ARTIKEL
VERANSTALTUNGEN
Vortragsreihe: Border Patrol: Grenzerfahungen Mexiko - USA
Komplexe Realitäten und wechselseitige Wahrnehmungen
Colloquium politicum - Sommersemester 2013
Kurzbezeichnung:
Mittwoch, den 15. Mai 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG I
Prof. Dr. Marianne Braig
Lateinamerika-Institut, FU Berlin
Mehr als ein Hinterhof der USA - Verflechtungen zwischen den USA und Mexiko?
Donnerstag, den 16. Mai 2013 / 20 Uhr c.t. / SWAMP Cafe/Bar
Stefan Hiss und Doc Raab
Go West - Viva Mexico: Ein musikalisch-philosophischer Grenzritt zwischen USA und Mexiko
Eintritt: Euro 10 / Euro 8 ermäßigt und Carl-Schurz-Haus Mitglieder
Mittwoch, den 12. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Dr. Karl-Dieter Hoffmann
Geschäftsführer des Zentralinstituts für Lateinamerikastudien der Katholischen Universität Eichstätt
The Fire Next Door: Der mexikanische 'Drogenkrieg' und die USA
Mittwoch, den 19. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Prof. Dr. Günther Maihold
Stellv. Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Grenze und Grenzüberschreitung - Die US-mexikanische Grenze als Paradigma
Zur anhaltenden Dynamik der Migration Mittelamerika-Mexico-USA und ihren Folgen für Gesellschaft und Politik
Donnerstag, den 27. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1199
Diana Owen, PhD
Political Sciences, Georgetown University, Washington D.C.
Latinos as a Force in American Politics
Prof. Dr. Marianne Braig
Lateinamerika-Institut, FU Berlin
Mehr als ein Hinterhof der USA - Verflechtungen zwischen den USA und Mexiko?
Donnerstag, den 16. Mai 2013 / 20 Uhr c.t. / SWAMP Cafe/Bar
Stefan Hiss und Doc Raab
Go West - Viva Mexico: Ein musikalisch-philosophischer Grenzritt zwischen USA und Mexiko
Eintritt: Euro 10 / Euro 8 ermäßigt und Carl-Schurz-Haus Mitglieder
Mittwoch, den 12. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Dr. Karl-Dieter Hoffmann
Geschäftsführer des Zentralinstituts für Lateinamerikastudien der Katholischen Universität Eichstätt
The Fire Next Door: Der mexikanische 'Drogenkrieg' und die USA
Mittwoch, den 19. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1098, KG 1
Prof. Dr. Günther Maihold
Stellv. Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin
Grenze und Grenzüberschreitung - Die US-mexikanische Grenze als Paradigma
Zur anhaltenden Dynamik der Migration Mittelamerika-Mexico-USA und ihren Folgen für Gesellschaft und Politik
Donnerstag, den 27. Juni 2013 / 20 Uhr c.t. / HS 1199
Diana Owen, PhD
Political Sciences, Georgetown University, Washington D.C.
Latinos as a Force in American Politics
Status:
freie Plätze vorhanden
Datum:
Mittwoch, 15. Mai 2013 - Donnerstag, 27. Juni 2013
Veranstaltungsort:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Kollegiengebäude I (KG I), Platz der Universität 3, 79098 Freiburg und SWAMP Cafe/Bar, Talstraße 90, 79102 Freiburg (hier Eintritt 10 / 8 Euro)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Simbabwe
Zwischen Wahlen, Diamanten und Bankrott
Kurzbezeichnung:
Vor dem Hintergrund der in diesem Jahr in Simbabwe anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen möchte das Seminar die Möglichkeit zu einer kritischen Bestandsaufnahme bieten.
Status:
Anmeldungen werden entgegengenommen
Datum:
Freitag, 5. Juli 2013 - Sonntag, 7. Juli 2013
Veranstaltungsort:
Bad Urach, Haus auf der Alb
Kosten:
€ 80,00
Führungsforum 2013/2014: Internationaler Terrorismus im Zeitalter der Globalisierung
Kurzbezeichnung:
Referent: Dr. Peter Barth, Dipl.-Ing. (FH), Dipl.sc.pol., München
Status:
Ausgebucht
Datum:
Donnerstag, 11. Juli 2013
Veranstaltungsort:
Akademie der Polizei Baden-Württemberg, John-F.-Kennedy-Straße 30, 97877 Wertheim
Die Teilnahme ist kostenlos.




















Die USA gelten als älteste Demokratie der Welt. Seit mehr als 200 Jahren fußen das Land und seine Gesellschaft auf der amerikanischen Verfassung. Die Verfassung von 1787 ist die erste neuzeitlich-demokratische Verfassung der Welt; sie wurde bislang durch 26 Verfassungszusätze (amendments) ergänzt. Sie begründet einen Bundesstaat, dessen politische Institutionen strikt nach den Prinzipien der Gewaltenteilung organisiert sind und die sich in einem System wechselseitiger Abhängigkeit und Kontrolle befinden (checks and balances).
Das Weiße Haus in Washington D. C. ist Amtssitz und offizielle Residenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der Grundstein für das Bauwerk wurde am 13. Oktober 1792 gelegt. 1814 wurde es von britischen Truppen niedergebrannt. Der Wiederaufbau im klassizistischen Stil begann 1819. 1901 erfolgte unter Theodore Roosevelt eine Sanierung und der Anbau des Westflügels mit Bürotrakt. Theodore Roosevelt gab dem Weißen Haus auch seinen Namen. 