaupt, Regierungschef und Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Er muss ein im Lande geborener Staatsbürger der USA und mindestens 35 Jahre alt sein. Der Präsident verkörpert die ausführende Gewalt, er ist Chef der Exekutive. Mit Zustimmung des Senates ernennt der Präsident die Mitglieder der Regierung und besetzt die wichtigsten Ämter der obersten Bundesbehörden.

      Präsident der Vereinigten Staaten

    • Die Legislative, das Zweikammerparlament (Congress of the United States) besteht aus:

      1. Dem Senat (Vertretung der Einzelstaaten, die über je zwei Sitze verfügen), dem 100 auf sechs Jahre gewählte Mitglieder angehören, von denen alle zwei Jahre ein Drittel neu gewählt wird. Vorsitzender des Senats ist der Vizepräsident, der bei einem Patt entscheidet
        www.senate.gov

      2. Ddem Repräsentantenhaus (Volksvertretung), dessen 435 Mitglieder nach relativem Mehrheitswahlrecht direkt alle zwei Jahre gewählt werden (www.house.gov).


    • US-Bundesstaaten

          

    Alabama

    Alaska

    Arizona

    Arkansas

    California

    Colorado

    Connecticut

    Delaware

    Florida

    Georgia

    Hawaii

    Idaho

    Illinois

    Indiana

    Iowa

    Kansas

    Kentucky

    Louisiana

    Maine

    Maryland

    Massachusetts

    Michigan

    Minnesota

    Mississippi

    Missouri

    Montana

    Nebraska

    Nevada

    New Hampshire

    New Jersey

    New Mexico

    New York

    North Carolina

    North Dakota

    Ohio

    Oklahoma

    Oregon

    Pennsylvania

    Rhode Island

    South Carolina

    South Dakota

    Tennessee

    Texas

    Utah

    Vermont

    Virginia

    Washington

    Washington, DC – U.S. Capital City

    West Virginia

    Wisconsin

    Wyoming



     

    politische-bildung.de

     
    politische-bildung.de

    Web-Angebot der BAG
    Politische Bildung Online
    www.politische-bildung.de

     
     
     
     

    © 2013 Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
    www.lpb-bw.de